6. November 2008 von Redaktion
Bern. Am Mittwochabend wurde ein Rentner beim Rosengarten in der Stadt Bern Opfer eines Raubüberfalls. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 5. November um etwa 22.30 Uhr parkierte ein 60-jähriger Mann sein Auto an der Laubeggstrasse bei der Bushaltestelle Rosengarten. Als er danach zu Fuss gegen die Bushaltestelle zuging, stellte er dort einen Mann fest, der am Rauchen war. Nachdem er am unbekannten Mann vorüber gegangen war, wurde er von diesem unvermittelt von hinten gepackt und festgehalten. Dabei gelang es dem Täter, dem Opfer das Portemonnaie und das Mobiltelefon zu entwenden. Dem Rentner gelang es aber, sich zu befreien und sich das Telefon wieder anzueignen. Dann rannte der Täter mit dem erbeuteten Portemonnaie in Richtung Aargauerstalden davon. Das Opfer blieb unverletzt.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er ist 40 bis 45 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter gross, schlank und von sportlicher Statur. Er hat kurze dunkle Haare und ein markantes Gesicht. Er dürfte aus dem Mittelmeerraum stammen. Der Mann, der als gepflegte Erscheinung beschrieben wird, trug zur Tatzeit einen braunen, knielangen Regenmantel und eine dunkle Hose mit hellen Streifen (Nadelstreifen).
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nadelstreifen? also ein bänkler ^^
Es bleibt bei den publizierten Polizeimeldungen festzuhalten, dass diese nur einen Bruchteil von den begangenen Delikten ausmachen, die sich tatsächlich zum jeweils publizierten Datum in einem Kanton ereignen. Die Dunkelziffer an Delikten dürfte markant höher sein. Leider wurde ich selbst auch schon ein paar Mal Zeuge erhebungswürdiger Straftaten, die sogar bei der Polizei gemeldet wurden, jedoch niemals öffentlich publiziert wurden. Ich glaube nicht, dass unsere Polizei mit dem derzeitigen Personalbestand dieses praktisch täglich über uns preschende Unheil mindern, geschweige denn verhindern, kann. Im Gegenteil: Es wird sich bereits herumgesprochen haben, mit welcher Laxheit sich die Schweizer Behörden um das eigene Volk kümmern.
Unsere Politiker haben die Schweiz in ein hochexplosives Pulverfass verwandelt! Also passt auf!
Wir leben in der Schweiz, eines der sichersten Länder der Welt.
Das schon wieder in Bern. Bern wählt ja am 30. November eine “neue” Regierung, die eher wieder die alte sein bleiben wird. Das ist der laschen RGM-Regierung zu verdanken, die schlechte Sicherheit in der Stadt Bern.
Auch ich wurde Opfer von Beraubung, das geschah ebenfalls in der Sch…-Stadt.
RGM will lieber die Kulturreithalle fördern, den defizitären Schöngeister-Tempel Paul Klee- Museum hegen und pflegen und weitere Kulturstätten wie das “Berner-Opernhaus” das Stadttheater mit Steuergeldern finanzieren , statt für die Sicherheit der Stadt zu sorgen.
Der Tschäppät hat alles, was der Souverän abgelehnt hatte, doch durchgeführt, der überdimensionale Baldachin, das “Affen-Glashaus, das überteuerte Tram-Bernwest, wo noch nebenbei Postautos- und Bahnen fahren. Nei, es mues hunzverreckt no es Tram häre! So wird Tschäppät irgend wann seine Memoiren schreiben.
Die Kapo Bern kann ja empfehlen ohne Portemonnaie und Händy herum zu spazieren, im Stil der Oltener Cops.
Oder am besten man läuft gar nicht herum.
Möglicher Sp Nationalrätlicher Vorstoss: Ausgangsperre ab 19 in der gesamten Schweiz, so wird man nicht überfallen.
Gefolgt von grosser Applaus von Galladé & Co.
Wenn ich diesen Tschäppät wieder einmal im TV zu Gesicht bekomme, habe ich immer das Gefühl, der sei als Clown aus einem Zirkus ausgebrochen.
Bern muss mehr in die öffentliche Sicherheit investieren! Da helfen weder
Überwachungskameras noch private Sicherheitsdienste.
Nur durch die Aufstockung des Personalbestands der “regulären” Polizei kann dieses Ziel erreicht werden!
Klar werden da zuerst Mehrkosten anfallen, aber das rechnet sich, weil die Folgekosten der Kriminalität, wie Versicherungen, Krankheitskosten und Schäden an Gebäuden usw. geringer ausfallen werden.
Wenn jemand ein Populist ist, dann verdient Tschäppät diese Bezeichnung!
Er ist, wie alle Sesselkleber haupsächlich am Amtserhalt interessiert und
weiss genau, dass er einen grossen Teil seiner Wahl-Klientel mit Einsatz für “Law and Order” verlieren würde. Was ihn die Wiederwahl kosten könnte!
So wird er denn weiterfahren wie bisher und trotz jahrelanger Tätigkeit als Richter, die Schuld wenn etwas “schief läuft” in Bern dem bösen, bürgerlichen, kantonalen Polizeidirektor in die Schuhe schieben (vor der Fusion von Stadt- und Kantonspolizei waren die Sündenböcke noch, die ebenfalls bösen , bürgerlichen Polizeidirektoren der Stadt Bern!). Regierungsrat Käser wurde deshalb, wie erwartet, bereits von ihm für die Zustände vor der Reithalle verantwortlich gemacht!