7. November 2008 von
Mit nur 66 Jahren ist in Los Angeles der international bekannte ökologismuskritische Schriftsteller Michael Crichton (Foto) an einem Krebsleiden verstorben. Über den tragischen Tod des Bestseller-Autors von “Jurassic Park” und “Welt in Angst“, der den Klimaschwindel immer wieder als modernen Aberglauben entlarvt hat, freuen sich die Umwelt-Aktivisten, die mit Crichton einen der entlarvendsten und international bekanntesten Gegner losgeworden sind.
Dirk Maxeiner schreibt zur Würdigung Crichtons auf AchGut:
In seinem Thriller “Welt in Angst” (The State of Fear) nahm er sich des Klima-Alarmismus an und stritt damit mutig wider den Zeitgeist. Eine schöne Würdigung von Crichton findet sich auf der Website ”The reference frame”. Dort kann man auch ein sehr schönes Video ansehen, in dem Michael Crichton Schülern erklärt, warum er den Ökologismus für eine moderne Religion hält. Es ist erschütternd zu sehen, wie Klima-Aktivisten den Tod des Schriftstellers bejubeln. Und diese Leute wollen die Menschheit retten? Wer es anschaut: Kann sein, dass dem Leser angesichts von so viel Infamie schlecht wird.
Crichton über die Umweltmärchen der Klima-Missionare:
Insbesondere der Thriller “Welt in Angst” provozierte Umweltorganisationen, weil er es der militanten Umweltschützergilde zutraut, selbst eine Naturkatastrophe wie einen riesigen Tsunami bewusst herbeizuführen, nur um der Welt Angst vor der erfundenen Klimaveränderung einzujagen.
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Heute stand zu lesen, dass Metall heute problemlos aus dem Abfall entfernt werden kann. Eine Altmetallsammlung sei daher obsolet. Aber nein … die Kommunisten und die Linken wollen weiter Metall separt sammeln, einfach so.
Das sind doch alles Spinner!
najo wär trotzdem unsinnig das Altmetall im Papierkorb zu versenken… jedenfalls wenn man mehr als ne Spraydose hat.
Und im übrigen *Kerze für Crichton anzünd*
Die Linken vermehren sich wie Karnickel, während Personen, wie Crichton verschwinden. Man meint fast schon, es gäbe nur noch die netten Schöngeister-Linken. Leider!