Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Maurice Bavaud

7. November 2008 von David Frankfurter

Die Linken kontrollieren die Gerichte und deren Umfeld. Sie nützen nun die Gelegenheit, ihre eigenen Verbrecher reinzuwaschen. Vorerst wurde Anna Göldin rehabilitiert, jetzt soll Maurice Bavaud folgen. Die Absicht dahinter ist aber die Rehabilitierung ihrer eigenen Terroristen.

Vor einigen Monaten wurde auf Drängen der Linken Anna Göldin rehabilitiert, eine Hexe. Sie wurde Opfer einer amtlichen Hexenjagd. Zauberei war früher das Equivalent zur Antirassismusstrafnorm (ARG, in Deutschland Volksverhetzung genannt). Damit jagen die Linken die politischen Gegner.

Und es sollte natürlich nicht lange dauern, dass die Linken nun den nächsten Heiligen präsentieren:

Der Schweizer Maurice Bavaud (* 15. Januar 1916 in Neuchâtel) plante 1938, Adolf Hitler zu erschiessen und wurde deswegen von der deutschen Justiz hingerichtet.

Bundespräsident Couchepin:

In seiner Erklärung schreibt der Bundespräsident, Bavaud habe wohl das Verhängnis, das Adolf Hitler über die ganze Welt gebracht habe, vorausgeahnt.

Hoppala. Als nächster wird noch Nostradamus heiliggesprochen.

Klassischer linker Revisionismus

Die ganze Geschichte ist klassischer linker Revisionismus. Natürlich hätte der Mord an Hitler wahrscheinlich den Weltkrieg verhindert, doch mit dieser Rechtfertigung liess schon Herodes alle Neugeborenen in Judäa töten, weil darunter der Messias hätte sein können. Faktisch aber wollte Bavaud einen Menschen umbringen – nicht mehr und nicht weniger. Und dafür wurde er hingerichtet – was zur damaligen Zeit der Tarif für ein solches Verbrechen war. Bei aller Symphatie für Maurice Bavaud.

Ähnliche Absichten haben die Linken bei den Spanienkämpfer, die nachweislich – aber in der Schweiz verschwiegen – an Greultaten teilnahmen. Doch eben, es waren ja “gute Greultaten” – so sehen es die Linken.

Wer sich ein Bild über deren Geschichtsverständnis machen will, soll sich doch mal mit der Geschichte des linken Idols und Jean Ziegler-Inspirator Che Guevara auseinandersetzen. Auf Kuba hat er den Übernahmen “El Carnicero” (Der Metzger). Er war der Leiter des ersten Konzentrationslagers in Südamerika, in dem sogar Kinder systematisch gefoltert und umgebracht wurden.

Und wer sagt uns, wenn die Linken nun ihre Schlachter rehabilitieren, dass nicht eines Tages gegengleich schweizerische SS-Schergen, die freiwillig (!) in der Waffen-SS mitmachten, rehabilitiert werden?

Das sich gerade Couchepin für diese Nummer stark macht, zeigt wohl eher sein konzeptloses Regieren – er will sich bei den Linken beliebt machen.

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  1. Karin

    Maurice Bavaud ist selberschuld wer so blöd ist, kann ich nur sagen. Im übriegen hat nach den Menschenrechten niemand das Recht Hitler zu Töten so sollte er noch leben. Wenn man diesen Verbrecher (Maurice Bavaud) rehabilitieren würde, wäre dies eine legalisation für die Selbstjustiz, zum Beispiel dürfte man jagd auf Moslems machen weil eine Terrorgefahr droht, oder wir könnten Putin erschiessen bei einem Staatsbesuch oder sogar Barack Obama. Wieso nicht Barack Obama ist er nicht verantwortlich für die Verbrechen der USA im Irak, Pakistan, Sudan und Afghanistan somit hat jeder Schweizer das Recht bei einer Rehabilitation des Verbrechers Maurice Bavaud, Barack Obama offiziell zu töten.

    Toll solche Signale sollte man aus senden. :-)

  2. Bürgermeister Hans Waldmann

    Es ist lediglich belustigend wenn man sieht mit welchem Scheiss sich hohe Amtsinhaber beschäftigen. So lange Rehabilitationen nur symbolischen Charakter haben und es nicht um lebende Menschen geht, kann man auf solche Aktionen getrost verzichten. Eine gesetzlich verankerte Pauschalrehabilitation aller Menschen nach dem Tod, würde dem Unsinn endlich ein Ende machen.

    Ich warte nur noch darauf bis einer auf die Idee kommt Wilhelm Tells Peiniger “Gessler” zu rehabilitieren.

  3. An den Autor dieses Artikels. Dass die Linken diesen Maurice Bavaud sozusagen zu einem Halbheiligen hochstilisieren wollen, scheint mir ziemlich unglaubwürdig. Welches Interesse sollten die Linken an diesem Mann haben? Nach allem, was ich über diesen Maurice Bavaud gelesen habe, war er gar kein Linker oder vertrat speziell linkes Gedankengut. Er war stark religiös und bildete sich zum Missionar aus. Im Prozess vor dem Volksgerichtshof am 18. Dezember 1939 gab er als Motiv an, Hitler töten zu wollen, da jener eine Gefahr für die Menschheit, für die Unabhängigkeit der Schweiz und für den Katholizismus in Deutschland sei. Herr Frankfurter, bei diesem Maurice Bavaud sehe ich nun wirklich keinen Grund, weshalb ihn Linkskreise nachträglich hochstilisieren wollen, im Gegensatz etwa zum linken Idolschlächter Guevara. Dieser Artikel scheint mir daher ziemlich daneben geraten zu sein.

  4. Master of

    So, so. Ein Bundesrat würdigt selbstjustitz!
    Einige Religionskrieger machen das ja auch.
    Möchte unser Bundesrat das auch noch würdigen?

    Fragen über Fragen.


    greet

  5. @Oeko Clown.
    Ich bewundere Bavaud und seine Beweggründe sind aus meiner Sicht mehr als gerechtfertigt. Doch bedenke auch die Absicht der Linken:

    Zuerst schaffen sie ein harmlosen Präzedenzfall alla Göldin (wer kann da schon dagegen sein), nun kommt – zeitlich schon etwas näher – Bavaud. Doch die Absicht dahinter ist klar: bald wollen die Linken ihre Terroristen rehabilitieren. Und um das geht es.

    Die Methode ist immer dieselbe.

    Beispiel aus dem Kanton Obwalden

    Ich kann Dir ein ähnliches Beispiel dieser Methode aus dem Kanton Obwalden erzählen. Linke gibt es dort sozusagen überhaupt nicht. Letzte Woche erschien nun ein Inserat: die Caritas sucht Räumlichkeiten – obwohl es dort keine Bedürftigen gibt. Finanziert wird diese Stelle aus dem gesamtschweizerischen Topf der Caritas.

    Harmlos denkst Du? Wer wird wohl in diesem Büro beschäftigt. Ein linker Gutmensch, der nun langsam beginnt, die Leute für bestimmte Ideen zu sensibilisieren. Schon bald entstehen Obwaldener Frauengruppen (Psychologinnen und ähnliches, die dann anfangen, sich speziell für Frauenanliegen zu engagieren). Ok, nicht weiter schlimm – denkst Du? Und es dauert dann nicht lange, bis diese Gutmenschen eine Partei gründen, vielleicht nennen sie sich noch Freie Liste oder so, aber die Absicht ist klar.

    Die Linken infiltrieren ganz systematisch, und – nicht vergessen – mit Bundesgeldern.

  6. Karin

    Naja vielleicht muss man differenzieren Anna Göldi war keine Politikerin oder Kämpferin sie wurde einfach so ermordet im Namen des Rechts, dies ist ja der Skandal. Sie hatte das Pech bei einer Drecks Familie zu arbeiten.

    Und dieser dumme Maurice Bavaud war nur ein feiger Mörder, und seine Bewegründe sind in keinerlei Weise aktzeptabel, denn 1938 war Hitler noch nicht im Krieg es gab keine KZ etc.
    Im Prinzip sagst du jeder hat das Recht andere zu töten in dem Mann ihnen vorwirft böse zu sein, interessant ist doch das genau dieses Denken den Tod von Anna Göldi verursachte, weil die Leute damals mehr an glauben dachten als auf Beweise hörten. Nur mit einer Vermutung kann man doch keinen Menschen Töten, wo kämen wir den da den hin?

    Deshalb frage ich mich ob man nicht einen Befangenheitsantrag bei der Polizei stellen sollte, gegen Bundesrat Pascal Couchepin.

  7. Baron77

    Maurice Bavaud war reformierter Theologe gewesen. Schon damals, als das NS-Regime herrschte war die reformierte Kirche bereits linkslastig.
    Das störte dem NS-Regime. Mit den Katholen arbeiteten sie lieber, da Hitler auch römisch Katholisch gewesen war.

    Das ist sie heute noch so, indem man sieht, wie sie sich für Umweltschutz, gegen KKW’s, soziale Gerechtigkeit, für die Gleichgeschlechtlichen (schwule Pfarrer gibt es bereits schon), und für die Asylanten einsetzen. Da muss man nicht behaupten, Maurice Bavaud sei nicht links orientiert gewesen. Die reformierte Kirche ist SP-treu.
    Darum sollte Kirche und Staat schweizweit getrennt werden.

    Wenn Hitler ermordet geworden wäre, wäre Hess als Nachfolger ans Ruder gekommen.
    Aber die Alliierten, vor allem die Amerikaner marschierten in Westeuropa ein (damaliges deutsches Reich). Was tun die Amerikaner, heute noch marschieren sie in fremde Länder, egal, wie gross der (eigene) Blutzoll sein wird.
    Die “Finanzkrise” führt hoffentlich die Amerikaner endlich zur Vernunft. Aber O-Bama wird sich in das schweizerische Bankwesen einmischen und versuchen, die Schweiz in die Knie zu zwingen. Er soll mal bei der eigenen Türe wischen. Pasta!!

  8. Hmm?
    > Das störte dem NS-Regime. Mit den Katholen arbeiteten sie lieber, da Hitler auch römisch Katholisch gewesen war.

    Aber die Islamisten waren seine Freunde.
    Denn es war einfacher mit denen sein Gedankesgut zu teilen.

    > Darum sollte Kirche und Staat schweizweit getrennt werden.
    Nur sehen das eineige links & grüne “Politiker” nicht ein.
    Keine komischen RELIGIONEN sollen sich vor dem Gesetz (Staat) stellen können.
    Denn wir habein in der Schweiz keinen MullaStaat!

    > Wenn Hitler ermordet geworden wäre, wäre Hess als Nachfolger ans Ruder gekommen.

    Das haben wir ja schon.

    > Amerikaner, heute noch marschieren sie in fremde Länder, egal, wie gross der (eigene) Blutzoll sein wird.

    Das macht eine Sekte ganz anderst.
    Nur nicht so offensichtlich!
    Ja, den “blinden” geht es sozial ja gut…

    > die Schweiz in die Knie zu zwingen.

    Na ja, das finde ich auf einen Teil gut.
    Dann haben wir keine Sozialschmarozzzzer mehr.
    Dann gehen sie nach Deutschland, denn da haben diese Leute eine Sozialoase!
    Steinbrückische Antwort!


    greet!

  9. Hier ein Paar potentiellen zu rehabilitieren:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_R%C3%BCdin

    http://de.wikipedia.org/wiki/Auguste_Forel

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Bleuler

    Man dreschte auf die Schweiz ein wegen Judengold, während Schweizer Forscher sich bedeutend an die Verbreitung von Rassenhygienischen Ansihten beteiligten.

    Nicht alles Gold was glänzt….

  10. Dr.Liffsey

    Die Rehabilitierung von Anna Göldin hat einen rein wirtschaftlichen Hintergrund: Tourismus! Glarus, nicht gerade eine Topdestination, braucht einen Aufhänger um Touristen anzulocken. Was ist interessanter als ein mittelalterlicher Justizskandal mit allen Schikanen : eine schöne Frau, unschuldig hingerichtet, Sex und Zauberei im Spiel.

    Der Fall Bavaud liegt völlig anders. Er zeugt von einer merkwürdig und auch gefährlich rückwärts-gewandten Sicht. Die Massenmedien, allen voran
    das Fernsehen überschwemmen uns mit Beiträgen über den Nationalsozialismus,
    und gewähren den damaligen Verbrechern eine völlig unangebrachte Präsenz.
    Die Nazibewegung wurde von den Allierten zerschlagen und ist ebenso wie Bavaud, über dessen genaue Motive Unklarheit bestehen, Geschichte!

    Bundesrat Couchepin beweist mit seinem verfehlten Statement einmal mehr, dass ihm der “politische Verstand” fehlt!

  11. @Lifsey
    Dem Couche-Pain fehlt nicht bloss der “politische Vestand”, von Fairness gegenüber Andersdenkende hat er u.a. auch keine Ahnung (Duce/Mengele).
    Die Linken könnten doch Ernst Rüdin (siehe Wikipedia) rehabilitiern wenn es ihnen langweilig ist und sie sich nicht mit wichtigen Themen befassen wollen.

  12. Couchepin reagierte offenbar auf eine Motion des unseligen Linksdrallgewerkschafters und NR Päuli Rechsteiner, der eine Rehabilitierung des Hitler-Attentäters forderte. Was gibt es da eigentlich zu rehabilitieren? gar nichts. Bavaud wurde nicht in der Schweiz verurteilt und er wurde 1938 nach dessen Hinrichtung von der CH-Regierung auch nicht heilig gesprochen. Ziemlich aus naheliegenden Gründen. Man hat die Angelegenheit möglichst schnell ad akta gelegt. Da gibt es wirklich nichts zu rehabilitieren. Das hätte der Monsieur Couchepin dem Plampi Rechsteiner unmissverständlich sagen müssen. Aber der Couchepin ist halt was er ist, überall durchmausern, er will auch die Gunst der Linken nicht verscherzen, lavieren, taktieren. Immer ein Gmeindspräsidentli geblieben, im denken und im handeln und von sich selbst sehr überzeugt. Nach meiner Einschätzung einer der miesesten Bundesräte, die ich meinen über 60 Lenzen schon erlebt habe. Alles andere als ein Aushängeschild für die FDP. Ein Teil des Krebsganges der FDP im letzten Jahrzehnt dürfte die Partei auch dem unseligen Roi Pascal Couchepin zu verdanken haben.

  13. Markus

    Die Welt wäre besser, würden Menschen sich nicht herausnehmen, aus ihrer persönlichen Überzeugung heraus andere Menschen zu töten.

    Schlimmer noch als das Töten (das leider immer noch zum weltweiten Alltag gehört) ist, Mörder oder Attentäter gleich welcher couleur zu Opfern, Helden, Märtyrern oder Heiligen zu erklären, ihre Taten und Absichten zu legitimieren.

    Am allerschlimmsten aber sind die Zeitgenossen, die vor lauter Empörung über Mord und Totschlag weder die Füße still noch das Maul halten können, am liebsten selbst mit der Waffe losziehen wollen, in der Welt herumkrakelen und ihrerseits andere mit dem Tode bedrohen.

    So hört das Elend nie auf – mit solchen Knoten im Hirn kann unsere Art sich nicht weiterentwickeln, jedenfalls nicht zum Guten.

    @Karin:

    Du gehst mit reichlich kruden Gedanken durch die Welt.

  14. Karin

    Ich bin ebensowenig Grausam wie Pascal Couchepin, ich habe lediglich seine Aussagen in die Gegenwart intepretiert. Wenn er eben so saudumm ist, sollte er sein Amt abgeben, wie ich oben geschrieben habe, sollte man einen Befangenheitsantrag stellen, also das er nicht mehr Zurechnungsfähig ist.
    In den letzten Jahren wurden wir mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nur so zugedröhnt also sollte er sich auch an die rechtsstaatlichen Massstäbe halten.

    Aber sollte der Schweizer Rechsstaat diesen Maurice Bavaud rehabilitieren, wäre es doch an der Zeit dieses neue Urteil in die Praxis umzusetzen, was soviel heisst das man ziemlich viele Ausländische Politiker zum freiwild erklärt und man mit der jetzigen Gesetzgebung das Recht hat sie zu töten.

    Aber im Prinzip zeigt dieser Fall nur die verlogene Doppelmoral unserer Gesellschaft und eben deine Markus. Ihr erklärt ja selber welche Menschen Helden(Gutmenschen) sind und das Recht haben andere Menschen zu töten, Lenin, Che, Mao, Maurice Bavaud, etc. und jetzt wo solche Menschen kommen wie ich und fragen warum? Da gibt es Probleme, in meinem ersten Beispiel nahm ich absichtlich Obama erwähnt, ist er doch der Gutmenschliche Messias der Woche und im Prinzip auch ein Mörder in der Zukunft. Es ist keine Frage ob er Menschen Töten wird mit seiner Politik sondern wieviele, sowas bringt sein Amt eben immer mit sich.

    Nun sage ich nochmal was krudes, ich werde froh sein, wenn die alten Säcke die jetzt regieren endlich abgekratzt sind, den das Thema Hitler kann man getrost ad acta legen, da kommt effektiv nichts mehr nach und ausdiskutiert ist es auch. Die Aussage Mengele äh, Mörgele ging ja auch nach hinten los.

    .

  15. martin

    Es handelt sich bei geplanten Mord vomn Maurice Bavaud an Hitler um eine spezielle Art von Mord,nämlich um Tyrrannenmord.Ich erinnere daran dass viele Schweizer auch einen Tyrannenmörder verehren,nämlich Willhelm Tell.
    Hitler war selbstverständlich schon vor 1938 ein Schwerbrecher und Mörder,so har er l934 sogar seinen Gefährden Ernst Röhm ermorden lassen,KZ gab es selbstversändlich zu diese Zeit auch schon.Es ist eine Tatsache, Tyrannen kann man nicht abwählen oder zu Rücktritt auffordern.man muss sie beseitigen oder auf ihren Tod warten,

  16. Karin

    @Maurice Bavaud kann man nicht mit Willhelm Tell vergleichen, Tell kämpfte für sich und unser Land was Maurice Bavaud nicht tat. Vorallem aber ist es nicht Sache eines kleinen Schweizers zu entscheiden ob jemand in einem anderen Land ein Tyrann ist. Schliesslich wurde Adolf von der Mehrheit im Deutschen Volk in seinem Amt bestätigt und sie liebten Adolf Hitler bis 1945.

    Rein aus unserer Rechtstaatlichen Verfassung kennt unser Rechtssystem keinen Tyrannenmord, somit bleibt Maurice Bavaud ein kleiner mieser möchte gern Mörder. Die Deutschen hätten ihn gar nie Köpfen müssen, einen Kopf zum denken besass er sowieso nie. :-)

  17. martin

    Tell woltte die Schweiz retten,Bavaud die ganze Welt,unter Opferung seinees eigenen Lebens.Der grösste Verbrecher aller Zeiten Adolf Hitler hat schliesselich einen Weltkrieg angefangen,der ca 50 Mio Tote forderte,wäre er von den Allierten unter riesigen Opfern nicht besiegt worden,hätte es die Schweiz sehr wohl betroffen.Nazi Zitat:die Schweiz das kleine Stachelschwein ,das nehmen wir auf dem Rückzug ein.

  18. Echnaton

    @Martin
    Sorry wenn ich Dein Geschichtsverständnis etwas auffrischen muss. Mao und Sralin haben weit mehr Leute auf dem Gewissen als Hitler. Von den 55 Mio. Toten gegen etwa 20 Mio. auf das Konto der Deutschen. Etwa 20-22 Mio. wurden von Stalin innenpolitisch liquidiert und einfach zu den Kriegstoten dazugerechnet.

    Der schlimmste Verbrecher in Relation zur Bevölkerung war Pol Pot. Er brachte 3 Mio. seiner 10 Mio. Landsleute um.

    Das macht Hitler allerdings auch nicht symphatischer, doch die grossen Massenmörder der Gesichte sind die Linken.

  19. Karin

    @martin
    1) Tell wollte nicht die Schweiz Retten, den damals gab es noch keine Schweiz, er kämpfte für sich, seine Familie und seine Landsleute. Der Film “Der Patriot” ist nur eine neu Auflage von Willhelm Tell mit amrikanischem Hintergrund.
    2) “Bavaud die ganze Welt,unter Opferung seinees eigenen Lebens”
    - Die Welt retten 1938???? Wohl kaum, er war einfach ein Gestörter wie Fritz Leibacher, heute können wir auch ihn zum Helden hochstiriliesieren. Er kämpfte gegen die verlogenen Politiker und für die kleinen Leute. Bavaud hatte einfach Glück das Hitler zum Monster in der Geschichte wurde. Ausserdem bezweifle ich das dieser Fanatiker die Fähigkeit hatte in die Zukunft zusehen, er war religiös fundementalistisch und es passte diesem Katholischen Fanatiker nicht das in Deutschland der Katholozismus an Bedeutung verlor zugunsten des Germanentums.

    3)”wäre er von den Allierten unter riesigen Opfern nicht besiegt worden,hätte es die Schweiz sehr wohl betroffen.Nazi Zitat:die Schweiz das kleine Stachelschwein ,das nehmen wir auf dem Rückzug ein.”
    -Mag sein, was wäre ohne Hitler passiert, die Linken hätten ein Blutbad unter Stalin bei uns angerichtet, Hitler der Held bewarte uns vor dem Stalin oder besser gesagt vor dem Kommunismus. Man Fand in Moskau Pläne für die Invasion in West-Europa. Ich möchten nur sagen wir können das “Wenn-spielchen” in alle Richtungen spielen.

    4)Da unser Rechtsstaat weder Tyrannenmord noch andere Mörder aktzeptiert kommt eine Rehabilitation wohl kaum in Betracht. Der zuständige Richter müsste ja voll Betrunken sein für so eine Tat, oder gar unter Drogeneinfluss stehen.


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