2. Dezember 2008 von Echnaton - 12 Kommentare
Nach der Bundesratswahl vom 12. Dezember wird sich der Fokus auf die Abstimmung von Febraur richten. Das Fernsehen bringt dann noch vermehrt schöne Geschichten von integrierten Ausländern - die übliche Multikulti-Propaganda, wie immer.
Wer hat Berichte, wie es um die Personenfreizügigkeit wirklich steht? Schickt sie uns ein und wir veröffentlichen sie, auf Wunsch anonym.
03:50 Abschwarten partiell zu gestatten?
15:55 Luzerns Wirtschaftsförderer geht ins Kloster
15:53 Tagi: die eigenen Leser verseckelt
15:29 Pressefreiheit wird weiter eingeschränkt
15:01 Portemonnaiediebe unterwegs
15:01 Frau wird brutal zusammengeschlagen
14:59 16-Jähriger klaut 15 Autos
14:59 Einbruch in Wirtewohnung
14:58 Einbrecher in flagranti verhaftet
- Oeko-Clown : Die zuverlässigen Szenarien
- Karin : Die zuverlässigen Szenarien
- Karin : Die zuverlässigen Szenarien
- Echnaton : Die zuverlässigen Szenarien
- spürnasse marcello : Die zuverlässigen Szenarien
- Echnaton : Die zuverlässigen Szenarien
- spürnasse marcello : Die zuverlässigen Szenarien
- Karin : Linke zählen anders
- Fuchs : Die zuverlässigen Szenarien
- Karin : Die zuverlässigen Szenarien
- Karin : Die zuverlässigen Szenarien
- spürnasse marcello : Die zuverlässigen Szenarien
Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
:
Die E-Revolution geht zu Ende. Die Informatik ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Sie hat entscheidend unser Kommunikationsverhalten beeinflusst und die Abläufe in unseren Leben tiefgreifend verändert. Doch die Technik ist nun ausgereizt, wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren. ... [Link]
Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Am 20. November jährte sich der 75. Jahrestag, an dem die Ukraine ihrer 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes, des Holodomors, gedacht hat. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen? Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals... [Mehr ...]
In den nächsten 24 Monaten werden wir massive Steuererhöhungen bekommen. Die Medien werden sie als “ein Bekenntnis zum Service Public“ und „massvoll“ bejubeln und sie entsprechend medial begleiten. Dagegen anschreiben können sie... [Mehr ...]
In den nächsten Tagen werden nun die Hiobsbotschaften erscheinen und die Schweiz in die Rezession gleiten. Das ist nicht die erste seit dem Krieg. Schon 1967, 1975, 1983 und 2003 waren Rezessionsjahre. Doch diese Rezession ist schlimmer. Alle Märkte... [Mehr ...]
Immer wieder liesst man in de Medien Vergleiche mit der grossen Depression. Ist das aus ökonomischer Sicht haltbar oder bloss Journalistengeschwätz? Beide Krisen haben gemeinsam, dass sich sowohl eine Finanzkrise mit einer realwirtschaftlichen... [Mehr ...]




Hier die Statistik der Einbürgerungen, vor 20Jahren waren es ca.8000 pro jahr. 2007 waren es über 45`000 Einbürgerungen. In 20Jahren könnten es 200`000 Einbürgerungen pro jahr sein.
Auffällig hoch sind die Einbürgerungen aus gewissen Staaten.
http://www.bfm.admin.ch/etc/me.....1207_d.pdf
Hier die noch die Zahlen der Einbürgerungen seit 1983:
http://www.bfm.admin.ch/etc/me.....ez07_d.pdf
Hier noch was zu der Kriminalstatistik:
http://archiv.onlinereports.ch.....erview.htm
Ich könnte im Februar für die PFZ ein ja in die Urne legen wenn garantiert würde dass diese: Ig nix versteh, Kopftuchfanatiker, Haussklaven und Sextoy Importeure usw. nicht in die Schweiz kommen dürften.
Deshalb gibts ein Nein von mir weil dieses Paket auch ein aufgezwungener Kopromiss ist der dem Volk von den Taugenichtse in der Regierung vorgelegt wird.
Coole Aktion der JSVP in Bern:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/30537214
1. Dort, wo meine Frau arbeitete, ist seit ein paar Jahren eine französische Direktorin. Sie hat innerhalb von zwei Jahren sämtlich Schweizer durch Franzosen ersetzt. Und das ist eine NGO (Nichtregierungsorganisation). Sie beziehen also Subventionen von der Schweiz, aber angestellt werden nur Franzosen. Das ist natürlich kein Ausnahmefall!
2. Der Mann einer Freundin meiner Frau ist umgezogen. Am neuen Wohnort hat er sich eine Stelle als Informatiker gesucht. Die Unternehmung war interessiert. Also haben sie ihn gefragt, was er sich als Lohn denn so vorstelle. Er hat geantwortet: “Mindestens dasselbe, was er jetzt schon verdiene.” Wieviel dass denn sei? SFr. 6′000.-. Schallendes Gelächter: “Dafür können wir ja zwei Franzosen anstellen.”.
3. Der Pendelverkehr hat sich verdoppelt.
4. Das Gute ist: Es sind mehrheitlich “echte” Franzosen. D. h. Leute, die uns kulturell relativ nahe stehen.
5. Freie Wohnungen gibt’s gar nicht mehr.
Ja so sieht es aus Heiri. Und was lernen die Schweizer daraus? Wahrscheinlich gar nichts. Nach einigen Jahren gibt es dann kein schallendes Gelächter mehr bei den Büezern, höchstens noch vor Wut. Ein schallendes Gelächter wird es bei den Bonzen geben ob der vielen, wohlfeil zu habenden billigen Büezer, die gegeneinander ausgespielt werden. Die Gewerkschaften werden bestbezahlte Gauner-Detektive auf die Piste schicken, die ohnehin zu etwas anderem nicht zu gebrauchen sind. Die schauen auch zuerst einmal auf ihren eigenen Geldsäckel und schmieren und salben hat schon allenthalben geholfen.
Ich bin da leider nicht so optimistisch, Öko-Clown. Der Mensch ist extrem anpassungsfähig und damit duldungsfähig. D. h. was ich glaube ist, dass es genügend langsam geht, dass sich die Leute daran gewöhnen und es halt normal finden. Ausser, dass die Zahl der SP-Wähler zunehmen wird, fürchte ich, dass sich nichts ändern wird.
Sprich’ mal mit einem 15-jährigen Schweizer, dessen Grosseltern noch in der Schweiz geboren sind. Der kann sich auch nicht vorstellen, dass noch vor 20 Jahren seine “Spezies” die absolute hohe Mehrheit darstellte, während er jetzt im eigenen Land eine Minderheit von etwa 39% darstellt. Der findet es ganz normal, dass in der Schule die Freunde aus der eigenen Ethnie kommen und man dann auf die anderen Gruppen, zusammengesetzt aus Mitgliedern anderer Ethnien, einprügelt und deren iPods gegen Messerstiche eintauscht.
Früher waren die Ausländer und “Neu-Helvetier” (wie sie uns die FDP anpreist) eine genügend kleine Minderheit, dass sie sich integrierten und damit dann später auch assimiliert wurden. D. h. wir hatten einen Italiener in der Klasse. Der sprach perfekt Schweizerdeutsch und mit dem trafen wir uns genau, wie mit jedem anderen Klassenkameraden auch. Der war nicht einfach eingebunden in eine Italienergruppe.
Für mich ist das unvorstellbar. Und wenn mir das mal jemand erzählt hätte, als ich in der Schule war, hätte ich gesagt, dass unsere Politiker sowas nie zulassen würden (geschweige denn das Volk). Aber ich denke für die heutige Generation ist das ganz einfach normal.
@Heiri Müller
Es gefällt sicher keinem Kind wenn er als junger Schweizer/in der einzige Ausländer in der Klasse ist und nicht mit den Klassenkameraden komuniziert werden kann.
Deshalb gilt ganz klar dass die Kinder von Ausländern zuerst die Sprache lernen womit unterrichtet wird. Und zwar auf Kosten deren Eltern.
Hier noch ein Referat von NR. Hans Fehr:
http://www.udc.ch/print.html?l=2&page_id=2911
@Heiri Müller
Deine Theorie hat etwas für sich. Man kann sich an alles gewöhnen, insbesondere dann, wenn man nichts besseres kennt. Die Frage ist einfach, wieviele das einfach tel quel akzeptieren. Meine Erfahrungen, die allerdings alles andere als repräsentativ sind, decken sich gar nicht mit dieser Theorie des angewöhnen, akzeptieren und schlucken. Von meinem Naturell her bin ich mich gewohnt, mit Leuten aller Gattungen über Gott und die Welt ins Gespräch zu kommen. Letzthin waren u.a. zwei seit ihrer Geburt bekannte Jugendliche auf Besuch im Alter von 16 und 17 Jahren. Aufgrund meiner Einschätzung stufte ich beide als politisch völlig desinteressiert ein. Aber oha lätz. Aus dem Gespräch ergab sich innert Kürze, dass beide (ein Er und eine Sie) einen ganz gewaltigen Rochus auf eine bestimmte Art von sattsam bekannten Kulturbereicherern haben und schon ganz klar wussten, welche Partei sie einmal wählen würden. Beide können von ihren Eltern kaum gross infiltriert sein, da diese sich mit dem Weltgeschehen kaum befassen und politisch nicht interessiert sind. Aber beide beklagen sich wortlaut über die immens negativen Erfahrungen in der Schule und Freizeit mit gewissen Artgenossen. Genau in die gleiche Kerbe hauen auch die meisten jungen Handwerker und Stiften, mit denen ich schon ins Gespräch kam.
Aus bestimmten Gründen verfolge ich auch die politische Entwicklung in unserem Nachbarland Oesterreich, dessen Probleme mit Asylangen, Immigranten, Integration etc. so ziemlich ähnlich sind wie in der Schweiz. Die letzten Nationalratswahlen haben ja einen gewaltigen Rechtsrutsch ergeben, das zu entsprechenden Erhebungen von Meinungsforschungs-Instituten geführt hat. Besonders interessant daran ist, dass zwei voneinander unabhängige Forschungs-Institute zum Resultat gekommen sind, dass vor allem sehr viele Jungwähler die Rechtsparteien gewählt haben, obwohl man davon ausgegangen sei, dass diese vor allem den Grünen zuwandern würden. Diese vielen Jungwähler sollen als Hauptgrund für die Wahl einer Rechtspartei angegeben haben “Negative Erfahrungen mit vielen Ausländern in Schule, Freizeit und Beruf, daher Wahl einer Partei, welche diese Probleme auch sieht und Massnahmen zu deren Behebung oder Verbesserung fordert” Diese Meinungsforschungs-Analysen waren vor allem für die Grünen und die Sozis ein gewaltiger Schock und sollen zu harten Diskussionen innerhalb dieser Parteien geführt haben.
Die treuesten Wähler der Sozialisten waren eindeutig die alten Rentner. Nach Analysen scheint diese vor allem die Pension, deren Sicherung als auch deren laufende Erhöhung zu interessieren. Das andere steht bei denen weit im Hintergrund. Wer ihnen am meisten verspricht, der wird vielfach auch gewählt. Dies hat auch eine gewisse Logik. Die Jungen Leute werden doch mit dem Multi-Kulti in Schule, Freizeit und Beruf viel mehr konfrontiert als die Rentnerschicht.
Unter diesen Perspektiven betrachtet scheint mir die Zukunft doch nicht so hoffnungslos. Offenbar ist auch unser Nachwuchs nicht soweit, alles als gegeben hinzunehmen und zu schlucken.
@maurus
IV, ALV, Sozialamt, Parlament (Lumengo).
@maurus
Die Strafanstalten habe ich noch vergessen.
Hmm, wann kommt wirklich eine “Grüne” Partei?
Die Population der Ficher Mensch, deren ich selbst angehöre,
macht mir wirklich Angst. Wie viele Ficher können noch in dem Stall Schweiz gezüchtet oder gehalten werden?
Die Umweltschäden diese Parasiten Fich sind grauenvoll.
Sie fressen und bahnen sich unheilvoll durch die Natur.
Kannibalismus durch gestörte Glaubensichtungen ist nur der Anfang,
dass der Parasit Fich sich noch mehr vermehrt.
Wer wirklich grün sein will, muss das Übel bei der Wurzel anpacken.
–
greet
Die Personenfreizügigkeit bekommt von mir ein klares Nein. Kann es sein, dass man als Schweizer in Deutschland die gleichen Leistungen erhält, wenn mal als Schweizer mal so für ca. 15 Monate in Deutschland arbeiten will ?
Der gleiche Gedanke bitte einmal mit Polen oder Ungarn ; )
Wollte mal ein Praktikum in Deutschland machen, musste nach langer Analyse dann aber feststellen, dass ich wahrscheindlich noch draufgelegt hätte…
Das Dilemma gleicht einer Anfrage für eine Offerte. Nicht immer, meist aber ganz klar, wählt man das Angebot mit dem besten Preis-/Leistungverhältnis. Wer also im Ausland lebt (oder bis anhin gelebt hat) findet in der Schweiz eine echte Goldgrube vor- und zwar unbestritten.
Ganz klar, gibt es jetzt die ganz klassischen Einwanderer, die gleich mit der Familie herkommen; dann gibt es noch die, die wegen politischer Spannungen oder Unruhen in die Schweiz flüchten, das respektiere ich auch. Aber was in den letzten 3-4 Jahren in der Schweiz alles so verändert hat (Gewalt, Raub, Brutale Vergewaltigungen, (Ehren-)Morde auf offener Strasse) kann und darf nicht sein. Genau dies wird aber noch zunehmen, denn wir empfangen ja jeden…
Kürzlich habe ich mich mit 2 Deutschen im Zug unterhalten; der eine sagte, es gehe ihm so gut wie schon lange nicht mehr, er arbeite in der Schweiz weniger (Hilfsarbeiter Trockenbau) als in Deutschland, verdiene aber unter dem Strich wesentlich mehr…schönes Angebot. Als nächstes erzählte er mir von seinem neuen Flat-Fernseher, den er sich bald holen wolle…
“Lustig” war der andere Deutsche; er erzählte, dass es für ihn Gang und Gäbe sei, von Zeit zu Zeit nach Deutschland zurückzukehren, um seinen alten Braunkohle-Kumpels von seinem Glück in der Schweiz zu erzählen. Sozusagen also ein Empfehlungs-Urlaub für “Noch”-Ausheimische…dem Tourismus wird nicht viel an Erträgen durch in der Schweiz arbeitende Deutsche zugespült, die Proviteure sicher nicht wir Schweizer.
Lohndumping, Arbeitslosigkeit (saisonale dazu), Rechts- und Sozialstreitigkeiten, Kommunikationsmängel, Mentalitätsansichten…
Zwar geben die Deutschen auch Kohle in der Schweiz aus, dafür bezahlen wir aber schlussendlich wieder Lücken für die Deutschen innerhalb der Schweiz.
Die Schweiz muss einen härteren Ruf für die Freizügigkeit erlangen, deshalb ein vollumfängliches Nein zur Personenfreizügigkeit !
@Master Of
Mit Verlaub, aber aus Deinem Kommentar werde ich wirklich nicht schlau. Kannst Du erklären, was Fich bedeuten soll? Noch nie gehört. Ich kann auch keinen Zusammenhang zwischen der offenbar angesprochenen Grünen-Ideologie und der Personenfreizügigkeit erkennen. Was soll das?