5. Dezember 2008 von Redaktion
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(von Fact-Fiktonen) Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin des Ökofeminismus. Damit ist das meiste gesagt, der übliche, vom Steuerzahler finanzierte, politkorrekte und nichtsnutzige Gendermist... [Mehr ...]
Selten. ganz selten, ist auch bei den Linken so was wie Intelligenz erkennbar. Sie erheben sich wie Champigons über den Mist, auf dem sie kultiviert werden. Unlängst machte ein deutsche Abgeordnete... [Mehr ...]
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13:05 Lieber Herr Ministerpräsident
08:17 Baraks Eingebungen
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00:03 Eigenartiges aus Luzern
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09:45 Linke Aktenentsorgungs-Woche
Zuhören statt berieseln lassen
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Oh jeminee, peinlich, peinlich. Noch peinlicher würde es, wenn sich herausstellen sollte, dasss die Masseuse auch noch auf Staatskosten bezahlt worden ist.
@Oeko-Clown
Natürlich war die auf Staatskosten, jede wette.
Hätten sie sie selber zahlen müssen, hätte man darauf verzichtet.
Da hat die Masseurin gerade am richtigen Ort gewerkelt. Hoffentlich hat sie ihre Einnahmen im staatlichen Munihaus wenigstens korrekt als Einkommen versteuert. Dem Steuersekretär wird doch kaum etwas entgangen sein oder?
wobei noch zu definieren wäre, wo der Nacken anfängt und der Rücken aufhört. Was die Kameras zeigen, wird vielleicht noch einige nicht gut schlafen lassen aber bei Gefahr wird der Film ja dann sicher vorher zerstört. Der Freigestellte, welcher die Aufgaben hoffentlich kopiert hat, besitzt dadurch gute “Argumente”, seine Freistellung abzufedern oder, nach Bedarf, diese bei YOUTUBE der Allgemeinheit zugänglich zu machen.
sollte Aufnahmen heissen (3.letzte Zeile) sorry
Fragwürdig ist das Verständnis von Chefs was für Arbeitnehmer gesund sei und die Arbeitsleistung fördert. Es ist bewiesen dass Massagen eigentlich aus medizinischen Gründen nichts bringen und lediglich den Ersatz des Lebenspartner darstellen. Beiträge für Joggingschuhe, Fitnesszenter würden weit mehr bringen.
Es ist ja nichts neues dass öffentliche Verwaltungen als Arbeitgeber eigentliche Wohlfühlzenter auf kosten der Steuerzahler sind. Wer z.b. bei einer Verwaltung unterkommen will, muss schon in der richtigen Partei mitwirken, den richtigen Schwager haben oder über ideale Körpermasse verfügen.
Grosszügig geplante Räumlichkeiten die vom Steuerzahler finanziert werden, sollten nicht für private Belange der Arbeitnehmer missbraucht werden, es sei denn die Kosten dafür seien durch die Arbeitnehmenden gedekt. Leider bewirtschaften die Verwaltungen ihre Räumlichkeiten nicht kostendendekend und es wird hie und da die Wohnung/Einstellplatz/Clublokal zu billig einem Bekannten oder Vorzugsclub der Gemeindeangestellten vermietet.
Es ist sicher Privatsache wenn Staatsangestellte sich massieren lassen, doch dann sollen die auch für die Räumlichkeiten die sie benutzen zu Marktbedingungen mieten wie es andere machen müssten die keiner Ämterpatronage angehören.