Die Schweiz aus konservativer Sicht  

1. November 2008 von

Unter dem Decknamen “Geheimoperation Aleppo” führte Erich Honecker – nur knapp dreißig Jahre nach dem Holocaust – 1973 einen sozialistischen Vernichtungskrieg mit deutschen Soldaten gegen Israel. Er ließ seine Streitkräfte mit gefälschten Hoheitszeichen auf Seiten der syrischen Armee im Yom-Kippur-Krieg gegen den jüdischen Staat kämpfen.

Ein Kapitel links-faschistischer Vergangenheit, das eindeutig beweist, dass Antisemitismus durchaus kein ausschließlich “rechtes Phänomen” ist. Doch über dieses Thema gibt es keine täglichen Fernsehberichte im deutschen Fernsehen. Umso wichtiger, dass die Verbrechen der DDR-Diktatur nicht in Vergessenheit geraten und von Nachfolgeorganisationen nicht wiederholt werden können.

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von PI


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  1. Honecker ist/war sowas wie ein Messer im Rücken des Deutschen Volkes.
    Den einzigen Unterschied zu Hitler ist seine wesentlich kleinere Bedeutung und der Werdegang unter Breschnew`s Gnaden.
    Seine Antisemitische Haltung passt bestens zum Kurs der Sowietunion gegenüber den Juden nach dem Ende des 2WK.

  2. Echnaton

    Achso, die Storry kennen wir: Mao, Stalin und wie sie alle heissen, war in Wirklichkeit gar keine Sozialisten … ja, die Platte ist alt. Gibt es auch bei den Nazis: “Wenn Hitler vom Judenmord gewusst hätte …”

  3. baron77

    Der Nationalsozialismus kommt ja aus dem Sozialismus. Das mit den sozialistischen Staaten ist heute noch so, siehe China, Nordkorea, der ganze militärische Politapparat, die alle haben kapitalistisch in Saus und Braus gelebt. Bestes Beispiel während der NS-Zeit war Göhring, der war noch nobler gekleidet als der Führer.
    Zwar verurteilen die Linken den Antisemitismus, sind aber weiterhin gegen Israel, unterstützen gleichzeitig islamistische Terroristen und boykottieren israelische Produkte, was für ein Widerspruch.
    Da muss man sich nicht verwundern, der Mensch hat nichts, gar rein nichts gelernt.

    A. Honecker kopierte A. Hitler.

  4. Karin

    Nun wenn es einen National-Sozialismus gibt muss es ja auch einen Internationalen-Sozialismus geben, wie geht nun schon wieder die Internationale?????

    Nun wie du bereits richtig erkannt hast sind die Linken in einer Richtungskrise, zu ihrer Blütezeit war alles gute Links und Probleme wurden einfach ignoriert, heute sind die Probleme so gross das es gar nicht mehr möglich ist sie zu ignorieren. Als Beispiel sei der Islam genannt deren Werte alle Linken Werte torpedieren, die Linken können darauf nicht ankämpfen den dann wären sie ja Rassisten. Würde die Linke jetzt eine Richtung einschlagen würde es zu einer Spaltung kommen.


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