Winkelried Award

9. November 2008 von Oxyartes - 10 Kommentare

Der Trottel der Woche ist ein Professor der Universität Bern namens Stig Förster. Die Uni Bern ist mittlerweile offensichtlich zum Tummelplatz für geistig Verwirrte geworden. Man erinnere an den “verrücktesten Professor der Schweiz”, den Klimaschwindler Thomas Stocker usw.

Diesen Titel hat er durch ein dämliches Interview in der “renommierten” Zeitung .ch gewonnen. Ich schliesse fairerweise nicht aus, dass das Interview durch Kürzungen seitens der Redaktion so bizarr geworden ist.

Warum feiert die islamische Welt?

Es ist Hoffnung auf eine Politik, die auf ihre Interessen Rücksicht nimmt. Der Wunsch nach Druck auf Israel ist erkennbar. Obama sollte Israel vor sich selber schützen.

Ach so, ich dachte immer, Israel sei durch die Millionen von Moslems bedroht, die Israel vernichten wollten. Aber jetzt haben wir’s vom Geschichtsprofessor höchstselbst erfahren: Israel bedroht sich selber!

Wie erkennt man den Antisemiten? Er sagt ständig: “Die Juden sind selber schuld, dass man sie vernichten will. Ihr Verhalten provoziert den Judenhass”. Bei den Linken heisst das Ganze einfach “Antizionismus”, ist im Prinzip aber dasselbe.

Ziel wäre ein dauerhafter Frieden im Nahen Osten.

Nein wirklich, ist das Ziel ein dauerhafter Friede? Danke an den klugen Professor für die Weisheit.

Ob das klappt, kann keiner sagen.

Ich bin enttäuscht. Alle haben versprochen, dass Dalai Bama alle Probleme lösen wird. Und ausserdem über Wasser gehen kann.

Auch aussenpolitisch hat Obama Probleme.

Sie sind riesig. Er wird auf die Verbündeten Druck ausüben, sich in Afghanistan stärker zu engagieren. Der Krieg wird sich verschärfen. Könnte sein, dass er mit gemässigten Taliban verhandelt. Im Iran wird er versuchen, einen Deal einzufädeln. Die Mullahs könnten interessiert sein. Präsident Ahmadinedjad würde in der Versenkung verschwinden.

gemässigte Taliban?? Ist das jetzt Satire, die ich nicht verstehe?
Wird Präsident Ach-mach-mir-den-Jihad nicht genau dann in der Versenkug verschwinden, wenn er vor den Amerikanern klein beigibt?

Wie löst Obama die Finanzkrise?

Was in der US-Autoindustrie passiert, ist eine Katastrophe. Die USA haben sich beim Klimaschutz isoliert. Hier könnten sie eine führende Rolle spielen. Das geht nicht ohne Heulen und Zähneklappern. Es kostet Arbeitsplätze. Die Bürger müssen Gewohnheiten ändern. Da wird er sich keine Freunde machen.

Der Mann sollte den Wirtschafts-Nobelpreis bekommen. Die Finanzkrise soll gelöst werden, indem man weitere Milliarden sinnlos durch einen absurden “Klimaschutz” verschwendet? (Wie soll man das Klima schützen? Soll man es davor bewahren, sich zu ändern? Was es schon immer gemacht hat? Obamessiah, bitte kommen!).
Wenn Obama die Finanzkrise lösen sollte, verhindert er denn nicht gerade “Heulen und Zähneklappern”?

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  1. Die Aussagen dieses Mannes lassen kaum darauf schliessen , dass er Professor sein sollte.
    Viele Worte und keine Aussagen, oder gar Unsinn, vielleicht macht das heutzutage genau einen Professor aus.
    Die Verbreitung allgemeiner Orte versezt mit ein wenig politischen Drall qualifiziert einer zum Experte, Spezialist, Professor.
    Der Fachidiot der sich hinter einer Kulisse von käuflichen Diplomen verbirgt.
    Die HSG hat kürzlich z.B. gross verkündet, dass ca. 40 neu diplomierte Batchelors im Bereich Finanz neu die Schule verliessen…. was nicht besonders hilfreich ist wenn die danach Geld in US Hypotheken anlegen.
    Das soll nicht heissen, dass das Bildungswesen in der Schweiz nur noch Schwachköpfe hervorbringt, aber sind vielleicht die Aussonderungsnetze für unbegabte nicht zu breit gewoben?

  2. ach wen ich schon berner uni höre muss ich lachen. da kommen mir die profs in den sinn die pet flaschen verbieten wollen und haustire mit sklaverei vergleichen…

    mehr gibts dazu nichts zu sagen - ausser arme studenten die dort studieren müssen

  3. martin

    Warum attackieren die Kommentare-Schreiber immer die Personen,nennen eine Professor Trottel,machen politische Gegner lächerlich ,,Ach mach mir den
    den Jihad,,Obamessiah,,Die Kommentare sind unsachlich,auch unsportlich,es wird ,,auf den Mann gespielt, nicht auf den Ball.Dieser politische Stil muss als Hetze bezeichnet werden

  4. Echnaton

    @Martin
    Ach so … Es scheint wir seien total unfair. Ganz im Gegensatz zu den Linken, die mit Blocher ja so nett und rücksichtsvoll umgehen.
    Tipp: Zuerst mal vor der eigenen Türe wischen.

  5. Karin

    Obwohl ich kein Professor bin, aber sowas bringt sogar ein “Häffelischüler” fertig.

    Von einem Professor erwartet ich Intelligente Aussagen, ja man kann sagen wir Winkelriedleser haben hohe Ansprüche und Erwartungen und geben uns nicht mit billigem Populismus zufrieden. Wenn er dem Anforderungsprofiel von uns Durchschnittsbürgern nicht erfüllen kann, kann er seine Karriere im Kindergarten weiter entwickeln, ich denke ein Professor wie er findet dort die besseren Vorraussetzungen für seine berufliche Karriere die seinem Niveau entspricht. Wir Durchschnittsbürger behindern ihn nur bei seiner Arbeit.

  6. Man sollte diesem Geschichtstheoretiker auch keine Frage stellen, wie Obama die Finanzkrise löst, denn da ist dieser Herr ein Greenhorn. Nach allem, was man über diesen Stig Förster im Internet findet, hat er sich seit seinem Studium nur mit Geschichte bis zum Exzess befasst. Er hat Abhandlungen über längst vergangene Ereignisse, insbesondere der Kriegsgeschichte im 1. Weltkrieg verfasst, wobei das Wort Imperialismus verdächtig oft vorkommt. Nebenbei ist er auch Beirat des deutschen Zentrums moderner Orient. Ein Blick in dieses Zentrum genügt, welche Geister dahinter stehen. Schwer linke Gestalten, die heute in Halbgross-Deutschland nach Einverleibung des ex DDR-Gedankengutes die Rolle des Antisemitismus von den Nazis übernommen haben. Ich würde den Herrn der Anti-Rassismuskommission zur engeren Beobachtung wärmstens empfehlen. Mit Stig Waldförsters Aussage, Obama sollte Israel vor sich selber schützen, hat er seine Einstellung ziemlich unmissverständlich dokumentiert. Für ihn existieren offenbar keine Katjuscha-Raketen, die regelmässig wahllos auf israelisches Gebiet gefeuert werden, für ihn gibt es offenbar keine Terroristen, die sich vor lauter Dummheit und Blödheit zusammen mit ehrbaren Leuten in die Luft sprengen, für ihn gibt es offenbar keinen Irren im Iran, der massiv Drohungen ausstösst. Es ist wohl das einfachste, alles zu negieren, was einem nicht in den Kram passt und dreht den Spiess einfach um. Da scheint sich die Uni Bern in der Tat wieder einmal ein schönes Früchtlein an Land gezogen haben. Ein Hanswurscht und Geschichtsverdreher, der mit Gold bezahlt wird, wo Kupfer mehr als genügen würde. Es ist zu hoffen, dass viele Studenten wenigstens kritischer eingestellt sind, was die Fakten betreffen und diese Pfeife auch genügend auspfeifen, dass er in Bern bald wieder verschwindet, damit er in seinem Berlin und Düsseldorf die durch Muselmanen verseuchten Parallelgesellschaften mit no-go areas für Deutsche besuchen und darüber über multikulturelle Bereicherungen berichen kann.
    Das linke Gedankengut des Stadpräsidenten-Clowns Tschäppät zu Bern scheint sich offenbar auch auf die Universität zu übertragen. Eigentlich sollte die Reithalle zu Bern zur Hebung des Niveaus an die Uni angegliedert werden.

  7. Arizona

    Schaut euch nur einmal das Bild an und vor allem den Gesichtsausdruck. Solche Typen sieht man in der Regel mit einem Begleiter im Umfeld des Burghölzli in Zürich. Auch seine Fantasie, wie aus dem Text hervorgeht, deutet auf einen schwierigen Fall hin. Macht in Bern in Zukunft ein besseres Casting für euere Aushängeschilder an der Uni!

  8. urs leuenberger

    wer ist der klimaschwindler thomas stocker? könnt ihr mal einen bericht über den bringen?

  9. Oxyartes

    @urs leuenberger

    Ja, über den Thomas Stocker werde ich noch einen Bericht schreiben. Das wollte ich schon seit längerem, einen Entwurf habe ich schon.

  10. Echnaton

    Wir freuen uns … eigentlich sollte man jede Woche so eine Lobpreisung eines besonders verdienten Linken bringen.


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