26. November 2008 von Redaktion
Däniken/SO. Wie der Polizei erst jetzt gemeldet wurde, kam es am Sonntag um ca. 20 Uhr auf dem Schulhausareal Brühl zu einem Zwischenfall.
Zwei junge Frauen, die sich dort aufhielten, wurden von mehreren Männern zunächst verbal provoziert. Als sich die 17-jährigen nicht auf eine Diskussion einlassen wollten, schlug ihr einer aus der Gruppe die offene Hand ins Gesicht und rammte ihr ein Mofa in die Seite. Das Opfer erlitt dabei am Oberkiefer und an der Leiste Quetschwunden und musste den Arzt aufsuchen.
Der Haupttäter soll ca. 18 Jahre alt, 175 cm bis 180 cm gross und von normaler Statur sein. Er hat dunkle kurze Haare und trug dunkle Jeans. Die Gruppe von ca. 5 Personen war mit einem silbrigen, jeepähnlichen Fahrzeug unterwegs. Alle Mitglieder dürften aus Südosteuropa stammen.
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Zigeuner, eh Pardon Fahrende, äxgüsi, Sinti oder Roma, oder sonst aus dem Balkan!?!
Es müssen immer mehrere sein um Gewalt an Einzelpersonen aus zu üben.
@walke
Oh walke, schalt bitte deine grauen Zellen ein, wenn du Beiträge schreibst!
Lynchjustiz/Selbstjustiz kann weder abgeschafft und noch wieder eingeführt werden. Diese entsteht, wenn die Wut einer Menge über ein Geschehenes nicht mehr im Zaum gehalten werden kann. In jedem (gesitteten) Staatsgebilde liegt das Gewaltmonopol beim Staat. Bei der Lynchjustiz rächt sich eine Menschenmenge/Einzelperson an einer Täterschaft, ohne dass die Staatsorgane die Möglichkeit des Eingreifens haben.
Je nach kulturellem oder evtl. religiösem Hintergrund ist die Bereitschaft zu Lynchjustiz ausgeprägter.