Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Krise bestätigt das Versagen des Sozialismus

31. Oktober 2008 von Redaktion

Fällt Ihnen nicht auf, wie viele Leute nun plötzlich die Krise kommen sahen? Alle wussten, dass es so ja nicht weitergehen konnte und haben schon immer gesagt … Schwätzer wohin das Auge reicht: je weniger ökonomische Ausbildung, je klarer sah man die Krise kommen.

Nur ein Institut kann für sich in Anspruch nehmen, die Krise frühzeitig erkannt und auch eine Warnung ausgesprochen zu haben: das BIZ, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Sie veröffentlichte schon 2006 einen entsprechenden Bericht.

Und niemand nahm sie ernst. Warum auch? Alle waren so fleissig dabei, Geld auf dem amerikanischen Immobilienmarkt zu verdienen. Hätte ein Investmentbanker seinem Chef davon abgeraten, weiter mit Immobilienwerten zu spekulieren – was wäre wohl geschehen? Jeden weiteren Tag, an dem es gut ging, hätte die Bank viel Geld verloren und der Investmentbanker garantiert seinen Job.

Dennoch sollte man sich die Frage stellen, wie man in Zukunft solche Crashes verhindern kann, wenn überhaupt …

Selbstkontrolle der Banken

Banken fallen als Kontrollorgane weg. Sie sind dort, wo sie Geld verdienen. Zudem sind sie derart international venetzt, dass man ihnen nur sehr schwer Vorschriften machen kann. Verbietet Land A den Handel mit Produkten x, macht man das Geschäft halt über Land B.

Nationalbank

Nationale Behörden sind auch nur bedingt effizient. In Frage käme da die Nationalbank, Sie hat aber naturgemäss einen Tunnelblick. Sie weiss zwar sehr wohl, was die UBS in der Schweiz macht, aber das ist nur kein kleiner Teil dieser Firma.

Bankenaufsicht

Auch eine Bankenaufsicht kann da nicht weiterhelfen. Sie bekommt zwar regelmässige Berichte die weit über den nationalen Rahmen hinaus gehen, doch bis diese erstellt sind und die Bankenaufsicht diese begriffen hat, sind meistens bereits 6 Monate vergangen. Das ist zu lange.

Behörden

Auch nationale Gesetzgeber sind machtlos, vor allem die von kleinen Staaten. Eine Regulierung käme immer erst nach der Katastrophe.

BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich)

Die „Welt-Nationalbank“ hat lediglich die Aufgabe, die Zahlungsströme zwischen den Nationalbanken abzuwickeln. Sie hat zwar einen globalen Blick, aber nur bezogen auf die Geldströme. Gleichwohl war es diese Institution, die schon frühzeitig davor warnte.

Grundsätzlich gibt es hier nur zwei Möglichkeiten, Crashs zumindestet zu dämpfen.

Der Verantwortung der USA

Die erste ist die Verantwortung der grossen Volkswirtschaften. Wenn die USA den Handel mit solchen Produkten zumindest regulieren würde, wenn es kritisch wird, wäre schon viel gewonnen. Dem Markt würden so frühzeitig die Mittel entzogen, wenn das Produkt sich übermässig aufbläht. Die Frage ist natürlich, ob ein Präsident wirklich den Mut hat den Boys an der Wallstreet die Rendite abzumurksen. Beliebt macht er sich damit sicherlich nicht.

Finanz-Konsmentenschutz

Die andere Möglichkeit wäre die Konsumentenseite. Über jedes Zuchtschwein wird akribisch Buch geführt, bei Finanzprodukten gibt es so etwas nicht, oder nur ansatzweise.

Konsumentenschutzorganisationen haben aber ebenfalls jämmerlich versagt. In Deutschland gibt es bereits Ansätze solcher Organisationen und Publikationen, doch keine sah die Krise kommen, Zudem sind diese Organisationen mit literaturwissenschaftlichen Leichtschwätzer oder Juristen bestückt, die analysieren, ob beim Produkt X eine Ökokomponente eingebaut ist oder ob die Gesellschaft sich zu irgendwelchen sozialen Grundsätzen in der dritten Welt verpflichtet hat. Über Riskoabschätzung aber ist da auch nichts zu wollen.

Selbstkontrolle

Einziger erfolgsversprechender Ansatz wäre die bessere Ausbildung der Konsumenten. Doch unsere linken Lehrer erachten Sozialkunde und Politologie als wichtiger. Auch widerspricht die persönliche Verantwortung fundamental der linken Lebensauffassung. Und welcher Ökonom hat schon Lust, sich in einem linken Biotop zu arbeiten.

Fazit

Die nächste Krise kommt bestimmt. Sie gehören zur Wirtschaft wie Orkane zur Karibik. Wie der Einzelne ihn überlebt, hängt letztlich vom gesunden Menschenverstand ab. Frühwarnsysteme waren auch diesmal vorhanden, wurden aber nicht ernst genommen. Und nimmt man diese nicht ernst, können Gesetzgeber noch viel weniger ausrichten.. Diese Krise zeigt sicherlich nicht das Versagen des Kapitalismus auf, sondern das Versagen des Sozialismus.

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  1. Schuld an der ganzen Finanzmisere sind die Universitäten mit ihren Wirtschaftsprofessoren, welche die sogenannten Jungdynamiker ausbilden mit veralteten Modellen, welche nicht mehr in die heutige Welt der schnellen Veränderungen passen. Ich habe selbst erlebt, dass bei Einführung eines neuen Finanzinstruments immer Zahlenreihen der Vergangenheit extrapoliert wurden und den Kunden dadurch Gewinne vorgegaukelt wurden für die Zukunft. Auch sind diese Instrumente nicht genügend stressgeprüft, wie die Resultate heute schmerzhaft zeigen. Auf jedem anderen Sektor wäre dies schlicht nicht möglich und unseriös. Diese Jungdynamiker werden dann von Grossbanken aufgesogen, dann ohne praktische Erfahrung aber mit übertriebenen Gehaltsversprechen in die Produktion der unseligen nur den Banken Profit bringenden Vehikel abgestellt. Die nur auf Umsatz gedrillten und vom Umsatz abhängigen Papageien (sorry: Berater) erledigen dann noch den Rest.

  2. Echnaton

    Muss da ein bisschen widersprechen ..
    die “Jungdynamiker” sind nicht Kundenberater. Sehr oft sind das Metzger, die da umgeschult werden. Das macht man bewusst so: den kann man jeden Mist erzählen und die erzählen es mit guten Gewissen auch noch weiter, weil sie es so oder so nicht genau wissen, was sei da verkaufen.

    Aber die Bemerkung mit der Extrapolation stimmt. Zuerst wird ein Produkt erschaffen, dann geht es nach oben und man versucht es weiter nach oben zu treiben, in dem man es immer mehr Leute andreht. Eine Art Schneeballsystem.

  3. Dr.Liffsey

    Es gibt neben den allseits bekannten Naturgesetzen, wie z.B. dem Newtonschen Gravitationsgesetz (F=G*m1*m2/r2) oder der Einsteinschen
    Formel über die Äquivalenz von Energie und Masse (E=m*c2) noch eine
    Menge andere Naturgesetze;
    an denen kann man nicht “herumdrehen” sie gelten absolut!

    Die Gesetze, welche die Abläufe in der Wirtschaft und der Märkte regeln sind aber im Gegensatz zu den Naturgesetzen menschengemacht und somit
    anpassbar; die Gesetzgeber können daran “herumdrehen”!

    Die wichtigste Schlussfolgerung daraus wäre, dass Finanzkrisen wie die jetzige, nicht zwangsläufig sein müssen. Staaten sind nicht dazu da um Banken zuführen (die Verstaatlichung von Finanzinstituten rund um den Globus kann so gesehen nur eine Übergangslösung sein!), aber sie wären verpflichtet international gültige Regeln aufzustellen, die Crashes verhindern helfen.

    Letzlich hat die Politik den Banken ermöglicht so viel Cash zu machen. Der
    Verzicht auf eine Regulierung der Finanzmärkte hat dem Finanzsektor ein nach meiner Meinung viel zu grosses Gewicht an den Volkswirtschaften ermöglicht, das Ich auf “ein vernünfitges Mass” reduzieren möchte.

    Anders formuliert : es steht ausser Zweifel, dass moderne Gesellschaften auch moderne Finazdienstleistungen benötigen, aber es scheint mir ungerecht, wenn Verwalter (und das sind Banken eigentlich) im Verhältnis zu denen, die Ich als “Realleistungserbringer” (wie innovative Ingenieure, Handwerker, Bauern usw.) bezeichen möchte, so viel mehr verdienen. Das Verhältnis stimmt nicht!

    Auch zu Zeiten des vorletzten Verwaltungsratspräsidenten der SBG (Schweizerische Bankgesellschaft heute Teil der UBS) Senn, wurde (berechtigterweise!) anständig Verdient, aber die übertriebenen (anglo-amerikanischen) Gewinnvorstellungen der Banken, sind ein wichtiger Teil des Problems von heute.

    In einem mir in Erinnerung gebliebenen Fernsehinterview, wird die gefährliche Mentalität von heutigen Bankern klar.
    Die Renditen aus Senn’s Zeiten erschienen dem Bankier Ebner (BZ Bank, bei der vorletzten Finanzkrise ging er fast Pleite!), der Amerika-Luft geschnuppert hatte, sooo gering, dass er wörtlich sagte : “Senn ist ein Sozialist”.

  4. Echnaton

    Wirtschaftsgesetze aber sind Naturgesetze. Man kann sie selbst in der Biochemie nachweisen, dass diese Gesetze dort gelten. Allerdings kann man sie steuern: Man kann einen Teil des Einkommens/Gewinn für soziale Zwecke einsetzen, was den Frieden in der Gesellschaft erhöht und insgesamt alle profitieren – auch das ist unbestritten. Die Frage ist nur: in welchen Mass?

    Auch kostet die Verwaltung dieses Ausgleichs Unsummen Geld. Beispiel Arbeitslosenkasse: Nur 30% der Gelder werden als Taggelder ausbezahlt, der Rest sind Kosten. Hier stimmt einfach etwas nicht mehr.

  5. Karin

    @Dr.Liffsey “Die Gesetze, welche die Abläufe in der Wirtschaft und der Märkte regeln sind aber im Gegensatz zu den Naturgesetzen menschengemacht und somit
    anpassbar; die Gesetzgeber können daran “herumdrehen”!”

    - Tja das sehe ich anderst unsere Marktwirtschaftlichen Regeln existieren auch im Tierreich und sind der Steinzeit erfunden worden.

    - Wer Geld hat kann Geld machen (Mit Bildung wenig zu tun)
    - Es gibt zwei Arten von Menschen, jene die den Kredit nutzen und jene die ihn verstehen.
    - In der Steinzeit sind die Leute verhungert wenn ihre Volkswirtschaft defizitär war, aufgrund der Tatsache das Geld=Nahrung.
    - Was nicht Rentabel ist hat keine überlebenschance, die Macht des Stärkeren, nun mit all den Subventionen versucht man dies zu ändern (Beispiel): Solaranlagen.
    - Ist der Mann Arbeitslos, steigt die Scheidungsrate, dies kann man bei Tieren auch erleben und gab es schon in der Steinzeit.
    - Alle Menschen Träumen den selben Traum ein Tal zufinden wo man die Hand nur ausstrecken muss und man hält einen Fisch in der Hand, wo Milch und Honig fliessen, etc. Heute nennen wir das Millionär.
    Hier um mal einige Gesetze zunennen, defizitär wir wohl alles mal zusammen brechen.

  6. Karin

    Dieses System hat lange funktioniert, mit Schulden kaufte man alles ein, tolle Immobilien, tolle Autos, Rohstoffe etc. Die Preise stiegen und die Immobilienpreise stiegen ins unerwartete höhen und dies alles auf Pump. Die realen Einkommen sind aber gesunken auch durch höhere Steuern. (Herr Steinbrück lässt grüssen) Irgendwann funktioniert dieses System nicht mehr.

    Sieger dieser Krise sind die Sozialhilfe Empfänger sie haben nichts verloren.
    Verlierer sind jene Personen die in 3 Jahren in Pension gehen werden wenig oder gar keine Pension erhalten sie dafür das sie ein Lebenlang gearbeitet haben, (Ospelt lässt grüssen, das Geld ist nicht weg nur hats ein anderer).;-)
    Nun ja jetzt werden einige sagen: “Alles? Du spinnst, weniger aber nicht alles.” Tja sollte es zu einer Währungsreform kommen sind die Renten völlig weg, zwar bleibt eure Pensionskassen Guthaben bei 500`000Fr., aber was wird man damit noch kaufen können? Die Probleme sind dramatisch, man hat sich eben nicht nur in den Immobilienmärkten in Amerika verspekuliert, sondern rund um den Globus, ganz dramatisch sieht die Situation auch in Osteuropa aus, wo man die Preise rauftrieb und sie Westeuropäisches Niveau erreichte bei Löhnen unter jeder Sau.

    Zurzeit vergibt die FED wieder Kredite zu 1% und ist bereit den Zins weiter zu senken, also bekommt man bald Geld ohne Zinsen zu zahlen, die Druckerpresse wird die Nachfrage nicht mehr befriedigen können.

    Meine Lösung ist zurück zum Goldstandart vur wer Kohle hat kann sich was leisten.

  7. Näme mich wunder, welche Drogen Du nimmst um einen solchen Stuss rauszulassen. Hoffentlich macht dies nicht Schule, sonst wehe der Eidgenossenschaft! Gehe zurück in die Steinzeit und fresse entsprechend, du wirst es nicht lange überleben aber wenigstens sind wir dich los.

  8. Karin

    @ Arizona ja tut mir leid, der Mensch ist ein höher entwickeltes Lebewesen, das von Adam und Eva abstammt. Weiter habe ich gelogen mit dem Traum vom Millionär, die Menschen Träumen nicht von unermesslichem Reichtum sondern von Sozialer Gerechtigkeit. Die Menschen von Heute spielen nur Lotto um den Gewinn à la Robin Hood den Armen zuverteilen.

    Ich Frage mich wer von uns beiden wohl Drogen nimmt.

    Der Mensch entwickelt sich nicht weiter und somit auch nicht sein Wirtschaftssystem, da nützen eben auch alle gutmenschlichen Theorien nichts die den Menschen als Krönung der schöpfung sehen.
    Die Wirtschaft läuft gleich, sie wird noch in 20`000Jahren gleich funktionieren.
    - Niemand macht was ohne eigenen Profit
    - Ohne Moos nichts los
    Man wird auch in jener Zeit noch Wertpapiere, Aktien, Geld, Börsen-Crash etc haben.
    Der Markt reguliert sich immer selber, nur jetzt versuchen Politiker und Banker diese Selbstregulierung aufzuhalten um den eigenen Bankrott abzuweheren. Das heutige Wirtschaftssystem ist auch ein Abdruck der Menschlichen Psyche, mit allen negativen und positiven folgen. Da sich die Psyche des Menschen nicht geändert hat in den letzten 40000Jahren ist auch eine weiter Entwicklung nicht möglich. Lustig finde ich wie sich alle Bösen-Crashs gleichen, ja wir haben doch gelernt von 1929. :-) Und heute??
    Auch zur Römerszeit ging man grosse Risiken ein, man Rüstet Armeen aus um andere zuberauben und zu versklaven, ja man ging grosse Risiken ein und manche verspekulierten sich und verloren alles, wie heute.

    Um ein Wirtschaftssystem überhaupt zu verändern müsste sich der Mensch verändern dazu ist er aber nicht im Stande.
    Geschichte wiederholt sich immer wieder.

  9. @Karin
    Mein gutgemeinter Rat: Suche unverzüglich einen Arzt auf, zwecks Gehirntomographie oder gib zu, dass du nur die winkelried-leser verarschen willst.

  10. Karin

    @Arizona
    werde ich wohl machen müssen ;-)

  11. Achilles

    Einige Journalisten des “Economist” haben den Boom im weltweiten Immobilienmarkt und der enormen Zunahme der Hypothekarverschuldung bereits vor Jahren schon angesprochen. Und sie haben an ihren Zahlen gesehen, dass davon nicht allein die USA betroffen sind. Spanien ist eine echte Bananenrepublik, welche auf genau einem Bein steht, nämlich dem Immobilienbein. Und das Bein ist weggebrochen. England und Australien mit phantastisch steigenden Immobilienpreisen ohne jeglichen realen Mehrwert sind weitere Beispiele.

    Doch der “Economist” hat eines nicht vorhergesehen: Den Vertrauensverlust, an dem die Banken jetzt zu nagen haben. Und das ist die eigentliche Finanzkrise.

    Die Qualität der Bankangestellten und Manager ist nicht über jeden Zweifel erhaben. Mir sind in den heiligen Hallen der UBS auch schon gut gekleidete Kundenberater begegnet, welche mal ursprünglich als Biologe und Chemiker gelernt hatten. Die haben nie ein Geschäft mit mir zustande gebracht, weil ich kein Vertrauen in Biologen am falschen Ort habe.

    Es wird viel nach staatlicher Regulierung gerufen. Aber welche Regulierung denn? Da wird doch so getan, als hätten die Politiker eine höhere Weisheit und könnten die Zukunft vorhersehen. Was ist denn die Erwartung an einen Nationalrat, in welchem grüne Hausfrauen, linke Dorfschullehrer und bürgerliche Juristen hocken? Dass sie Krisen per Gesetzeskraft verbieten oder Firmen vorschreiben, was der richtige Lohn für ihre Mitarbeiter ist?

    In 20 Jahren wird es wieder eine Krise geben, mit ein bisschen anderen Ursachen, die der Gesetzgeber vor der Krise nicht richtig einschätzt. Und alle werden wieder hoffen, dass die Krise sich noch ein wenig verzögert, weil doch Hans und Heiri vorher so gut an den Ursachen der Krise verdienen. Und ganz besonders gilt das für den abkassierende Fiskus und die Politiker.

  12. Karin

    Welcher Bankberater warnt den seinen Klienten vor einem Börsencrash?? Keiner, die Worte Crash und Rezession sind Tabu-Worte.
    Hinzu kommt das ein Bankberater Abschlüsse machen muss für seinen Boni, und die Bank gibt ihm auch klare Vorlagen vor. Bankberater sind eigentlich nichts weiteres als Versicherungsvertreter(Verkäufer), was mich interesseant dünkt ist die Tatsache das Weltweit so viele Menschen geschädigt wurden, und kein einziger Bankberater seine Kunden gewarnt hat.

    Wer Berater werden will kann dies tun ohne vorkenntnisse (Maurer, Metzger etc. sind willkommen) können das tun, ihr müsst euch nur bei der http://www.awd.ch melden. Ich hätte dort auch mal anfangen können.
    Die AWD wurde glaube ich von Swiss Life übernommen also werden die AWD-Berater in Zukunft die Swiss Life Produkte ihren Kunden empfehlen.

  13. @Karin
    Jedermann/frau kann bei AWD anfangen.
    Bleiben kann er aber nur wenn die Verkäufe stimmen.
    Ist auch eine Art der Personal Ausbeutung/Rekrutierung, kann man einen freien Unternehmen nicht verübeln, auch wenn ich persönlich AWD für besonders inkompetent halte.

  14. Als hätte es noch die Krise gebraucht um das Versagen des Sozialismus zu bestätigen….
    Die Kundenschlangen vor den Lebensmittelgeschäfte in der DDR und UDSSR (in den weiteren Länder des Warschauerpaktes versuchten sie es vermutlich gar nicht mehr) ende 80Er waren doch wohl schon Bestätigung genug, die Leuten in den Schlangen sahen jedenfalls nicht besonders begeistert aus, und bei Gelegenheit flüchteten sie auch unter Lebensgefahr in den angeblich so dekadenten und ungerechter Westen.
    Warum echt?

  15. Karin

    Ich empfehle das “Schwarzbuch der Kommunismus” zum Lesen.
    Sozialismus bassiert auch der Unterdrückung der Massen, Arbeit oder Konzentrationslager. Während die West Deutschen im reichtum lebten, lebte der Osten in einer Tristen Plattenbau Siedlung. Die Mauer sagte ja auch alles aus über den Sozialismus, es ging nicht darum sich gegen äussere Feinde zu schützen wie die bei der Chinesischen Mauer, sondern um die Leute gefangen zuhalten. Das Terror Regime von Honecker ermordete Tausende Zivilisten an der Grenze.


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