Die Schweiz aus konservativer Sicht  

21. November 2008 von Redaktion

Obergösgen/SO. Während die Wirtsleute im Restaurant Frohsinn das Nachtessen zu sich nahmen, brachen Unbekannte im 1. Stock in die Wohnung ein. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch zwischen 19.50 Uhr und 20 Uhr hielten sich die Wirtsleute des Restaurants Frohsinn in Obergösgen in der Gaststube auf, als sie im 1. Stock des Gebäudes verdächtige Geräusche bemerkten. Als der Wirt im Obergeschoss Nachschau hielt, sah er zwei Männer über den Balkon flüchten. Offensichtlich hatten die Einbrecher während der Anwesenheit der Bewohner die Balkontüre aufgebrochen und anschliessend die Wohnräume nach Wertsachen durchsucht. Was alles gestohlen wurde, ist zurzeit noch nicht bekannt. Der angerichtete Sachschaden dürfte ca. 2000 Franken betragen.
Die beiden Einbrecher waren dunkel gekleidet und dürften aus dem Ostblock stammen.

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  1. Jurasüdfuss

    Ich habe auch schon einiges gesehen. Bei einem Einbruch darf der Handwerker den angerichteten “Murks” wieder richten. Den Schaden hat der bestohlene, aber nicht nur er. Bezahlen tun wir alle. Schon ein kleiner Einbruch, beispielsweise mit einem Schraubenzieher, womit an einem Fenster ein wenig herumgemurkst wird, ganz egal, ob der Einbruch gelingt oder nicht, kann schnell einmal in den vierstelligen Franken-Bereich gehen. Der gesamte Kostenaufwand: Polizei, Versicherung, Handwerker etc. im Verhältnis zum materiellen (kleinen) Schaden ist enorm. Einem Laien ist dies oft nicht bewusst.

  2. Jurasüdfuss

    Und… ;0) Einbruch oder eben Einbruchversuch spielt gar keine grosse Rolle. Einbruchversuche sind ja auch nicht gerade selten.

    Happy WE


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