Die Schweiz aus konservativer Sicht  

28. November 2008 von Redaktion


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  1. schweinsleber

    wie nicht anders zu erwarten war.

    wie wäre es damit, wenn man solchen unfug einfach nicht beantwortet und die journis mal kant auf falz zusammenlegt?

  2. Arizona

    Ueli Maurer hat es einfach langsam satt, immer nur auf die Rolle eines Blocher-Nachplapperers reduziert zu werden. Er versteht es ausgezeichnet, sich pointiert auszudrücken und dass ihm gestern der Ueberdruck aus dem Kessel entwichen ist, war nur die Schuld dieses f…-dummen Jounalisten. Solche Fragen werden nur gestellt, dass es normale Leute wie z.B. Ueli Maurer verjagt, aber er war ja noch relativ nett mit diesem Idioten. Das Schweizer Fernsehen hat eine sehr grosse Anziehungskraft auf linke Idioten und von allem Idiotinnen. Wann wird dort endlich einmal aufgeräumt, wobei man sagen kann und muss, dass der Fisch immer zuerst am Kopf stinkt?!

  3. spürnasse marcello

    Obwohl ich keine Sendungen mehr im SF anschaue, bin ich dazu verdammt, Zwangsgebührungen zu entrichten. Wann hört dieser Missstand endlich auf?

  4. Dieser TV Hansli Bärenbold ist wirklich ein Trottel von Beruf und wird dafür sicher noch bezahlt. Kommt da wie die alte Fasenacht mit der alten Leier wie Trottel Giacobbo zu Maurers Jungzeiten,dass der Ueli immer den Christoph fragen müsste. Wenn dieser Journi nicht gemerkt hat, dass Ueli Maurer einen durchaus eigenständigen Charakter besitzt und eigene Ideen entwickelt als auch durchsetzt, so muss ihm tatsächlich Blödheit attestiert werden. Ich würde aber eher meinen, der Fernseh-Trottel von SF DRS Gnaden musste je irgend etwas fragen und bessere Fragen fielen ihm einfach nicht ein. Man müsste diesem Hansli einmal beibringen, lieber gar keine Fragen zu stellen als miserable. Miserable Angestellte schaden nämlich am meisten dem Arbeitgeber, der ohnehin schon recht mies aus der Wäsche schaut. Der Ueli hat`s dem TV Hans zum Schluss aber ganz ordentlich gegeben. Apropos Journis beim TV. Alle sind nicht schlecht. Der TV Bundeshaus-Korrespondent Hanspeter Forster kommentiert in aller Regel recht sachlich, neutral, ausgewogen und objektiv. Den finde ich persönlich absolut in Ordnung.

  5. Gestern Abend stand für mich eigentlich fest, der Ueli Maurer wird neuer BR und wird versuchen, das VSB wieder auf Vordermann zu bringen, so gut er kann. Wenn ich aber die heutigen vielfältigen Kommentare in diversen Medien lese, insbesondere Aussagen von gewissen CVP und Sozi-Exponenten, bin ich nicht mehr überzeugt, dass sich die Mehrheit der Bundesversammlung für Maurer stimmen wird. Sollte der Ueli bei den Inquisitions-Interviews etwas Gas geben, so werden recht viele schmollende und beleidigte Würste Rache schwören. Etliche tragen dem Ueli Maurer einige markige Sprüche wahrscheinlich ihr Leben lang nach, währenddem sie ihre eigenen, nicht weniger verachtenden Sprüche lieber schon heute als erst morgen vergessen. Alle der ganz Linken und nicht wenige der Halblinken hätten halt schon liebend gerne einen Sämi-Schmid-likeren SVP-Vertreter. Der Ueli Maurer tut für viele gar nicht oder viel zu wenig sämi-schmidelen. Die Sozis wollen ja auch ein geeintes Hearing mit dem Pseudo-Grünen Luc Reblochon, äh Recordon inklusive anschliessendem Schmaus abhalten. Dabei soll auch der Oeko-Clown und Subventionsjäger aus bündnerischen Landen munter mitmischen, was verheissungsvolle Perspektiven eröffnet. Bei Luc Recordon fällt mir unweigerlich immer der Name der bekannten Käsesorte Reblochon ein. Dieser Reblochon fängt mit zunehmendem Alter nämlich derart an zu stinken, dass Gott erbarm. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es am 10.12. zu einem spannenden Lauf kommt mit ungewissem Ausgang. Ganz spannend würde es, wenn Maurer keine Mehrheit finden würde, der Schwaller und der Luc ins Rennen steigen und auch keine Mehrheiten mehr gefunden werden bis Mitternacht, Antrag auf Freinacht. Fraktionsweise ansaufete, neue Ränke und Allianzen schmieden, lange Messer wetzen, weiter im Text bis morgen früh. Das wäre mal was.

    Sollte der Ueli Maurer der Bundesversammlung als BR auch nicht genehm sein, so wäre es wirklich an der Zeit, das die SVP-Wählerschaft mal organisiert wird in dem Sinne, wieweit sie sich diesem Staat gegenüber noch solidarisch zeigen soll, zum Beispiel in Sachen Steuern bezahlen. Es kann und darf doch nicht sein, dass systematisch verhindert wird, dass Gedankengut der mit Abstand wählerstärksten Partei in die Regierung eingebracht wird. Wählen ohne Einflussmöglichkeit? Sieht so die Zukunft der Schweiz aus?

    Im übrigen: Soll man “sämi-schmidelen” zum Unwort des Jahres anmelden?

  6. Will einer möglichst viel gleichgeschlechtliche Liebe um sich haben; will eine möglichst viele Kinder in kurzer Zeit haben mit grosszügigem Mutter- und Vaterschaftsurlaub; will er oder sie den ganzen Tag am liebsten mit Linksfritzen oder Linksfritzinnen verbringen; so gehe Jobben beim Schweizer Fernsehen- es findet sich sicher ein Plätzli.


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