21. November 2008 von Echnaton - 8 Kommentare
Einen positiven Aspekt wird die Wirtschaftskrise auf jeden Fall haben: die (linke) Medienszene wird kleiner.
Mit der Konjunktur geht auch das Inseratevolumen zurück. Auch erhlält man im Internet zumeist die besseren und schnelleren Informationen als auf Zeitungspapier. Die Folgen sind absehbar: weniger Umsatz, weniger Redakteure und weniger Gratiszeitungen. Die Zeitungsbranche trifft es besonders hart. Eine Zeitung besteht fast nur aus Fixkosten. Ob man jetzt 100′000 Expemlare oder eine Million verkauft, der Unterscheid sind lediglich die Papierkosten.
Lebensläufe sind Tabu
Alle Zeitungen haben in den letzten Jahren Leser verloren. Das Internet sei schuld, heisst es bei den Verlagen. Chabis, weiss Winkelried - schuld ist die Qualifikation der Redakteure. Journalisten sind Germanisten/Politologen oder ähnliches - Personen ohne Fachwissen oder Hintergrundkenntnisse.
Unter Wissen verstehen sie linke Weltanschauung. Damit kann man zwar zu allem eine Meinung haben, doch der Leser will Fachkompetenz. Die Verlage und die Journis selbst sind sich dieses Mankos sehr wohl bewusst. Deshalb findet man auch kaum einen Lebenslauf eines Journis auf der Webseite - dieser wird verschwiegen.
Diese Heerschar geistiger Zweitacker versorgt tagtäglich die Öffentlichkeit mit Spekulationen und linken Lebensweisheiten. Das ist der Grund für den Rückgang der Auflagen und nicht etwa das Internet! Warum soll der Leser für linkes Gedankengut bezahlen? Er will Informationen und kompetente Analysen.
Zeitungen sind Monopole
Aber auch wenn die Auflage zurückgeht, die Inseratekosten bleiben paradoxerweise gleich oder erhöhen sich sogar noch. Meistens bestehen lokale Zeitungsmonopole, die das lokale Gewerbe zwingen, dort zu inserieren - zu horrenden Preisen. Doch gerade dies Monopole werden sicherlich nicht in den Zeitungen thematisiert.
Doch irgendwann ist auch damit Schluss. Nun scheint der Punkt erreicht zu sein, wo auch das lokale Gewerbe sich diese Apothekerpreise nicht mehr bezahlen kann. Dann erst sinken die Preise.
Gratiszeitungen werden die ersten Opfer sein
Besonders treffen wird es die Gratiszeitungen. Diese leben ausschliesslich von Inseraten. Der erste Konkurskandidat ist punkt.ch. Dieses Blättle begann als Gratis-NZZ. Ein Jahr später macht er schon auf Blick Konkurrenz. Danach kommt das Gratisblatt NEWS - welches eigentlich vollkommen nutzlos in der Landschaft steht und ein reines Subventionsprodukt ist. Solche Hobbies kann man sich aber auch bei TA-Medien nicht mehr lange leisten. Das gilt eigentlich auch für den Blick am Abend, doch ist dieser etwas anders positioniert. 20min hingegen legt nach wie vor Leser zu.
Bei den normalen Zeitungen stehen hingegen Entlassungen an. Das mediale Echo ist entsprechend. Kaum wird einer dieser Gesinnungstäter “hinausgestuhlt” schreien die Medien kolektiv im Chor auf. Natürlich aus Eigennutz: man will den eigenen Verleger vor einem ähnlichen Schritt warnen. Nicht wenige Jornis werden als Gesinnungsjournis werden als Kommunikationsspezialisten bei der UNIA enden.
Papierpreise steigen
Doch es steht noch eine weitere Hiobsbotschaft ins Haus: die Papierpreise steigen in den nächsten Monaten. Vor allem die Gratiszeitungen können diese Kostensteigerung nicht weitergeben.
Die Krise hat also auch seine positiven Seite. Vielleicht aber wäre doch so eine Gratiszeitung doch ein netter Sanierungsfall für Unternehmer Blocher? Erstens gäbe es dann endlich mal eine echte Oppositionszeitung und zweitens bewahrt es ihn davor, seine Zeit im Bundesrat zu vertrödeln, um sich mit den Neurosen der 6 Spendierhosen zu beschäftigen.
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
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nun es wäre zu hoffen, das es auch den linkslastigen journis in der rotglotze und funk an den kragen geht!
das was dort zusammengesendet wird, ist meistens bar jegwelcher information.
Hat jemand die Arena gesehen. bin ich der einzige, der sich ab Nutten wie Markwalder aufregen kann?
@Max
Ich habe die Arena nicht gesehen.
Ich sehe gar nichts im Tv, denn sonst müsste ich die Deltrente, Epinay und die ganze Gangster-SPDRS-Clique mitfinanzieren.
Meine Kohle investiere ich lieber in kulturelle Einrichtungen (Kleinparis, Konstanz).
Du bist aber nicht der einzige der sich ab Frau Markwalder aufregt.
Ich, und sowiel ich weiss auch andere auf Winkelried (und nicht nur) erfreuen uns nicht an sie.
Aber offenbar gibt es in ihr Wahlkreis genug Sozialdemokraten als Lehrer…..
Wer schaut den noch die Arena?
Die Arena könnt Ihr Euch sparen!
Das eh alles manipuliert…
Sorry nach das fehlt ein “ist”
Apropos Markwalder. Das ist auch eine von denen wie Couchepin, die recht vielen potentiellen FDP-Wählern den Gout auf diese Partei endgültig vermiest und angestammte FDP-ler veranlasst, ihrer Partei den Rücken zu kehren. Die FDP hat schon ein besonderes Flair, möglichst unvorteilhafte Pflaster in TV-Sendungen zu delegieren. In der Tat widerliche und abstossende Person, so eine richtige Göre.
Das Ende mit den Gratiszeitungen ist vorprogrammiert. Irgendwann “lüpfts” auch 20min.
Wer sind die Ersten die entlassen werden, die Betriebsmitarbeiter der jeweiligen Verlage und Druckereien.
All diese Journis finden bald wieder einen Job, entweder in der Schule, wo sie die Schüler links drallen, oder eben ins TV, wie Arena, oder halt dann in die Politik.