11. Dezember 2008 von Achmed Arkadasch
Anfang des Jahres lancierte die vereinigte europäische Linke ein neues Thema: Homosexualität im Sport. Ein Anlass auch für die Schweizer Ämter, wieder auf Kosten des Steuerzahlers Antirassismus-Plakate herauszuhängen, Vor allem im Eurojahr ’08 hoffte hier die Linke, wieder Akzente zu setzen, um sich international “Ansehen” zu verschaffen. Die Medien schrieben auftragsgemäss:
Kennen Sie einen schwulen Fussballer? Oder eine lesbische Spitzensportlerin? Eben. Um das zu ändern, haben sich die Schwulen- und Lesbenverbände zum Neujahrsvorsatz gemacht, im Jahr der Fussball-EM Tabus zu brechen.
Bei der Lancierung der Kampagne wurden schwule Sportler zum Outing aufgefordert. Die Presse rechnete nun fest damit, dass diese sich nun bei der Redaktion melden und ihr Leid klagen. Die Story wäre perfekt.
Und so ging das Jahr ins Land, doch keiner meldete sich. Im Herbst war immer noch kein Schwuler in Sicht, also begann man – wie bei den Linken üblich – mit Verdächtigung: “Lambiel, warum outest Du Dich nicht?”, und mehrere Oberschwule durften in den Medien ihre Meinung sagen, Lambiel sei 100% schwul *).
Doch noch immer nahm kein Sportler dieses Angebot nach Publicity an. Gut, Boris Becker hätte es sicherlich getan, nur hätte man ihm nicht geglaubt.
Nun geht das Jahr zu Ende und immer noch tut sich nichts, also verschiesst die vereinigte Mediokratie den letzen Schuss: “Diskriminierung von schwulen Fans“**).
Immerhin.
*) Ausserdem, wen interessiert das?
**) Der Beitrag stammt vorerst vom Spiegel. Bald wird da auch in der Schweiz was geschrieben. Unsere Journis schreiben da regelmässig ab.
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Was ist mit der diskriminierenden Verhetzung der Schwulenhasser? sicher schreibt morgen der TA etwas darüber. Schliesslich hatte der TA schon Witze veröffentlicht in dem A.Hitler als Schwuler bezichtigt wurde. Also ist gemäss TA das Schwulsein schuld an den Verbrechen im 2ten Weltkrieg, oder war A.Hittler schuld daran dass es heute so ein Schwulenproblem gibt dass die sich von den Medien verstecken müssen um nicht verfolgt zu werden?
Mein Gott, Probleme hat die Welt.
Oder besser gesagt die Linke Fraktion! Da merkt man das die Linken immer irgendeinen Scheiss brauchen als sich konstruktiv den Problemen des Landes anzunehmen!
Einfach nur traurig.
Frage: Aus welche Gruppe der Einwohnern der Schweiz geht das grösste Diskriminierungspotential gegenüber Homosexuellen aus?
A SVP/Christoph Blocher
B Heilsarmee
C Mohamedaner
Ratet mal!
@schlechtmensch
Keine schlechte Frage. Die Grünlinken in old Germany mussten schon bitter erkennen, dass sie auf den falschen Gaul gesetzt haben, sich zugleich das Wohlwollen der Schwulen/Lesben einerseits und anderseits auch der Muslime zu erschleichen. Für Muslime ist nämlich Homosexualität ein ganz böses Verbrechen, das nach Koran mit dem Tode zu bestrafen ist. Das wissen jetzt offenbar auch die jugendlichen Muslime in Berlin und haben diese Gruppe von etwas abartigen Erdenbewohnern als Jagd- und Belästigungsobjekte bereits seit einiger Zeit auf`s Korn genommen. Besonders dumm ist es, dass speziell in Linken Kreisen besonders viele Abartige anzutreffen seien. Vielleicht wird auch mal der schwule Oberbürgermeister von Berlin namens Wowereit, der Multi-Kulti als so grosse Bereicherung empfindet, zum Jagdobjekt erklärt und ein halali auf ihn, im wahrsten Sinne des Wortes, geblasen.
Ich werde je länger wie mehr das Gefühl nicht mehr los, dass gewisse Kreise annehmen, dass alle nur noch von hinten tun.
Ich sollte vielleicht mal den Proktologen fragen, ober immer mehr Männer Probleme mit den Schliessmuskeln haben. Das könnte ein Indiz sein.
Aber vielleicht löst sich das Problem bald, wenn gewisse Kreise gezielt Jagd auf Uranisten machen gehen.
Uranismus von Uranos, dem Vater der ohne Mutter geborenen Urania, geschlechtliche Neigung des Mannes zum Manne, s. Urning. (Brockenhaus). Der Begriff war mir nicht geläufig.
Tja, die Journis bilden sich halt jedesmal ein, wenn sie Sixpacks im Darkroom hinter sich hätten, wäre das ein Sportler.
Tja, sobald die Kulturbereicherer hier das Sagen haben, haben wir auf dem Bellvue einen Wald voll gephälten Homos.