2. Dezember 2008 von McCarthy - 23 Kommentare
Das “Wahlstudio” am letzten Sonntag hat es wieder einmal deutlich gezeigt: Pannen, Pannen, Pannen. Selbst eine so einfache Studiosendung bringt die SRG nicht auf die Reihe.
Das ist weiter auch kein Wunder: wer einmal hinter die Kulissen des Staatssenders gesehen hat, weiss wer da hockt: linke Femministinnen im 60% Pensum, die von der Technik vollkommen überfordert sind.
Zu den Fakten
- Der rote Staatsender kostet den Steuerzahler über 1,5 Mrd. Fr. im Jahr.
- 95% der Schweizer zahlen die Fernsehkonzession.
- Die Schweiz hat nach Dänemark die höchsten Fernsehgebühren weltweit. In Frankreich und Italien zahlt man weniger als die Hälfte.
- Jeder Haushalt zahlt jährlich 462 Fr. für den Staatsender.
- Die SRG betreibt 8 Fernsehsender
- … und 18 Radiosender.
- Davon gehen allein 55 Mio. Fr. an die Billag, um Schwarzseher zu jagen.
- Neuerdings soll auch noch Alkoholwerbung erlaubt werden.
Für das viele Geld erhält der Konsument ein handwerklich schlecht gemachtes Fernsehen. Ganz selten ist etwas live: die Arena wird vorher aufgezeichnet, auch die Nachrichten bestehen fast nur aus Konserven.
Verlängerter Arm linker Politik
Das Personal rekrutiert sich aus linken Kreisen: das Parteibüchlein ist wichtiger als Qualifikation. Der Inhalt besteht über weite Strecken aus sozialromantischen Platütiden, die fast immer deckungsgleich sind mit den linken Parteien. Faktisch ist die SRG deren Medium.
So wirkte die SRG aktiv an der Demontage von Christoph Blocher mit - obwohl ein Drittel ihrer Einnahmen aus dem rechten politischen Spektrum stammen. Eklatant ist die Koordination der Berichte mit linken Anliegen. Die SRG führt mit Steuerngeldern das “Pre-Campaigning” durch: zuerst erscheinen Berichte wie aus dem Nichts zu einem bestimmten Thema, die dann plötzlich - oh Wunder - von der SP aufgegriffen werden.
Linke Beschäftigungsanstalt
Die Eigenproduktionen floppen einer nach der anderen und das nicht schon erst seit gestern. Zudem hängt an der SRG ein beachtlicher linker Filz, der von Aufträgen aus dem Staatssender lebt. Der Sohn vom Schellenberg ist hier nur ein Beispiel, Longchamp ein weiteres.
Jetzt auch Alkoholwerbung
Grosszügig gab das Fernsehen vor einigen Wochen bekannt, dass es in den nächsten zwei Jahren keine Gebührenerhöhung geben wird.
Dafür muss neu jeder, der einen PC hat, ja selbst ein Handy, welches Fernsehsender empfangen kann, Fernsehgebühren zahlen.
Und wie breits erwähnt, soll nun auch Alkoholwerbung erlaubt sein.
Es gibt kaum rationale Gründe, warum man mit so viel Geld so schlechte Qualität finanzieren muss. Eine massive Reduktion der Fernsehgebühren würde die Haushalte in der Schweiz deutlich entlasten und der Medienvielfalt des Landes nützen.
Winkelried bleibt dran.
06:34 Linke zählen anders
03:50 Abschwarten partiell zu gestatten?
15:55 Luzerns Wirtschaftsförderer geht ins Kloster
15:53 Tagi: die eigenen Leser verseckelt
15:29 Pressefreiheit wird weiter eingeschränkt
15:01 Portemonnaiediebe unterwegs
15:01 Frau wird brutal zusammengeschlagen
14:59 16-Jähriger klaut 15 Autos
14:59 Einbruch in Wirtewohnung
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Am 20. November jährte sich der 75. Jahrestag, an dem die Ukraine ihrer 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes, des Holodomors, gedacht hat. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen? Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals... [Mehr ...]
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In den nächsten Tagen werden nun die Hiobsbotschaften erscheinen und die Schweiz in die Rezession gleiten. Das ist nicht die erste seit dem Krieg. Schon 1967, 1975, 1983 und 2003 waren Rezessionsjahre. Doch diese Rezession ist schlimmer. Alle Märkte... [Mehr ...]
Immer wieder liesst man in de Medien Vergleiche mit der grossen Depression. Ist das aus ökonomischer Sicht haltbar oder bloss Journalistengeschwätz? Beide Krisen haben gemeinsam, dass sich sowohl eine Finanzkrise mit einer realwirtschaftlichen... [Mehr ...]




Ich möchte mich über das Staatsfernsehen eigentlich nicht mehr äussern, da ich die SF-Programme meide. Mich macht nur immer wieder zornig, dass ich für etwas bezahlen muss, dass ich nicht will und brauche. Wann hört diese Ungerechtigkeit endlich auf?
guter artikel danke
für mich gehört, wie ich schon mehrmals erwähnt habe, dieser saftladen sofort dicht gemacht.
Langsam wirds peinlich für die Schweiz einen solch wettbewerbsfeindlichen TV- und Radio Zombie zu unterhalten. Konte die Schweiz in früheren Zeiten selbstbewusst gegen Terror-Staaten aufstehen, müssen wir langsam aufpassen, dass uns die Linksextremen in Verwaltung und Staatspropagandamaschinerie nicht in die Achse des Bösen ideologiesieren …
bitte diesen kommentar nachdem ihn die admins gelesen haben wieder löschen.
ich habe hier ein artikel gefunden - der euch interessieren könnte.
http://www.onlinereports.ch/Ne.....ee5.0.html
da wird mal wieder über das böse winki geredet.
ich denke das wäre mal wieder ne interessante diskussionsgrundlage…
lg der böse und achsoAnonyme Annubis ^^
Und es gibt noch mehr Zwangsgebühren-Abzocker: http://www.sonntagonline.ch/pa.....=101985701
ah, annubis war schneller
“Staatsanwaltschaft fordert “Direktüberwachungen”
ich bin so nicht überrascht, das hier nach sowas geschrieen wird.
man versucht einem wieder das maul zu stopfen.
p.s. wie wäre es mal, wenn sich die ach so hehren schreiber von onlinewasauchimmer mit den lügen der journis abgeben würden?
wenn sich einer hier auf den schlips getreten fühlt, dann kann er ja dagegen anschreiben, bei den journimachwerken ist das ziemlich schwierig…
und wenn wir gerade das heitere denunziantenstadl eröffnen:
wie steht es eigentlich um den quellenschutz bei den journis, wo ja auch man auch aus der deckung heraus schiessen kann?
und wie ist das eigentlich mit gewissen artikeln in den zeitungen, wo man nur kürzel oder gar keine namen sieht?
Der Artikel ist köstlich. Er wirft uns vor, wir hätten bei ihm Bilder gestohlen, dabei kannten wir ihn gar nicht. Der Vorwurf kommt von einem NZZ Redaktor. Interessanterweise haben die grad ein Verfahren vom Ospel am Hals, weil sie sein Bild ohne Einwilligung publizierten. Es sind wie immer die richtigen die da blöcken …
Wir haben auch was mit dem 68iger Knechtli gemeinsam. Unsere Beiträge sind eher selten anonym, sondern oft die echten zivilen Namen der Schreiberlinge (Ausser Echnaton, das ist der Redaktionsname).
Immerhin sind wir überrascht, dass wir so viel Konkurrenz haben, vor allem im Raum Basel. So gesehen hat der Autor vollkommen recht. Die Polizei soll die alle wegsperren. Wir haben nicht gerne, wenn uns da einer in der Sonne steht.
IMPRESSUMSPFLICHT
Das ist richtig. Vor allem sollten die Journis bekannt geben, ob und welcher Partei sie angehören und was sie für eine Ausbildung haben.
Knechtli unterstellt uns zudem widerrechtliches Verhalten. Das ist strafbar. Winkelried verstösst in keiner Art und Weise gegen panamesische oder amerikanische Gesetze. Wir hoffen allerdings sehr wohl, dass es in der Schweiz ein Anti-Winkelried Gesetz gibt.
Wie rechtfertigte Brennwald nochmals die dummen Sprüche des Bundeshausredaktors?
Mit Maulkorb-Paragraphen und dem Kettenhund Allas uns Mundtot zu machen. Das hätten sie gerne diese “Linken -SEDler”.
Die Linke in Deutschland möchte übrigens ein Islam-Kritik-Verbot und die Stasi.
Mal schauen wann unsere das auch fordern.
mmm eigentlich fühle ich mich durch diesen artikel religiös beleidigt.
spass beiseite
ich habe immer noch keine reaktion der friedensbewegung und der antifa bezüglich des terrors in bombay gesehen.
dort wurde unter anderem wieder selektiert und gefoltert, wie zu hitlers zeiten.
so wo sind nun die protestkundgebungen?
keine geplant?
ein schelm, wer böses dabei denkt.
@Fuchs
Zu Ihren Zeilen betreffs die Linke in Deutschland ein haarsträubender Link vom Gründunsparteitag.
Schaut mal, wer da alles eingeladen war.
http://die-linke.de/partei/org.....egor_gysi/
… die haben die PNOS vergessen!
Ein Treffen der Super-Demokraten. Aber ob da wirklich Juden gewesen sind. Die Moslems hätten denen noch nicht mal die Hand geschüttelt.
Knechtli schreibt in seinem Beitrag folgendes (wir hätten es fast übersehen):
Solche Machenschaften kritisiert er vollkommen zu recht! Es geht nicht an, das eine Politikerin so kritisiert werden darf. Gerade nicht eine wie die Leuthard, die für alle da ist.
Die PNOS passt da aber nicht hin, finde ich. Sie sind allgemein Rassistisch aber vor allem gegen Moslems und nicht (mehr) gegen Juden.
Es sind zwar keine Feministen aber sicher keine “Frauen-hasser”, welche sich da ein Stelldichein geben.
Das sind junge Schweizer die einfach die Schnauze voll haben von dieser Regierung, die sie nur immer belogen hat. Sie halten wohl auch einen Krieg für unvermeidlich.
Der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist. Sie werden mit euch für dieses Land kämpfen und ich wandere aus, damit ich nicht zu ihnen gehören muss. Was wirtschaftlich sehr schlecht ist.
Also die Leuthard hat mir schon immer zugesagt. Kann mir einer sagen, was sie so in der Freizeit macht.
@Echnaton
Ist da die Leuthard gemeint? War es nicht an die Schlumpf gerichtet nach der Wahl. Bei Schlumpf hätte ich keine Probleme aber bei der Leuthard fände ich es auch unangebracht.
Von linker Seite her ist es seit einiger Zeit voll Trendy, Meinungsfreiheiten sukzessive zu beschneiden. Das zieht sich von oben bis nach unten. UNO-Pseudo-Menschenrechtsrat, EU will auch ein Kritikverbot am Isla(h)m durchsetzen, die Linken spuren gleichermassen mit, aber immer nur zu eigenen Gunsten. Sie selbst teilen aus, dass die Schwarten krachen und spielen auf der andern Seite die beleidigten Leberwürste, sie passen damit sehr gut zu den Islamisten zusammen. Austeilen und weh Wehchen spielen. Der Knechtli, der seinen Namen zu Recht trägt, hat den Winkelried negativ zitiert. Er soll sich mal einen linken Blog ansehen, was da über den Blocher und die SVP alles ehrverletzend und diffamierend bis zum Exzess zum besten gegeben wird. Da sind die Winkis-Blogger reinste Waisenknaben, womit ich wieder beim austeilen und beleidigt sein angekommen wäre.
Es lebe das uneingeschränkte Bloggertum. Es ist noch die einzige Möglichkeit, seine Meinung frei zu äussern.
NUN OK: lies das hier mal.
http://www.pi-news.net/2008/12.....migranten/
es hat schon begonnen. die linken gutmenschen geraten immer mehr auch ins fadenkreuz dieser musels. lass die linken nur weitermachen. irgendwann heulen sie laut auf und verstehen sie die welt nicht mehr - spätestens aber wenn sie am kran baumeln und im duzend wegen homosexualität angezündet werden…
Wenn die muselmanischen Immigranten eine gewisse Stärke erreicht haben, so zum Beispiel bereits in einigen Städten Belgiens, dann wird eine eigene Partei auf die Beine gestellt, die alles andere als linke Gutmenschenpolitik verfolgt. In Berlin wäre damit zu rechnen, dass sie als erstes einmal versuchen, dem schwulen Oberbürgermeister Wowereit mehr oder weniger gütlich den Garaus zu machen. Die Moslems setzen nur auf die Linken, solange diese ihnen wegen ihrer Kuschelpolitik nützlich sind und sie auf diese angewiesen sind. Sobald man selbst über ein genügendes Wählerpotential verfügt, dann gehen für die Linken ganz andere Zeiten los. Aber das wollen und werden die sogenannten Gutmenschen erst kapieren, wenn es zu spät ist. Nur die allergrössten Kälber wählen ihre Metzger selber. Die Linken sollen einmal in einen Moslemstaat, wo die Sozialisten oder Grüne etwas zu bestellen haben. Die müssen froh sein, wenn ihnen nicht das Fell über die Ohren gezogen wird.
Bin fast sicher, dass viele darauf gewartet haben und dann auch MITMACHEN!
BYE BYE BILLAG!
http://www.byebyebillag.ch/de/was_wir_wollen/
Das mit der der Bye bye Billag könnte funktionieren. Allerdings sind im SF Politiker und Parteien so verfilzt dass es schwierig wird. Ich gehe davon aus dass SF DRS und Billag mit einem grösseren Bakshish dem Vorhaben von bye bye Billag ein Ende bereiten wird.
Ein Beispiel dazu ist auch wie das Parallelimportverbot aufrecht erhalten wurde, mit der Begründung der Patentschutz sei dann sonnst in gefahr.
Natürlich totaler quatsch, aber wenn der Geldfluss richtig gesteuert wird, ist alles möglich.