16. November 2008 von Achmed Arkadasch
Winkelried-Autor Arkadasch besuchte am Samstag die Demo der UNIA auf dem Paradeplatz. Unsere Medien berichteten überschwänglich:
In der Stadt Zürich haben heute Nachmittag rund 3500 Menschen an der nationalen Kundgebung gegen die Abzockerei teilgenommen (20min).
Bereits der Tagesanzeiger zählte anders:
Rund 1000 Menschen haben heute vor dem Hauptsitz von CS und UBS an der Kundgebung gegen Abzockerei teilgenommen.
Das Fernsehen beliess es dann auch bei 1000 und brachte nur zweimal die gleiche Totale und vermied es, die Leute aus der Nähe zu filmen (Hier zum Beitrag).
Ausländer und Kommunisten
Warum war einem sofort klar, wenn man mitten in der Menge stand. Erstens waren es höchstens 500 Personen, aber zählen ist ja bekannterweise nicht die Stärke der Linken. Und die Zusammensetzung war schon recht komisch. Die meisten Teilnehmer waren Kurden. Ein weiterer grosser Teil der linken Zeichensetzer waren Schwarzblöckler, die für den SP-Rechsteiner Staffage standen. Diese waren besonders unangenehm, denn sie pafften unentwegt Haschisch.
Besonders lustig waren die Fahnenträger der UNIA. Der Zufall wollte es, dass ich einen alten Bekannten dort wieder traf. Er stand mit einer Fahne und trug sogar einer Bauarbeiterhelm. Das kam mir etwas komisch vor, denn der hatte in seinem Leben noch nie eine Schaufel in der Hand gehabt – er war Verkäufer. Ich kam mit ihm ins Gespräch und er erzählte mir, dass er nun Gewerkschaftssektär sei. Chapeau!
Übrigens, alle anderen Fahnenträger der UNIA auch. Das waren nicht etwa “lavoratori”, sondern Angestellte, bzw. Entlöhnte der Gewerkschaft! Dazwischen kam dann immer wieder ein Politkommisar gerannt, der die Fahnenträger dauernd umplatzierte. Er stand im direkten Funkkontakt mit denen vom Fernsehen, die die Choreographieanweisungen gaben.
Übrigens: die armen Berufsdemonstranten hatten nicht etwa Pause nach der Demo, sondern mussten dann das Einkaufszentrum Letzipark lahmlegen, weil die Öffnungszeiten dort von 18:00 auf 20:00 Uhr verlängert wurden.
Tja: alles Staffage mit Hilfe staatlich finanzierte Propagandasender.
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Passt alles zusammen. Vorgaukeln falscher Zahlen, aufbieten von Lakaien und Vasallen nach Beispiel organisierter Aufmärsche in Diktaturstaaten, Mithilfe der links unterwanderten staatlichen TV, als Einpeitscher der bestens bezahlte Beitragsabzocker und Politclown Rechsteiner. Eine illustre Gesellschaft von Kreaturen mit einer grossen gemeinsamen Zielsetzung “Mit möglichst wenig arbeiten möglichst gut leben zulasten von anderen, die bezahlen sollen. Den Sozialstaat aussaugen wie ein Färlisau”
All diese rotgestrickten Studis und Gewerkschaftler, wo ich ebenfalls in der SF-TAGESSCHAU gesehen habe, musste von Jurist Rechtsteiner gar beschützt werden, das ja nicht etwas herauskam, dass sie doch Batzeli bekommen haben, vor allem die Rädelsführer, wie Rechsteiner.
Naja, mit dem Car werden sie Hergeshipt!
Das nächste mal mache ich einige Fotos von diesen roten.
Nur das veröffentlichen von den “Grinden” wird ein Juristisches
Problem sein. Oder no risc no fun?
Nein, fotographieren im öffentlichen Raum ist immer erlaubt.
Ja, ja… Herr Lic. Jur. Anw. Rechsteiner, Mentor der flankierenden Massnahmen, und seine Einkünfte als staatliche Pflichtmandaten, die offenbar mehrere Milionen SFR im Jahr ausmachen.
Wenigstens fährt er dauernd mit der SBB nach Bern, ja manchmal sogar 2te Klasse (demonstrativ?).
Dem kaufe ich sogar noch ab, dass er ein verblendeter Idealist ist, sicher mal mit dem Geld anderer.
Seine roten St. Galler Anwalt Kollegen wohnen übrigens gerne in ausserrodischen Steuerparadiese, während sie in SG dick abkassieren und den Sozialdemokratischen Stadtsteuerfuss der einheimischen bereicherte Bevölkerung überlassen, inkl. Kulturzentren und Gesindel am Bahnhof.