20. November 2008 von Redaktion
Zofingen/AG. Vier junge Mädchen bzw. Frauen im Alter von 14 bis 24 Jahren sind von Frankreich in die Schweiz eingereist, um – wie sie zu Protokoll gaben – hier Einbruchdiebstähle zu begehen.
Dank der Beobachtung einer Drittperson wurden sie durch die Polizei kontrolliert und schlussendlich auf Verfügung der zuständigen Behörden inhaftiert.
Am Montag, 17. November, 12.00 Uhr, meldete eine Drittperson verdächtiges Verhalten von vier jungen Frauen an der Engelgasse in Zofingen. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zofingen gab sich zu Fuss auf die Fahndung und traf schlussendlich an der Bahnhofstrasse auf die Verdächtigen. Die jungen Frauen konnten sich nicht ausweisen, weshalb sie auf den Polizeiposten mitgenommen wurden. Dort zeigte sich, dass das aus Frankreich eingereiste Quartett im Alter von 12 bis 24 Jahren in den Handtaschen Schraubenzieher mitführte, die als Einbruchswerkzeug benutzt werden könnten. Die 24-jährige ist zudem mit einer Einreisesperre für die Schweiz belegt. In der Folge wurden sie alle zur weiteren Bearbeitung der Kantonspolizei übergeben.
Die Abklärungen zeigten, dass sie am Montag mit dem Zug von Frankreich, wo sie in einem Camp in Annemasse Wohnsitz haben, in die Schweiz eingereist sind. Schlussendlich gaben sie zu, in die Schweiz gereist zu sein um hier Einbruchdiebstähle zu begehen, weil allgemein bekannt sei, dass die Schweizer reich seien. Es besteht der Verdacht, dass ein Zusammenahng mit der am 8. November 2008, bei einem Einbruchdiebstahl in Aarburg verhafteten 16-jährigen Serbin besteht, stammt doch auch sie aus einem Camp in Frankreich. Bei diesem Einbruch gelang drei ihrer Mittäterinnen die Flucht.
Die vier Mädchen bzw. jungen Frauen, serbischer und kroatischer Herkunft, wurden auf Verfügung der zuständigen Behörden zwecks weiteren Abklärungen in Untersuchungshaft genommen.
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So so, die weltoffene Schweiz (abschaffung von Grenzkontrollen) wurde bei der Abstimmung angenommen.
Ich hoffe, dass diejenigen die JA stimmten besonders hart vom Einbruchstourismus betroffen sind.
Gerne können die Einbrecher auch bei mir reinschauen:
Der Bless braucht auch jemand zum spielen….
Na, in der Rezession kann man sich auch kein richtiges Hundefutter mehr leisten. Die Einbrecher gehen allerdings nicht aus, so dass man da ein Substitutionsprodukt hat, solange sie sich nicht mit Drogen, Hasch und Alk vollpumpen, was das Fleisch gänzlich ungeniessbar macht.
Ein Fall von sehr sehr vielen die aus diesem ominösen Camp kommen. Google doch mal nach: Einbrecher verhaftet!
Minderjährige können leider nicht in Haft genommen werden ….
Die Sache ist doch immer dieselbe: wieso kommen Afrikaner über den Meerweg nach Italien und Spanien ? Wieso kommen unsere “Nachbarn” zu uns in die “Ferien” (Einbrüche, Mord, Betrug) ?
Ganz klar, die Nachfrage nach einem luxuriöserem Lebensstil bleibt nunmal bestehen; somit können Ausländer nur “gewinnen”, ganz egal was sie anstellen.
Ich würde die erwischten Jugendlichen mal ins Pöschwies schicken, sollen dort mal 3 Monate den Verbrechern die Suppe schöpfen (wie Elmar gestern am Paradeplatz für die Schweizer Tafeln)- Restriktion bring oft nichts als immense Kosten, geholfen ist der Bevölkerung dadurch aber selten.
Chapeau übrigens aber an die Schweizer Senioren und Seniorinnen, deren Augen die Engelgasse big-brother-like beobachtet haben ; )
Sowas nenn’ ich Stärke im Alter !