16. November 2008 von Kulturbereicherer - 14 Kommentare
In allen Zeitungen erscheinen Interviews mit Hinterbänkler, die der SVP mitteilen, Blocher werde nicht mehr gewählt. “Die SVP solle gefälligst einen anderen Kandidaten aufstellen”, wird unisono geblöckt. Es erschien jedoch kein einziges Interview, wo den anderen Parteien nahelegte, dass man auch mit einem Bundesrat leben müsse, der ihnen nicht genehm ist. So viel zu der Kampagne unserer Medien.
(Winkerieds Spartipp: Die Unternehmen müssen Propaganda auch aus eigener Tasche bezahlen. Nur Dumme bezahlen für (linke) Indoktrination).
Ganz klar ist aber, dass die Abwahl Blochers den anderen Parteien massiv geschadet hat, sonst würden sie jetzt sofort einen eigenen Kandidaten aufstellen. Müssten Sie den Blocher ein zweites Mal “abwählen”, wäre das eine Katastrophe. Das erklärt auch das “betteln”.
Doch jeder andere Kandidat ausser Blocher wäre nicht glaubhaft und würde der SVP massiv schaden. Bis zu den nächsten Wahlen ist es nicht mehr so weit wie auch schon, dann kann die SVP reiche Ernte einfahren.
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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nein ich bin gegen blocher im bundesrat - ich bin dafür das man jasmin hutter als br kandidatin aufstellt…. die beste figgi-müli aktion seit jahren wäre das…
No way!
Entweder ein halber SVP`ler (Spuler z.B.) oder keiner.
Die Europhilen würden ein ganzer SVP`ler nicht ertragen, selbst im Verhältnis 6 gegen 1.
Die Harmonie und Kollegialität würden darunter leiden…
Als die 400.00 im Jahr bekämen um nach Harmonie zu streben statt nach Lösungen für unser allen Problemen (Asylanten, Moslemkriminalität, Ubs. u.s.w.).
Es ist ein Grundsatzentscheid von grosser Tragweite, den die SVP wird entscheiden müssen. Es hat alles zwei Seiten. Roger Köppel hat in der Arena nicht ganz zu Unrecht gesagt, dass die SVP bei ihrer Wählerschaft Gefahr laufe, unglaubwürdig zu werden, wenn sie jemand anderen als C. Blocher portieren würde. Die SVP vertritt ausgeprägt den Gedanken, keine classe politique zu sein, das heisst, Politik wird um der Sache willen gemacht, man hört auf das Volk, wo der Schuh drückt und das Aemtli übernehmen ist notwendiges Uebel, während es bei vielen andern Parteien gerade umgekehrt ist. Auf der andern Seite besteht die SVP nicht nur aus Blocher, das wäre ja noch schöner. Es gibt eine Reihe von Kandidaten mit echter SVP-Gesinnung, die das Gedankengut der Partei in den BR so gut wie Blocher einbringen könnten. Das besondere schweizerische System der Bundesratwahl kann halt auch die SVP in Gottes Namen nicht umstürzen. Also was soll die Zwängerei um jeden Preis? Die SVP ist schon längst keine Einmann-Show mehr, wie gross auch immer die Verdienste von Blocher für diese Partei sind. Was ist gescheiter ? Schlussendlich muss die Kernfrage doch lauten, mit welcher Strategie oder Lösung kann man zum Wohle des Landes Schweiz mehr beitragen, dass möglichst viel SVP Gedankengut in die Praxis umgesetzt werden kann. Personelle und persönliche Befindlichkeiten hin oder her, das darf um der Sache willen keine Rolle spielen.
Ich bin gespannt, wie der Entscheid der Partei ausfallen wird.
Für mich persönlich auch als nicht SVP-Mitglied ändert sich für die Zukunft gar nichts, wie auch entschieden wird. Ganz einfach deshalb, weil es für mich vom wesentlichen Gedankengut her keine Alternative zur SVP gibt.
Wenn die SVP einen anderen als Blocher nominieren würde, würde das so aussehen, als ob sie der Erpressung Darbellays erliegen sind. Damit würde sie ihre Glaubwürdigkeit verlieren.
Ich wäre für Christoph Darbelly als SVP Bundesrat, am einfachsten übernimmt die SVP das CVP Programm. Und die Probleme sind gelöst.
Die SVP täte besser wenn sie die nächsten 3Jahre in der Opposition ist, jetzt mit der Wirtschaftskrise könnte sie deshalb deutlich mehr Kapital rauss schlagen und in drei Jahre in den Wahlkampf gehen mit Parolen von Obama. “We can Change”
Sp, Cvp und ca. 60% der Fdp werden keinen SVP Mann dulden der kein Abweichler ist, einen “Schlumpf Pt.2 ” also.
Ein ZH SVP Hardliner hat 0 Chancen gewählt zu werden.
Persönlich würde ich mir das wünschen, aber die “guten” eben nicht, da wären ja die Souvranitätsaufgabe Pläne gefährdet.
Svp Gedankengut wird von der gesamte Bundesversammlung auf jeden Fall abgelehnt, deshalb bleibt nur noch Opposition bis zu den nächsten Wahlen übrig.
Danch würden vermutlich die von Karin geschilderte ereignisse eintreffen.
Also zuerst einmal die Frage: Tritt VBS-Chef Sämi Schmid nun wirklich zurück? Oder gibt es wieder den Rücktritt vom Rücktritt??
Also ich frage mich schon weshalb die Linken Christoph Blocher nicht mehr in den Bundesrat möchten? Blocher wurde immerhin nur wegen seinem Stil kritisiert, während Schmid wegen seiner miserablen Amtsführung gehen musste. Aber der Stil hat nun einmal viel zu tun mit politischen Auffassungen und Ideen. Den Stil den Blocher pflegte hatte damit viel zu tun mit dem Gedankengut der SVP und deren Wählerschaft. Und in einer Konkordanzregierung treffen nun einmal unterschiedliche Auffassungen aufeinander. Stilfragen werden schlussendlich immer geprägt durch das politische Gedankengut hinter dem man steht. Weil die Linken aber einen ” Einheitsbundesrat ” wollen redet man nur über ” Stilfragen “, weil man bestimmte Auffassungen im BR nicht akzeptiert.
Kompromissfähig zu sein ist nicht das Hauptkriterium im Bundesrat. Entscheidend ist ob man zwei oder drei Bundesräte hinter seine Projekte bringen kann. Das Mehrheitverhältnis ist viel wichtiger als der Kompromiss im Bundesrat. Wenn alle von vornerein den Kommpromiss suchen, dann werden alle Beschlüsse immer einstimmig gefällt. Ebenso wenn alle 7 Bundesräte den gleichen Stil pflegen. Ich möchte aber einen Konkordanzbundesrat wo unterschiedliche Auffassungen ihren Platz haben. Deshalb sehe ich keinen Grund weshalb Blocher nicht mehr im Bundesrat sein sollte? Blocher kann schließlich jederzeit im Bundesrat überstimmt werden wenn man seine Ideen nicht teilt. Aber anscheinend haben die anderen Parteien wieder Angst vor einem Bundesrat Christoph Blocher.
Knallhart: Blocher als Einerkanditatur. Opposition bis 2011. Bei den nächsten Wahlen als glaubwürdigste Partei 42% Stimmenanteil und drei Bundesräte. Wirtschaftskrise und politisch äusserst schwierige Zeiten ohne SVP im Bundesrat machens möglich!
Blocher muss aufgestellt werden als Einerkanditatur. Mal schauen wie die CVP verlegen wird, wenn sie dann einen von den Ihrigen oder den Grünen positionieren. Somit wäre endlich mal bewiesen wie undemokratisch dieses Pack in Bern ist. Ich glaube es würde einen Volksaufstand geben, wenn jetzt jemand einen aus einer anderern Partei wählen würde ?
Also jetzt erst Recht, entweder Blocher oder nichteinhaltung der Demokratie. Die CVP hat so oder so verloren, deshalb gibt es nur, es kann nur einen geben und das ist Blocher !
Cool …
soeben höre ich in den Radio, dass ein SVP-Mitglied, der auf den Namen Weissenfluh hört und Unternehmer sein soll, sehr gute Wahlschanzen zum Bundesrat hätte.
Ich hab den Namen noch nie gehört. Der Name wurde übrigens von Hassler, BDP Nationalrat gestreut.
Eigentlich schon lustig, wer hier alles neue Kandidaten vorschlägt.
Blocher muss ran um nicht gewählt zu werden.
Ansonsten kann ich getrost anfangen SP zu wählen damit der Untergang schneller kommt und damit der Neubeginn näher rückt.
Der Tagesanzeiger versucht alles:
http://www.tagesanzeiger.ch/sc.....y/15564201
@walke,
eine Null kann viel sein, Stelle nichts vor Gott. Also null ist der Ursprung und in allem enthalten. Blocher ist der einzige Bundesrat der es geschafft hat sein Amt so gut zu führen, das es peinlich wurde für die Anderen. Also was ist schlimmer für ein Taugenichts wo niemand merkt das er nichts taugt, als wenn jemand kommt und einen blosstellt. Blocher hat viel erreicht zuviel für seine politische Konkurrenz, ansonsten wäre es ja kein Problem mit einem der Nichts kann weiter Politik betreiben zu können. Es ist erstaunlich, dass Blocher so dämonisiert wird. Die Psychologie verrät auch weshalb, man kritisiert gerne einen anderen für das was man nicht beherrscht. Wer so eine Verantwortung hat wie ein Bundesrat sollte eigentlich sich auch bewusst sein wie wichtig es ist sein Amt ordentlich zu führen. Anscheinend haben das die wenigsten kapiert. Vorallem ist sehr wahrscheinlich Blocher der Einzige, der so einen grossen Rückhalt in der Bevölkerung hat. Dummerweise besitzt dieser Blocher alles was den Anderen fehlt, deshalb darf er auf keinen Fall zurückkommen. Denn sonst könnte es ja noch aufliegen, dass man wirklich zu nichts fähig ist.
Also ich hab es mir nochmals überlegt: ich würde den Blocher zusammen mit der Ursula Koch in den Bundesrat wählen und die Sitzungen live übertragen. Dann hätte man wenigstens was von den Fernsehgebühren!