19. Dezember 2008 von David Frankfurter
Wieder einmal zeigen linke Journalisten ihre hässliche Fratze. Sie rufen öffentlich zur Denunziation einer deutschen Geschäftsinhaberin auf, die angeblich noch Löhne ausstehend hat. Was jetzt passiert ist wohl klar: jede Bewerberin, die abgewiesen wurde, wird nun ein Schauermärchen erzählen.
Unsere Recherchen haben ergeben, dass die “Angestellten” eigentlich Selbständige im Auftagsverhältnis waren, die fallweise für die Coadex arbeiteten.
Jetzt, wo ein Konkursverfahren eröffnet wurde, erscheint ihnen ihre Forderung unsicher. Da man als Arbeitnehmer aber die besseren Chancen hat, sein Geld zu bekommen als die Selbständigen, mutieren diese nun über Nacht zu Angestellten. Selbst wenn die Insolvenz nichts ergibt, so können sie nachher ihre Forderung beim Arbeitsamt geltend machen.
Die Wandlung zum Arbeitnehmer
Dabei handelt es sich um einen Trick aus Gewerkschaftskreisen. Sie behaupten, Coadex sei ihr einziger Auftraggeber gewesen. Da in diesem Fall ein Abhängigkeitsverhältnis besteht, liegt faktisch ein Arbeitsverhältnis vor. Gerichte entscheiden immer zugunsten der “Arbeitnehmer”, vor allem dann, wenn die Presse vor der Türe steht. Der Arbeitgeber hat keine Chance.
Dieser “Arbeitsvertragstrick” setzten in der Vergangenheit vor allem Albaner ein. Sie offerierten sich als kostengünstige, selbständige Putzfrauen. Sie putzten zum Teil mehrere Jahre. Irgendwann verlangten sie dann einen wesentlich höheres Entgelt. Zahlte der Auftraggeber nicht, verklagten sie ihn vor dem Arbeitsgericht. Dieser wurde dann dazu verpflichtet, mehrere Jahre AHV-Beiträge nachzuzahlen. Ausserdem marschierte die Albanerin schnurstracks zum Arbeitsamt und bezog ab dann Arbeitslosengeld. Meistens erfolgte die entsprechende Begleitung des Arbeitnehmers sogar direkt vom Arbeitsamt – ein klassisch linkes Arbeitsbiotop, besetzt mit Klassenkämpfer im Kampf gegen den Kapitalismus.
Sozi-Filz live erleben
Doch der Bericht in der Zeitung zeigt noch schlimmeres: die Sozi-Connection. Die “Werbeschaffenden”, pardon Angestellten, der Firma Coadex, haben Kontakt zu 20min aufgenommen, deren Journalisten nun einen Freundschaftsdienst verrichten. Wir sehen also live, wie Journalisten sich für Einzelinteressen ihres linken Umfeldes einsetzen, vorsätzlich Lügen verbreiten und sogar noch versuchen, eine Hetzkampagne anzuzetteln.
In der Regel funktioniert die Hetze so, dass ein ausserregionales Medium diesen Fall initiert und die Lokalmedien dann finalisieren. Die Journalsten koordinieren solche Kampagnien untereinander.
Rahmenbedingungen für die KMU katastrophal
Nebenbei zeigt es auch, welche Schickanen die KMUs durch die Behörden und die Gerichte ausgesetzt sind. Dazu kommen noch Medienschickanen wenn man nicht fleissig inseriert, oder die Tochter von Sozi X keine Lehrstelle erhält.
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Irgendwie klingt es aber nicht so seriös was da abläuft.
Die Masche ist nicht neu, was hat denn Werner K. Rey sicherlich gewinnbringender gemacht ?
Eine AG verscherbeln lassen, dafür einige Neue gegründet…die Haltung der Frau verspricht mir mehr zu einem dominanten und problematischen als einen für die Schweiz tragbaren und effizienten Fall zu werden. Wahrscheinlich hat sie bereits einen Porsche in der Garage, Uhr, Halskette und Armringe fehlen ja nicht…
Am Besten sofort alles konfizieren, verpfänden zur Lohnnachzahlung, was noch zu holen ist muss genommen werden !
Welche Arglist da wohl dahintersteckt…scheisspack. Diese Deutschen kotzen mich echt an…bald gibts die ersten Mobs !
Ja Reputationen, Existenzen, sogar Leben zu vernichten ist eine der Spezialitäten linker Kreise. Dies allerdings immer unter dem Deckmäntelchen der “moralischen Höherwertigkeit” – Klar. Das sind einfach Loosers die es niemals SELBSTSTÄNDIG von 0 auf 100 zu etwas bringen könnten.
@Comacoma
Wenn Du die Deutschen nicht magst, ist das Deine Sache, aber lieber ein fleissiger Deutscher im Land als ein Balkanese, der nur das Sozialamt plündert.
Bitte liess nochmals den Text.
Was sagt ihr eigentlich zur “Mikrophon-Affäre”? Linkes Produkt um nach den BR Wahlen ein bischen in den Medien zu kuscheln?
Dies ist doch ganz klar der letzte Hilfeschrei einer gerade zu grunde gehenden linken “AG”. Das die Arbeitsverträge so getarnt werden das diese für einen gutgläubigen Arbeitnehmer aussehen, als wären diese “in Ordnung”, sich jedoch allerlei “juristischer Spielraum” darin befindet, darüber wird nicht gesprochen. Von wegen linken Journalisten, Googelt mal nach David Frankfurter… Nur Zufall ?
@Die Realität
Das ist so blöd, dass keiner sich damit beschäftigen will … Da hat selbst das Wetter einen höheren Stellenwert.
erschreckend wie sich menschen immer wieder selber disqualifizieren. deutschland den deutschen… also geht doch zurück nach hause und nehmt frau camenzind von der coadex auch gleich mit.
Euer Bericht klingt ja gleich so, als hätte die Betroffene CEO Chefin Ihn selber verfasst. Ich kenne diese Firma und die 20MIN Reportagen sind weder eine Hetzjagd gegen Deutsche noch ein Linker Machenschaftskampf.Wobei ich weiss, dass die Linken das natürlich immer wieder machen-scheiss Linke!! Aber leider entsprechen die beiden 20 Minuten Berichte der tragischen Realität und zeigen auf, dass es immer noch Menschen gibt, die unser gutmütiges Schweizervolk ausnützen.Schweinerei so etwas !!!!!
Der Anthony hat recht … Mein Onkel war soeben im Spital und die Kompentenz der Deutschen ist 1A. Und wenn man in den Baumarkt geht und Beratung braucht, dann kann man nur hoffen, mit einem Deutschen zu reden. Fragt man nämlich einen Schweizer, so greift der nach der ersten Gegenfrage sofort zum Telefon und ruft den Deutschen an.
Woher wollt Ihr denn wissen ob das stimmt, was in der Zeitung steht? Die schreiben doch jeden Mist. Hauptsache eine Story. Die ganze Geschichte ist ein blabla. Waren die Angestellten den Schweizer???
Hallo zusammen
ich war Arbeitnehmer bei oben genannter Firma, mit Arbeitsvertrag BVG-Anmeldung usw.
Während meinem Arbeitsverhältnis erhielt ich kein einziges mal meinen Lohn pünktlich. auch ich habe noch etwas mehr als einen Monatslohn offen stehend.
Ob Frau C. eine Deutsche ist spielt überhaupt keine Rolle. Wenn man für den Artikel genau recherchiert hätte, würde man feststellen das die so genannten “Selbständigen im Auftagsverhältnis” auf Provision gearbeitet haben. und Nach Bundesgesetzbeschluss sind Provisionen gleichzustellen mit normalen Gehälter.
Fakt ist dass mehrere Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen Löhne offen haben und dies auf betrügerische art und weise.
Und genau um diesen Trick geht es. Die Mitarbeiter sind plötzlich Angestellte. q.e.d.