13. November 2008 von Antikommunistischer Grasdackel - 4 Kommentare
Es ist schon seltsam.
Vor der Wahl Obamas wollte kein Mainstreammedium hier in Westeuropa wissen, wie die Finanzkrise wirklich entstanden ist. Danach bringen es alle auf’s Tapet, und es wird sogar in linkslastigen Medien publiziert:
«Doch sie unterschlagen, dass diese unappetitliche Suppe letztlich die Politik angerichtet hat.»
Das wussten Winkelried-Leser schon länger. Leider verpasst auch Villiger, Namen und Parteien zu nennen, benennt aber die Motivation hinter dem Community Reinvestment Act und ähnlich gelagerten legislativen Initiativen:
Zudem hätten die Politiker in den USA die Chance gewittert, Wählern mit tiefem Einkommen Hauseigentum zu ermöglichen, ohne dass es den Staat etwas kostete.
Und im Endeffekt sind Politiker dafür verantwortlich:
«Die Gier der Banker allein hätte ohne diese politischen Fehler niemals zur Krise führen können», resümierte der Ex-Bundesrat.
Das wusste auch schon Winkelried. Vielleicht können wir ja auch den Ex-Bundesrat unter unseren Lesern wählen, inkognito?
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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Etwa 40% unserer Leser kommen aus dem linken Milieau, die sich so mal informieren wollen, was die Rechten dazu zu sagen haben. Auch haben wir viele Journis, die uns täglich scannen.
Gut, nun fragt man sich, wie man aufgrund eines Besuches auf die politische Anschauung schliessen kann. Bei den Journis ist es recht einfach: sie schreiben uns unverdrossen und fragen nach Quellenangaben.
Auch erkennt man meist in einigen Artikel über weite Strecken, wer der Vater des Gedankens war. Zitiert werden wir natürlich nie. Ein Journalist von 20min sagte uns mal klipp und klar: Winkelried zu zitieren ist nicht erlaubt!
Dann gibt es die Vielen, die nie einen Kommentar hinterlassen und plötzlich fangen sie dann auf ihren Blogs über uns zu schimpfen - oder in den Foren.
Und dann gibt es sogar jene, die sich Beiträge ausdrucken lassen, weil sie selbst keinen Computer haben.
Macht Euch also keine Sorgen, Winkelried wird gelesen … und zwar mehr als man meint.
Allerdings: der Verdienst geht an die Autoren!
mal hier ein grosses dankeschön an die hiesigen autoren.
selbstbeweihräucherung?
“Etwa 40% unserer Leser kommen aus dem linken Milieau, die sich so mal informieren wollen, was die Rechten dazu zu sagen haben. Auch haben wir viele Journis, die uns täglich scannen. ”
sei realistisch: 90% eurer leser kommen aus dem linken milieu und lachen sich über euch kaputt.