1. Dezember 2008 von Schwarzenbach - 6 Kommentare

Wir kennen uns zugegebenermassen in Bern weniger gut aus, aber der FDP scheint das Jubeln über die BDP vergangen zu sein:

Und die SVP scheint sich mit dem Bronco arrangieren zu müssen. Allerdings hat sie mit 10% Wähleranteil auch nichts zu melden.

Ach ja, die SD. Wie immer auch diesmal nichts mit dem grossen Durchbruch. Die Gründe sind immer dieselben: die Blochermilliarden lenken von der eigenen guten Arbeit ab! Hoffentlich liest jemand denen die Resultate vor. Nicht das es wieder so kommt wie beim Bernhard Hess, der sich nach der Nationalratswahl  besoff, im Glauben, er sei wiedergewählt.

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  1. Echnaton

    Bachab ging auch der “kommende Mann der SD” (Zitat Hess). Er schaffte es nicht in den Gemeinderat (Stadtrat).

  2. schweinsleber

    wenn ich das so ansehe, warum dann nicht gleich eine regierung von hanfs gnaden aus der reitschule?

  3. Rudenz

    Auch im Stadtrat Burgdorf hat die FDP 3 von 9 Sitzen verloren. Die BDP 7 wie vorher, die SVP neu 6 statt 4 Sitze. Die BDP scheint vor allem eine Konkurrenz für die FDP zu sein.

  4. Ich empfehle allen ausländischen Besuchern einen Besuch der weltberühmten Tschäppätschen Reitschule zu Bern. Besondere Beachtung sei der dort werkelnden schweizerischen Hochelite zu schenken.

  5. @OK: man soll am besten mit einem BMW oder Mercedes vorfahren und genau vor der Hütte Parkieren. Natürlich soll man dann auch ein paar Fotos machen von dem Gebäude und den anderen freien Besuchern…

    Man wird garantiert bleibende Erinnerungen mit nach Hause nehmen…

  6. @Rudenz
    In denjenigen Landen, wo die BDP neu antreten wird, wird auch die SVP etwas an Stimmen verlieren. Immerhin dürften die alten Bünzlis und Deppen vorher anstandsmässig der SVP die Stimme gegeben haben. Aber von der Gesinnung her ist die BDP vorwiegend ein Konkurrent zur FDP. Zwischen Bünzlis und und Füdlibürgern ist gesinnungsmässig kein grosser Unterschied auszumachen. In Berner Landen war die alte BGB und Nachfolgerin SVP stark verankert, hatte aber auch den Ruf von enormer Verfilzung, Vetterliwirtschaft, Pöstli- und Aemtlisucher klinkten sich die Türe in die Hand, so ein richtiges Saulädeli halt. Aus eigener Kraft reichte es äusserst selten zu einem schönen Pöstli, deshalb liess man nicht ungerne die Hosen etwas runter und biederte sich andern an, das lag in der Mentalität dieser Obrigkeitsverehrer. In Bern spricht man nicht von der Regierung, sondern von der Obrigkeit, das hört sich noch fürnehmer an. Diese lang mitgeschleifte Clique mit seichten Trittbrettfahrern ist die SVP zu einem guten Teil endlich los geworden. Es ist nicht schade um diese Schlammsäcke. In Mostindien wurde just auch eine BDP ins Leben gerufen. Hauptexponenten sind Subventionsjäger, die durch anbiedern, Päckli machen und Kuhhändel jeglicher Art schlussendlich von der Obrigkeit zu Bern ganz einfach noch mehr Subventionen erhaschen wollen. Die BDP-Oberpatronin Widmer-Schlumpf hat es ja vorgemacht. Sie war wahrscheinlich die grösste Subventions-Hyäne in eidgenössischen Landen. Die BDP-Brüder waren die obrigkeitshörigen Etatisten in der Partei und passten daher ideologisch überhaupt nicht in die SVP. Am liebsten sehen sich die BDP-Politgrössen hoch zu Ross mit einem wiehernden Amtsschimmel unter dem Füdli.


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