Harmos

19. November 2008 von pi-news.net - 7 Kommentare

Das ist aber nicht sehr nett. NRW-Schulministerin Barbara Sommer macht die Migrantenkinder für das schlechte Abschneiden ihres Bundeslandes bei der PISA-Studie verantwortlich. Pisa-Sieger Sachsen habe nur einen Migrantenanteil unter den Schülern von weniger als drei Prozent, NRW in Teilen des Ruhrgebiets dagegen 30 und 40 Prozent.

    Die NRW-Ministerin forderte einen Bildungsvergleich zwischen ähnlich strukturierten Regionen. So sollte das Ruhrgebiet mit den Ballungsräumen Berlin, Frankfurt, Hamburg und Bremen verglichen werden. Nordrhein-Westfalen hatte im jüngsten Bundesländervergleich im Bereich Lesen und Textverständnis einen mittleren Platz sowie bei Mathematik und bei Naturwissenschaften hintere Plätze belegt.

Aber nichts ist so schlecht, dass man nicht doch etwas Gutes hineininterpretieren könnte.

    Trotz der schlechten Plazierung sah Sommer Fortschritte in der Bildungspolitik in NRW. Im Vergleich der drei Testreihen Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen hätten die Schüler in den Jahren 2003 bis 2006 deutliche Leistungssteigerungen erreicht. Damit sei der «Abwärtstrend» aus den Zeiten der rot-grünen Landesregierung gestoppt worden. (…) Zwar liege NRW immer noch unter dem Durchschnitt der Bundesländer, räumte Sommer ein. Die ermittelten Leistungssteigerungen zeigten aber, dass die Landesregierung mit Maßnahmen wie vor allem neuen Lehrerstellen eine «Trendumkehr» in die Wege geleitet habe. Nach Worten der Ministerin will NRW künftig auch in anderen Bundesländern um Lehrer werben und über mehr berufliche Anreize für die Lehrer nachdenken.

Die SPD gefiel mit einem besonders wertvollen Vorschlag:

    Die SPD in NRW schlug aufgrund der Pisa-Ergebnisse vor, auf Hauptschulen (Realschulen) künftig ganz zu verzichten. Nach Ansicht von SPD-Fraktionsvize Ute Schäfer braucht NRW eine Gemeinschaftsschule, die allen Schülern gleiche Chancen eröffne. Das gegenwärtige Schulsystem sei nicht in der Lage, Kinder aus sogenannten bildungsfernen Elternhäusern ihren Potenzialen entsprechend zu fördern. Deshalb müsse künftig auf Hauptschulen verzichtet werden.

Dass Kinder durch eine solche Maßnahme automatisch klüger werden, beweise PISA-Sieger Sachsen. Dort gibt es nämlich keine Hauptschulen. Allerdings gibt es dort auch etwas anderes kaum:

    Da im Osten außerdem weniger Migranten lebten, gebe es dort auch weniger sogenannte Risikoschüler.

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  1. Echnaton

    Dieser Beitrag ist für uns in der Schweiz deshalb interessant, weil unsere Presse diese Ergebnisse vollkommen verschweigt. Ansonsten schreiben sie aber alles gern ab, hierüber aber kein Wort ..

  2. Karin

    Nichts was uns Schweizern nicht schon bekannt ist. Jeder Linke, Rechte und unpolitische Bürger weiss, schicke ich meine Kinder in eine Jugo-Schule so werden sie zu Vollidioten erzogen. Also ich würde mir vorher einen Hund anschaffen, vor so einem Kind, die Hunde markieren zwar auch die Umgebung mit Urin, aber das bleibt Straflos im Gegensatz zu diesen Graffiti-Schmierereien. Ein Hund ist lernbereit im Gegensatz zu so einem “voll krassen Schweizer-Jugo-Buben”. Während der Hund lernt, flippt der aus und schreit um sich “Hey man, ….”

  3. “Das gegenwärtige Schulsystem sei nicht in der Lage, Kinder aus sogenannten bildungsfernen Elternhäusern ihren Potenzialen entsprechend zu fördern. Deshalb müsse künftig auf Hauptschulen verzichtet werden.”

    Ja, damit alle gleich schlecht gebildet werden.
    Doch für Rot-Grün wäre das ja das beste:
    Ungebildete Schulabgänger die ganz schnell weitere Soziologen und Peadagogen u.s.w. notwendig machen, und dann noch aus Mangel an eigene Ideen Rot-Grün wählen weil es auf anhieb ein guter Eindruck macht (Stalin-Populismus).

    Doch in der Schweiz gibts wenig zu lachen:
    Ende Nov. wird im kanton SG über Harmos abgestimmt, wird es ein zweites Nein nach Luzern, ist Harmos ziemlich sicher gescheitert, wenn nicht, dann geht der Kampf dagegen weiter.
    Was mich betrifft: mein Nein dazu ist schon länger im Wahlbüro eingetroffen.
    Mein Junior soll in der Schule Deutsch lernen, nicht Shippi, er soll mathematik lernen, und nicht Rote “Ausländer sind gut” Indoktrinierung.

  4. Es muss so kommen wie es kommen muss, wenn man eine derart seichte Integrationspolitik wie in Deutschland betreibt. Je nach Bundesland wird insbesondere vor den Türken eine Kniefall- und Verhätschelungspolitik bis zur Selbstverleugnung betrieben. Kunststück, wenn alle etablierten Parteien um Türkenwähler buhlen. In gewissen Bundesländern hat man es tatsächlich schon fertig gebracht, dass türkische Immigrantenkinder wählen können, ob sie türkisch als Unterrichtssprache haben wollen. Deutsch ist dann nur noch Nebenfach. Statt Integration wird damit eine gezielte Separation bzw Parallelgesellschaft gefördert. Kunststück, dass bis 40 % dieser Schulabgänger, sofern sie überhaupt einen Schulabschluss erzielen, keine Arbeit finden. Ohne deutsch richtig zu verstehen, zu lesen und zu schreiben, sind Besuche weiterer Schulen praktisch ausgeschlossen. Eine stark erhöhte Kriminalität und massive Belastungen der Sozialämter sind vorprogrammiert. Wohnungs- und Domizilwechsel, um den Nachkommen eine bessere Schule zu ermöglichen, sind bei den Deutschen hoch im Kurs. Wer es sich leisten kann, der tut es, im übrigen auch von den Grünen und Sozialisten. Es gibt immer mehr eine Zweiklassengesellschaft, diejenigen, die etwas können und Zukunftsperspektiven haben und die anderen, die immer mehr werden. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen. Die Schweiz kennt die gleichen oder zumindest die ähnlichen Probleme. Bei uns ist es noch nicht soweit fortgeschritten wie zB in Deutschland, da man bei uns immerhin noch um einiges weniger konziliant ist wie mancherorts die Deutschen. Aber die gleichen Probleme werden sich immer mehr auch bei uns stellen. Ich wäre früher strikte gegen die zunehmende Grassierung von Privatschulen gewesen, aber heute sehe ich das ganz anders wie viele andere Schweizer, die sich Sorgen um die Zukunft ihrer Nachkommen machen. Ich hätte schon eine Lösung, wie dem Problem beizukommen wäre, aber diese würde von der Mehrheit der Parteien mit Sicherheit nicht geteilt. Ergo wird auch die Schweiz dem unausweichlichen Schlamassel mit Verdrängungs- und Beschwichtigungspolitik so lange entgegensteuern, bis die Mehrheit die Schnauze mehr als voll hat und es zum Knall kommt.

  5. Karin

    Ja zu privat Schulen, es macht Angst das in gewissen Schulen bereits nicht mehr die Evolutionstheorie unterrichtet wird oder werden soll sondern die Schöpfungslehre von der Bibel und dem Koran, also reine Märchen.
    Themen über Ausländer, Politik, Geschichte, Schwule, Zigeuner, Moslems, Juden, etc. werden nicht neutral und wissenschaftlich gelehrt sondern irgendwelches gutmenschliches Zeug, da kann ich meine Kinder dann auch in eine Märchenstunde schicken mit dem selben Effekt.
    Rechtskunde, Wirtschaftspolitik etc. wird gar nicht erst unterrichtet.

    Also wenn mein Kind mal nach Hause kommt und sagt ich bin jetzt Vegetarier aus überzeugung, weil man auf einer Hektare mehr Menschen mit Weizen satt bringt als mit Fleisch also dem Kühe Züchten. Oder “Papa Gott hat die Welt in 6Tagen erschaffen. Bei solchen Fällen kann man dem Kind auch gleich den Gnadenschuss geben.

    Das andere sind die Tiere(Menschen kann man die nicht nennen) im Unterricht die von Lehrern toleriert werden, da furzen die schlechtesten wie Mehmet dauernd und alle lachen wie Idioten darüber und dies jeden Tag. Der dumme Mehmet meint er sei Klug und müsse nicht mehr lernen, so hockt er in seiner Bank und macht dumme Sprüche, so stört er den Unterricht, die blöden Sprüche finden nur dumme lustig finden. In der Pause werden die guten gehänselt und fertig gemacht, schliesslich gibt Mehmet ihnen die Schuld das er so schlecht ist. Wären sie so dumm wie er, so wäre auch er klug. Dumm zieht dumm an so kriegt Mehmet eine Gruppe zusammen, da Schweizer die Minderheit in der Klasse sind, können sie dann wählen dumm sein und in die Gruppe Mehmets aufgenommen werden oder Klug und gehänselt werden.

    Soll man seine Kinder wirklich in eine solche Schule schicken???

  6. als ich die primarschule besucht habe, hatten wir 1 jugo in unserer klasse und der rest waren alles vollschweizer. da sprach man noch richtiger dialekt in der klasse.

    in der ober/mittelschule war ich in ner privatschule. auch da gabs nur 1 jugo - einer der schlimmeren sorte. dank angeblichem kriegstrauma (zuviel terminator geguggt) machte der typ regelmässig aus nem 1er nen 6er. (aber den typ hat das leben eingeholt und sein kartenhaus brach zusammen…)

    darum ist für mich klar. wenn man will das sein eigenes kind was richtiges lernt muss es in eine privatschule. so gibts sicher kein e-mann-gongret-grass-schiss-schiwzer-sau-goof…

    darum ist mei NO-WAY harmos schon längst im rathaus der stadt sanktgallen…

  7. oweh

    Die Kette ist so stark wie das schwächste Glied. Solange die Politik nicht fähig ist eine Mindestanforderung von Imigranten zu verlangen, sprich ausreichende Sprachkenntnisse solange werden die Probleme anhalten. Es sollte jeder der integrieren will dieses auch beweisen, indem er einen Test ablegt wie es auch in anderen Ländern üblich ist. Es ist an der Zeit das Mindestanforderungen verlangt werden. Ebenfalls gilt von Anfang an zu prüfen ob die Personen die hierher kommen auch wirtschaflich gebraucht werden sprich, fähig sind Ihre Existenz selber zu finanzieren. Solange aber der Staat das Geld verbrennt mit dem fremdfinanzieren ausländischer Existenzen ist das ein falsches Anreizsystem. Würde es ein Land geben wo man gut leben kann ohne zu arbeiten und sich anpassen zu müssen, mal erhlich wer würde nicht gerne dorthin auswandern? Solange aber der Staat vorallem die Linken nicht Transparent sind und endlich mal mit den wahren Kosten rausrücken, was die Integration kostet, solange sehe ich schwarz. Es ist an der Zeit, dass man die wahren Kosten inkl. Folgekosten auf den Tisch bringt. Es ist ebenfalls auch schädlich für diejenigen Ausländer die sich bestens integriert haben und sich eine der heimischen Sprachen angeignet haben und sich korrekter als vieleicht mancher Schweizer aufführen. Das Ziel muss sein die Spreu vom Weizen zu trennen, sprich Leute aufnehmen die sich integrieren und nicht welche die man integrieren muss, bzw. die Integration ist Sache derjenigen die in unserem Lande Gast sind. Deshalb gilt, das fremdfinanzieren von ausländischen Existenzen in Form von Almosen und absoluter Rücksichtsnahme, sprich man toleriert alles muss aufhören. Es gilt vielmehr diejenigen zu fördern die wollen, wer nicht will hat gehabt und muss des Landes verwiesen werden.


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