26. November 2008 von Kulturbereicherer
In der Medienbranche kriselt es. Die Verlage entlassen Journis – die Falschen können es nicht sein.
Die letzen Jahre werden in der Mediengeschichte als das Zeitalter der Inkompetenz eingehen. Die Schreiberlinge sind zu Atheisten geworden, sie nennen sich “liberal” und ihr Weltanschauung ist der Sozialismus. Damit ist man in dieser Branche hinreichend qualifiziert, um über alles zu schreiben. Man ist Wirtschaftsexperte, Fachmann für Elektronik, Metapolitiker, Kunstkritiker und ein cooler “Responsible Sociality” in einem. Doch eines ist keiner: ein Fachmann.
Immer bereit, wenn die Partei ruft
Nach den verlorenen Wahlen wies der SP-Gallade die Journalisten in einem internen Schreiben an, die “Milliarden” (Zitat) des SVP Wahlkampfes zu thematisieren. Im Handumdrehen füllten sich die Blätter mit Beiträgen und Kommentare zu diesem Thema. Doch das ist nicht etwa eine Ausnahme: die Themen werden per Communique regelmässig den Schreiberlingen mitgeteilt.
Die Hörigkeit geht aber noch viel weiter. Koordiniert mit der Parteizentrale bauen die Journalisten über Monate, manchmal sogar länger, bestimmte Themen auf. Die Öffentlichkeit wird bewusst auf bestimmte Ereignisse sensibilisiert. Dann kommt der Vorstoss der SP im Nationalrat zu diesem Thema. Jeder nicht SP’ler, der dann auch die Meinung der SP/Journis teilt, wird mit einem Interview oder mit einem Beitrag in den Medien belohnt und schon wird der Vorstoss durch das Parlament durchgewunken.
Ein Beispiel einer solchen Schizophrenie war der Einzug der Taschenmunition. Angeblich sterben in der Schweiz 300 Menschen pro Jahr wegen Armeewaffen. Alles komplett erfunden und kein Wort über die Migrantengewalt. Den Linken geht es lediglich um die Entwaffnung des Volkes.
Der Journalist heute: ein Jubelperser
Unsere Medienlandschaft ist zudem so staatstreu wie die Prawda zu Stalins Zeiten. Gerade erfährt der Schweizer Steuerzahler, dass die EU kein Geld mehr nach Bulgarien schickt, die Schweiz hingegen schon. Und was machen unsere Medien? Sofort erscheint eine unkommentierte Stellungsnahme des staatlichen Kostenstellenhalters:
«Die Korruption ist in vielen Ländern eine Realität. Mit einer Reihe von Sicherheitsmassnahmen verfügen wir aber über die Instrumente, die die effiziente Verwendung der Schweizer Gelder sicherstellen können»
Für unsere Qualitätsjournalisten ist das natürlich genug und der Fall ist erledigt. Demnach ist die Schweiz viel intelligenter als die EU, die anscheindend unkontrolliert Geld in Bulgarien verteilt. Als die Weltwoche Beispiele für Geldverschwendung bei Entwicklungshilfeprojekte brachte, schwieg die Branche unisono.
Dafür dürfen die Journis dann gelegentlich mal auf Staatskosten auf Reisen – und das will man sich ja nicht verderben.
Ignorieren als Form der Verantwortung
In keiner anderen Disziplin glänzen die schweizerischen Journis so, wie beim Ignorieren. Da gehören sie sicherlich zur Weltspitze. Ausländergewalt darf kaum thematisiert werden, Sozialmissbrauch ist nur ein Märchen der SVP. Linke Politiker können noch so pädophil sein, die Presse schweigt solange es nur geht. Aber wehe, jemand aus dem rechten politischen Lager hat falsch parkiert, dann ist der Teufel los.
Die zweite herausragende Eigenschaft der Journalisten ist die Hetze. Die Existenz eines rechten Politikers oder Gewerbetreibenden zu zerstören, ist Alltag. Getraut sich dann derjenige sich zu wehren, zeigt das nur eines: er hat kein Respekt vor Andersdenkenden.
Das Tabu der Branche: der Lebenslauf
Von kaum einen Journalisten erfährt man seinen Lebenslauf. Warum wohl? Fast keiner hat auch wirklich eine richtige Ausbildung. Die meisten sind Journalisten, Politologen, Publizistiker und/oder Absolventen einer Journalistenschule. Anders formuliert: sie können nichts und haben kein Fachwissen – es sind Penner! Die Zeitungen sind sich dessen sehr wohl bewusst: keine publiziert den Lebenslauf seiner Schreiberlinge. Das hindert diese Gilde aber nicht daran, lauthals nach Transparenz zu schreiben – nur selbst bleibt sie am liebsten im Dunkeln.
Darin liegt auch der Grund der Krise. Die Behauptung, die Entlassungen seinen eine Folge der Finanzkrise, ist Blödsinn. Die Printmedien verlieren seit Jahren Leser. Warum, wegen dem Internet? Nein, wegen der Qualität! Journalismus ist nicht Hintergrundwissen eines Fachmanns, sondern linke-etatistische Propaganda.
Die Schweiz hat schlichtweg keinen lesenswerte Printprodukte mehr – ausser die Weltwoche (mal abgesehen vom Schickimicki-Teil).
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Die Journis können sich ja zum Pillentester umschulen lassen. Das ist der perfekte Traumjob für einen Linken. Man muss absolut nichts tun und wird erst noch richtig gut bezahlt.
Für weitere Informationen und Nebenwirkungen fragen Sie das RAV oder die Gewerkschaft Ihres Vertrauens.
@Kulturbereicherer
Du hast (nebst der Weltwoche) die Schweizerzeit vergessen.
@Herakleitos
.. ja und das Bümplizer Wochenblatt – grins.
Die Schweizerzeit hat mit 20000 Leser fünfmal weniger als Winkelried. Gut finde ich die Beiträge von Weggelin und Schlüer. Der Rest ist aber meist nur langweiliges Moralisieren. Auch wenn der 22jährige Freudiger einen fünfteilige Abhandlung zum Thema X vom Stapel lässt, ist das zumindest journalistisch gesehen stümperhaft – sowohl von Freudiger, wie auch von der Redaktion, die so etwas überhaupt publiziert.
So gesehen ist die Schweizerzeit eher ein Kirchenbote, als wirklich ein verlegerisches Produkt.
Wenn man die Presselandschaft in der Schweiz aber auch in unserem Nachbarland Oesterreich etwas beobachtet, ist die Richtung ziemlich ähnlich. Von den bedeutenden Tageszeitungen sind alle mitte-links bis ganz links angehaucht. Es werden genau dieselben brisanten Themen möglichst totgeschwiegen, verharmlost, nicht beim Namen genannt. Trotzdem ist es in beiden Ländern so, dass die ach so verachtete und verhöhnte Rechte kein Randgruppendasein fristen muss, sondern durch Wahlerfolge massiv zulegen konnten. Auch eine einseitig berichtende Presse kann die Leute nur bedingt beeinflussen und das ist auch gut so. Schlussendlich zählt das, was man im Alltag und im täglichen Umfeld selbst wahrnimmt, da weiss man, was man hat und lässt sich nicht jedes X für ein U vormachen. Jeder hat ein Gehirn bekommen, um sich selbst ein Urteil zu bilden und muss sich die Urteilsfindung nicht von anderen aufdoktrinieren lassen. Dies heisst natürlich nicht, dass sich die Bürger von den Medien nicht beeinflussen lassen. Die Beeinflussung darf nicht unterschätzt, aber auch nicht überschätzt werden.
Für eine Demokratie ist eine Pressevielfalt unerlässlich. Wenn man einem Menschen jeden Tag einhämmert, er sei ein Tubel, dann glaubt er das am Ende noch. Eine Weltwoche und eine NZZ, die meilenweit von der Qualtität frührer Jahre entfernt ist, genügen meiner Meinung nicht um die Politik in unseren Gefilden kritisch zu durchleuchten und dem Mainstream kräftemässig Paroli bieten zu können. Die Schweizerzeit wird von der breiten Bevölkerung doch kaum wahrgenommen und ist journalistisch auch nicht gerade ein Highlight.
Wenn man Blocher einen Fehler vorwerfen kann, dann ist es der, dass er sich nie ein Publikationsorgan geschaffen hat.
Er – und grosse Teile der SVP – leben einfach davon, dass der Rest der Presse auf sie eindreschen, dem klassischen Antiheldentum. Damit kommt man zwar auf 30 Wählerprozent, aber wahrscheinlich auch nicht viel weiter.
Allerdings wäre so ein Projekt klar ein Defzitgeschäft gewesen – und so liquide ist auch Blocher nicht. Auch wäre es mehr als fraglich, ob überhaupt genügend Journalisten rekrutierbar gewesen wären. Auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt findet man nur linke Glaubenskrieger.
Ein kleines Geheimnis: ein solche Projekt war bereits weit fortgeschritten in der Planung, wurde dann aber fallen gelassen.
Spielt doch keine Rolle. Ich glaube Ihnen ja eh kein Wort. Weder den Schreiberlingen noch den Pflichtvergessenen(Regierende).
Ich weiss meist schon vor der Arena, was oder wen ich wählen werde. Und wenn ich mal nicht weiss was ich tun soll, dann mache ich das, was die SVP-Führung oder Blocher empfehlen.
Braucht ihr die roten Propagandisten zur Meinungsbildung?
guter artikel
@Echnaton
Ich gehe mit Deiner Beurteilung ziemlich einig. 30% Wähleranteil abzüglich die abgesprungenen Bünzlis und Deppen sind zwar recht beachtlich, wesentlich wird aber der Anteil kaum mehr vergrössert werden können, sofern nicht speziell gravierende Umstände oder Veränderungen eintreten, zum Beispiel in Sachen Sicherheit. Mit einer Rückenstärkung seitens der Presse könnten mE schon noch etliche Prozente mehr mobilisiert werden. Ich stelle immer wieder fest, wenn ich mit Leuten, zum Beispiel aus dem Quartierverein, in Kontakt kommen, dass ein schöner Teil sehr einseitig aus den Zeitungen informiert sind und dann noch glauben, die Herren Journis schauten den Politikern objektiv auf die Finger und zeigten die bestehenden Mängel und Schwachstellen auf. Da muss man dann tatsächlich Ueberzeugungsarbeit leisten und Fakten bringen. Letzthin wurde einmal die Islamisierung etwas näher diskutiert. Die Leute sind aus allen Wolken gefallen, als ich einige Beispiele aus EU-Ländern erzählt habe, wie es dort etwa aussieht und wieweit man an gewissen Orten bereits ist. Ich habe ihnen dann gewisse Quellen im Internet angegeben mit Zugriff auf die Zeitungsartikel (nicht einfach aus der Luft gegriffen) Das Echo darauf einige Tage später hat mich immerhin recht positiv überrascht, notabene auch von Parteigängern von Linksparteien.
@Oeko-Clown
Richtig. Es ist auch an uns, Überzeugungsarbeit zu leisten. Die Besucher in meinem Büro staunen meist nicht schlecht, wenn ich ihnen neue Informationsquellen aufzeige.
sf trottelschau von heute 13:00 ansehen und den ubs bericht reinziehen, dann sieht man mal wieder, wie sie dieser artikel hier bestätigt.
Habe ich richtig gelesen? SP-Levrat hat an der UBS-Versammlung eine Rede gehalten. Ja, der wird ja wohl nicht im Besitz von UBS-Aktien sein? Also ein Spekulant und Kapitalist? Ein Schelm, wer böses denkt . . .
Sehr guter Artikel!
Mir gehts gesundheitlich deutlich besser, seit ich den Tagi vor knapp einem Jahr abbestellt habe. Am 14.12, als die Mehrheit unseres Parlaments wie besoffene Hools auf den Tischen tanzte.
Im EUropäischen Zusammenhang muss man sich immer das folgende Zitat bewahren:
“Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren.
Was die Selbstzensur anbelangt, möchte ich Sie auch bitten das Bedürfnis der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu bedenken.’
(Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medienvertreter aus allen euromediterranischen Staaten am 22.05.2006)
http://www.nzz.ch/finanzen/nac.....21768.html
Noch so ein Trottel-Beitrag, wie kann den die Nachfrage Chinas ungebrochen sein wenn die massenweise Industriebetriebe schliessen? Die OPEC senkt sogar das Angebot wegen der sinkenden Nachfrage, also wiedersprüchlicher kann ein Artikel nicht sein. Gibt es nun zuviel Erdöl oder zuwenig das ein Erdölpreis in die Höhe schiessen wird?
Fazit die spinnen bei der NZZ.
Die Qualität der NZZ hat in der Tat gegenüber früheren Zeiten stark abgenommen. Entweder stellt auch die NZZ wie viele andere möglichst billige Greenhorns ein oder es gibt heutzutage einfach viel weniger brauchbares Journalisten-Material, notabene noch schlecht und einseitig ausgebildet. Was in der NZZ manchmal von sogenannten Wirtschafts-Journalisten zum besten gegeben wird, stinkt weit mehr als zum Himmel. Da sind manchmal wirkliche Greenhorns von Suppenhühnern am Werk. Eigentlich schade um die NZZ, die einst als renommiertes Blatt galt und dies im ganzen deutschsprachigen Raum. Es gab eine Zeit, da galt das Wort der NZZ etwas, heute wohl kaum mehr. Ein Blatt, das sich über Wasser halten muss, so wie andere auch.
Ja, guter Artikel. Diese politische Einheitsmeinung der Medien macht mich verrückt. Es gibt neben der WeWo nur noch ein paar ganz kleine Magazine im deutschsprachigen Raum, die auch was anderes zu sagen wagen, wie z.B. das Novo-Magazin, das EF (Eigentünlich Frei) oder die Junge Freiheit
wenn ihr euch auf die nacht noch ärgern wollt, dann seht euch die sogenannte berichterstattung über die terroranschläge in indien in den qualitätsmedien an.
Habt Ihr heute morgen die Schlagzeile auf der Titelseite des Intelligenzblattes mit grossen Buchstaben gelesen? “Der Terror richtet sich gegen uns”. Merken diese Leuchten langsam, was abgeht?
Es gibt noch weitere Ueberraschungen in ähnlicher Richtung. Nachstehend ein kleiner Auszug aus dem Vortrag eines deutschen evangelischen Pfarrers zur Gefahr einer Islamisierung des Westens:
Die Gefahr einer friedlichen Unterwanderung des Westens durch den Islam ist größer als die terroristische Bedrohung durch muslimische Extremisten.
Dieser Meinung ist der evangelikale Islam-Experte Pfarrer Eberhard Troeger (Wiehl bei Gummersbach). Die Unterwanderung erfolge durch eine langfristige Strategie. Zu ihr gehöre wirtschaftliche Einflussnahme ebenso wie politische und juristische Lobbyarbeit, sagte der Theologe auf einem Konsultationstag des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz am 26. November 2008 in Wetzlar.
Anmerkung von Oeko-Clown:
Eine ganz neue Sichtweise aus Kreisen der evang. Kirche in Deutschland. Die reine Gutmenschen-Einstellung in Deutschland scheint langsam zu bröckeln.
Hatte gerade gestern ein Gespräch mit einem Altbekannten aus der Nähe Frankfurt, im übrigen in aller Regel Sozialisten-Wähler. Er sagte mir, es beginnt bei uns richtig zu brodeln wegen der Türkenprobleme. Basiswähler der SPD sind oben vorstellig geworden und haben gesagt, die Partei könne ihnen zukünftig am A… lecken, wenn sie gegenüber den Türken bzw in der ganzen Immigrations- und Integrationspolitik nicht einen radikal anderen Weg einschlage. Wenn nichts konkretes passiere, würden keine 3 Jahre mehr vergehen, bis es zu einem Knall komme.
@OK: meinst du dein teutonischer freund sprach die wahrheit und nicht die pr masche für ausländer?
es ist sehr schwierig an eine radikales umdenken in dieser politik zu glauben aber noch schwierig an einen grossen knall…
ich glaube eher das wird so weitergehen bis es zu spät ist. die bürger haben in den euländern nichts zu melden nur ihr einkommen zu fast 100% dem staat abzuliefern – und diese dumme faule eudssrbürgern tun das ohne zu murren. da nützen auch keine PI und andere kritischen webseiten was – der grösste teil ist dafür schlicht zu feig/dumm/Bequem…
@Annubis
An eine PR-Masche glaube ich bei dem nicht, was sollte er für ein Interesse daran haben? Ob sich tatsächlich etwas ändern wird, bin ich auch nicht überzeugt. Die Leute lassen sich recht schnell beschwichtigen und Deine Ansicht über zu feige und zu bequem muss ich leider auch ziemlich teilen. Dies würde ich auch beim Informanten und Altbekannten nicht ganz ausschliessen. Der Mann hat allerdings nicht mehr viel zu verlieren, er ist ein Beamter mit Pension und kann damit einiges mehr sagen, wie wenn er noch in Diensten stehen würde. Er sagte ua. einfach aus, dass auch schon viele Büezer die Schnauze voll hätten, weil sie einerseits selbst, aber vor allem deren Kinder in den Schulen mit dem Immigranten-Goofen dauernd gewaltige Probleme hätten (abschlagen, drangsalieren, abpassen, fertig machen) Offenbar sind die deutschen Schüler in seiner Gegend in nicht wenigen Quartieren schon in der Minderheit und müssen entsprechend kuschen.
Mal sehen, was passiert ist, wenn ich dem Altbekannten aus einem Urlaub in 2 Jahren zum Geburtstag wieder gratuliere.
ich sehs hier in sanktgallen oft
geh mal am abendverkauf oder samstag nachmittag in die stadt – du hörst KEIN einziges schweizerdeutsches, französisch, italienisch, englisches oder deutsches wort nur irgendwelcher jugoslang…
spricht man mit leuten privat – hört man oft – meine armen kinder in diesen schulen wo kein deutsch mehr gesprochen wird blablabla.
trotzdem hat harmos an diesem WE leider grosse chancen angenommen zu werden im kanton st.gallen. und das bedeutet keine freie schulwahl und noch mehr fremdsprachige schüler…
das ist einfach typisch. sich aufregen und im stillen “d’fuscht im sack mache”
@Annubis
Meine Prognose: Harmos wird auch in SG bachab geschickt, hoffentlich
Warten wir das Ergebnis ab. Hoffen wir, dass wir zu am Abstimmungs-Nachmittag eine gute Flasche kredenzen können und nicht den Aerger herunterspülen müssen. Auf geht`s.
A propos Journalisten: Ein feines Beispiel von unglaublichem Qualitätsjournalismus lieferte einerseits gestern Hans Bärenbold im 10vor10 mit der Frage, ob im Falle einer Wahl Maurers in den Bundesrat automatisch alle Dossiers bei Blocher landen würden, andererseits die Qualitätsmedien heute mit der Ueberschrift “Maurer verliert die Nerven”. Viel widerlicher kann Journalismus (wenn’s denn überhaupt Journalismus ist) nicht sein. Zu sehen bei Tagi online etc. Als Zückerchen dazu die Lesermeinungen der Anstands- Stil- und Respektsschiedsrichter.