11. November 2008 von Redaktion
Studien einer Wiener Forschergruppe der renommierten Medizinischen Universität Wien (MUW) über angeblich Krebs erzeugende Handys aus dem Jahr 2005 haben sich jetzt als vorsätzlich gefälscht erwiesen. Laut Bericht des «Spiegels» basierten die Studien auf Daten, die eine beteiligte Labortechnikerin frei erfunden hatte. Bei der Untersuchung ging es um die Wirkung hochfrequenter GSM-Mobilfunkwellen, die ergeben hatten, dass die Strahlen das Erbgut schädigen. Ein ähnliches Ergebnis ergaben Folgeuntersuchungen zu Beginn dieses Jahres dieses betreffend UMTS-Signalen.
MUW-Rektor Wolfgang Schütz hat laut der «Financial Times Deutschland» in einer Pressemitteilung «gravierende Verdachtsmomente» zugegeben. Er habe die Wissenschaftsmagazine, in denen die Arbeiten erschienen waren, darüber informiert, dass den Studien «mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit ein schweres wissenschaftliches Fehlverhalten zugrunde liegt».
Aufgeflogen war der mutmassliche Schwindel, nachdem andere Forschungsgruppen die Ergebnisse der Wiener Untersuchung angezweifelt hatten. Schütz setzte daraufhin eine Untersuchungskommission ein, deren Ergebnisse die Zweifel an der Studie erhärteten.
Die Laborantin habe inzwischen gestanden, dass ihre gesamte Vorgehensweise auf die Erzeugung vorgefasster Resultate angelegt war, sagte Schütz.
Die Universität habe das Arbeitsverhältnis daraufhin beendet.
Man kann sicherlich auch Pralellen zum schweizerischen Forschungssystem ziehen. Auch hier haben Universitäten angeblich festgestellt, das Handystrahlen gefährlich sein sollen – “… ja sogar schlimmer als Asbest!”. Für etliche Millionen Franken werden in regelmässigen Abständen Rechtsextremismusstudien präsentiert – linksextereme Gewalt oder gar Migrationsgewalt scheint kaum zu existieren. So ziemlich die gesamte sozialwissenschaftliche Forschung an den schweizerischen Universitäten ist kaum mehr als Geldverschwendung und Subventionen an die linke Industrie. Die Linken nennen diese Geldverschwendung aber “Investition”.
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ich muss ehrlich sagen, es ist gut möglich das mobiltelefonieren schädlich ist. jeder von uns kennt das, wenn man lange mit dem natel telefoniert hat, hat man ganz heisse ohren. auch soll die hirntemperatur um ein paar wenige grad ansteigen.
und ob das unschädlich sein soll mag ich wirklich bezweifeln.
ich denke aber wie überall ist es am schluss so – nur die dosis macht das gift !
Nicht nur zur Handystrahlung gibt es gefälschte oder zumindest wissenschaftlich unhaltbare Studien, die aber von den Medien gerne als Verkaufsförderer auf die erste Seite gesetzt werden.
Dasselbe gilt für Übergewicht, anthropogene globale Klimaerwärmung und Passivrauch. Selbst unser BAG scheut nicht davor zurück, “zweckdienliche” Studien und irreführende Informationen zu verbreiten.
Die Stalin Troglodyten erfreuen sich über jede Art von solcher Nachricht ungeheuerlich.
Da nur das Zentralkomitée über solchen Kommunikationsgeräte verfügen darf, um die Masse in den Kolchosen zu halten, gilt es jegliche gefährliche Technologie zu verteuflen.
Mit der Lüge, Grosskonzerne würden sich am Proletariat auf kosten dessen Gesundheit bereichern, verteufeln Linke moderne Technik.
Kommunikation mit Rauchsignalen oder mit Seil verbundene Blechdosen sind ideale Kommunikationsmittel um ein totalitäres Regime aufrecht zu erhalten.
Die nächste Phase ruft die Antifa ins Spiel: jeder der ein Händy benuzt und nicht in der Parteileitung sizt, ist ein Rechstpopulist und gehört demzufolge auf der Stelle erschalgen, denn der Kampf gegen Rechts scheint des Antifants Lebensinhalt zu sein.
Mal ernst: haben Nokia & Co. noch kein Schutzgeld bezahlt, dass sie ins Visier der Veltverbesserern und Doppelmoralisten geraten?
Haben die roten nichts bessers zu tun als ohne wissenschaftlichen Grundlagen jegliches Zeichen des Fortschritts als Gesundheitsgefahr abzulehnen um sich damit als Robin Hoods der Gesundheit zu brüsten? (Arbeitsbedingungen in den DDR Produktionsstätten)
Gibt den Genossen doch ein Lagerfeuer, aber nur das!
Ich werde folgenden Verdacht bei gewissen Studien einfach nicht los: Handy-Strahlen könnten sich negativ aufs Gehirn auswirken.
Die meisten Wissenschaftler sind ehrlich. Fälschungen in der Wissenschaft sind kein Links/Rechts-Problem.
Leider hat in den letzten Jahren deren Häufigkeit zugenommen. Sie kommen auf allen Hierarchiestufen vor
und haben unterschiedliche Ursachen.
Ein wichtiger Grund ist, dass ein angehender Wissenschaftler unbedingt Artikel publizieren muss um
Karriere machen zu können. Nicht um sonst zirkuliert unter Wissenschaftlern das geflügelte Wort :
“publish or perish!” d.h. publiziere oder geh unter. Die Verlockung am PC nachzuhelfen, wenn
das Experiment nicht, die dazu notwendigen spektakulären Ergebnisse liefert, kann deshalb gross sein.
Ein seltener Fall, bei dem sogar ein Professor und seine Assistentin involviert waren, ereignete sich vor einigen
Jahren in der deutschen Krebsforschung : der Fall Herrmann/Brach. Beide Personen hatten nachweislich
mehrere wissenschaftliche Publikationen gefälscht. Die Affäre um diese Koriphäe endete natürlich mit deren Entlassung.
Bekanntlich ist ja “Vorsicht die Mutter der Porzellankiste” und die Händy-
Technologie ist relativ neu. Es ist schon oft vorgekommen, dass Gefahren
erst nachträglich richtig erkannt wurden.
Der Gedanke, dass Ich mir beim telefonieren jedesmal einen leistungsstarken Sender ans Ohr presse, ist mir nicht gerade sympathisch!
Deshalb lautet meine Devise möglichst wenig (sicher gut für das Portemonnaie) und auch mal mit head set.