14. November 2008 von Redaktion - 12 Kommentare
Eine besonders ecklige Aktion in Basel lässt aufhorchen:
Unbekannte haben am Montag an einem Lebensmittelgeschäft mit Koscher-Produkten in Basel ein Plakat mit der Aufschrift «Kauft nicht bei Juden» angebracht. Der Vorfall ereignete sich am 70. Jahrestag der Reichspogromnacht.
Im ersten Moment kommt einem da Rudolf Keller, alt Nationalrat der Schweizer Demokraten in den Sinn …
Einen Aufruf zum Boykott «aller jüdischen und amerikanischen Waren, Restaurants und Ferienangebote» erliess am Freitag der Präsident der Schweizer Demokraten wegen der «gemeinen und völlig unberechtigten Angriffe und Klagen gegen die Schweiz, Schweizer Firmen und Banken».
Diese Aktion liess Winkelried keine Ruhe. Wir haben recheriert, denn in der Regel sind solche Freaks relativ einfach zu eruieren. Wir können folgendes mit Sicherheit sagen:
- Es war niemand aus dem Umfeld der SVP oder JSVP.
- Es war nicht Rudolf Keller!
- Es war niemand aus dem national-sozialen Umfeld.
Damit ist ziemlich klar, wer es gewesen sein muss: die Urheber kommen aus dem linken politischen Lager.
Der Antisemitismus in der Schweiz hat heute zwei Wurzeln. Zum Einen sind es die arabischen Kulturbereicherer, die schon mal gern hin und wieder einen Juden abstechen. Zum Anderen stammt er klar aus dem linken Spektrum. Dieser schreit nicht “Jude verrecke”, sondern “Freiheit für Palästina” – tönt ein bischen angenehmer, was damit gemeint ist, hat der Präsident vom Iran klar ausgelegt. Die Finanzkrise hat zuden den Antisemitismus bei den Linken weiter angestachelt, man redet zwar von Banker und dem internationalen Finanzsystem, meint aber die geldgierigen Juden und der jüdischen Weltverschwörung.
Wie kann Winkelried beweisen, dass die Urheber Linke sind? Sind es Rechte, werden die Urheber in den nächsten Tagen gefasst, sind es Linke führen die Fahndungen zu keinem Erfolg, sind es Kulturbereicherer wird man sie eventuell fassen, passieren wird aber nichts. Wir sind gespannt.
—–
Schwarze Propaganda
Schwarze Propaganda zielt darauf ab, den Gegner zu diskreditieren. Man führt dabei eine Aktion durch, die auf die gegnerische Urheberschaft hindeutet. Dabei arbeitet man nicht selten mit den Medien zusammen. Die Zeitung bringt dann die entsprechende Meldung zusammen mit den Vermutungen, welche den Gegner in ein entsprechendes Licht stellen.
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Als hätte es noch eines Beweises bedurft …
http://www.20min.ch/news/ausla.....n-23387502
“Wir boykottieren Israel aber nicht die Juden” steht da geschrieben.
Zitat Theodor Fontane:
“Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.”
Antisemitismus bei den extremen Linken, ich nenne sie der Wahrheit zuliebe Linksfaschisten wie beispielsweise die ANTIFA ist stark in Mode gekommen. Selbstverständlich wird einfach der Staat Israel diffamiert, da kommt man nicht mit dem Rassismus-Artikel in Konflikt. Wieviele Raketen die Palästinenser-Terroristen auf Israel abschiessen oder sich in Israel mit Israeliten in die Luft jagen, ist den linken Rechtsverdrehern natürlich egal. Ich würde sagen, die Linksautonomen werden noch über Saudi-Petro-Dollars geschmiert. ANTIFA = LIFA = Linksfaschisten.
widerlich einfach nur noch widerlich
solchen typen gehört der hosenboden stramm gezogen!
Das nenne ich eine stichhaltige, fundiert belegte Argumentation:
Es war niemand aus dem Umfeld der SVP oder JSVP.
Es war nicht Rudolf Keller!
Es war niemand aus dem national-sozialen Umfeld.
Damit ist ziemlich klar, wer es gewesen sein muss: die Urheber kommen aus dem linken politischen Lager.
…
Wir werden es in den nächsten Tagen sehen …
es wird gar nichts passieren. da bin ich überzeugt, die ganzen verfahren sind doch schon längst eingestellt.
@schweinsleber: denen gehört ned der hosenboden stramm gezogen – sondern sowas von verdroschen das sie mindestens 2 wochen weder sitzen, liegen, stehen noch schlafen können. 1000 reiterpeitschenhiebe auf den blanken arsch !
@Annubis
Aber, aber … das verstosst gegen die Menschenrechtskonvention. Ich wäre für Steinigen. Das läuft unter Folklore.
Die zwei Klassen Gesellschaft lässt grüssen. Wäre so einer Aktion von einer rechten Gruppierung gekommen, dann wäre die Hölle los gewesen und die Antirassismusstrafnorm wäre aufs härteste durchgeführt worden. Machen dies aber Symphatisanten der Linken, ist es entschuldbar und harmlos. Irgendwie unbegreifbar, das man in einem Rechtstaat die Gesetze nicht für alle gleich auslegt werdn. Die Ursacher gehören verklagt und ein Exempel statuiert. Oder wäre es peinlich wenn die Linke Antirassismusstrafnorm die eigenen verklagen müsste ?
Ob es ein Rechtsradikaler oder ein Linksextremer war, es ist blanker Terrorismus.
Diese Person, oder Personengruppe sollte man in ein “improvisiertes KZ” führen und eins auf eins diese ganze KZ-Prozedur durchmachen lassen, das 2 Jahre lang.
Und wenn sie noch nicht eingeständig sind, ins Zuchtaus zu den schlimmsten Häftlingen werfen, das 7 Jahre lang, wenn sie immer noch nicht geständig sind, des Landes verweisen und sie dort hinschicken, wo sie her gehören. Pasta!
Solche sind naive und primitive Wesen, primitiver als Tiere!
@Baron77
Du bist selber “ein naives und primitives Wesen, primitiver als Tiere”…
Denn du würdest jemanden für eine idiotische Tat Foltern!
Du bist ein dummer, armer Mensch, der sich Gedanken machen sollte was er geschrieben hat bevor er auf Veröffentlichen drückt!
Ich denke das das eine selbst inszenierung ist des geschäftes um es bekannt zu machen,wie kommt sonst so ein unwichtiges geschäft in die Presse.Und schon der satz Kauft nicht bei Juden ist keine drohung sondern eine meinung und wen man sie ernst nehmen würde dürfte man ja niergens mer einkaufen da die sowieso überall die Finger drin haben.
Die idee das Linke gewesen sein könnten find ich Intressant aber die hätten gespreit oder alles beschädigt.