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Die Muslime der Schweiz meinen

28. Oktober 2008 von pi-news.net - 12 Kommentare

In der Schweiz hat kürzlich die oberste Gerichtsinstanz entschieden, Schwimmunterricht sei für alle Schüler Pflicht, weil Gleichberechtigung und Integration höher zu gewichten seien als religiöse Ansichtssachen (PI berichtete). Die Kläger wollen jetzt das Urteil an den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg weiterziehen und erhalten dabei Rückendeckung von Farhad Ashfar, einem bekannten Meister der Verschleierung.

Bereits bei der Urteilsverkündigung hatte der in Lausanne anwesende Anwalt der tunesischen Familie, die ihre dreizehn- und elfjährigen Söhne vom gemischt-geschlechtlichen Schwimmunterricht in der Schule dispensieren lassen will, angekündigt, das Urteil nach Rücksprache mit seinen Klienten beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg anfechten zu wollen.

Dieses Vorhaben findet die Unterstützung eines in der Schweiz bekannten Lobbyisten für “die Sache der Muslime”, der die Medien gerne für seine Zwecke nutzt. Farhad Afshar (62), ein aus dem Iran stammender an der Universität Bern tätiger Soziologe (Foto), ist vor allem für seine Ausweichmanöver und Verschleierungstaktiken bekannt. So hat er auch schon Steinigungen als “nicht-islamisch” bezeichnet und ist ein Meister wenn es darum geht, die Friedlichkeit des Islams zu “beweisen”.

Im Fall Schwimmunterricht will Afshar die tunesische Familie unterstützen, weil es natürlich auch dabei und die “Sache des Islams” geht. Ähnlich wie im alten Griechenland die Sophisten beweisen konnten, dass ein weißer Hund mit einem schwarzen Fleck ein schwarzer Hund sei, behauptet der Soziologe, der Schwimmunterricht sei integrationshinderlich, weil er strenggläubige Muslime an den Rand der Gesellschaft dränge. Außerdem sei Religion stärker zu gewichten als Integration - was natürlich immer nur gilt, wenn es um die die Verteidigung der Muslime geht.

Ganz anders schätzten die Schulen das Bundesgerichtsurteil ein, die über die Entscheidung erleichtert sind. Sogar die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen und die Kommission gegen Rassismus begrüssten das Urteil. Die “Sache des Islams” hat in diesem Fall daher keine Rückendeckung vom Kampf gegen Rechts™.

» Kontakt zu Farhad Ashfar

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  1. Echnaton

    Noch ergänzend:

    Die gesamten Prozesskosten wurden vom Steuerzahler bezahlt.

    Es ist faktisch sicher, dass die Muslime in Strassbourg Recht bekommen.

  2. Bürgermeister Hans Waldmann

    Der Europäische Gerichtshof wird zum Schluss kommen dass die Schweiz Moslems unterdrückt und ausgrenzt. Die Banken dürften dann auch keine Zinsen verlangen weil das unislamisch ist. Frauen sollten sich schon mal einen Sack Schneidern lassen den sie sich dann überstülpen können.

  3. Oxyartes

    Auf den “europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg” sch*****e ich.

    Hoffentlich tun es alle anderen Schweizer auch.

    Die Schulpflicht ist echt eine Säule der Schweiz, eine Errungenschaft, auf die wir stolz sein sollen. Man könnte denken, das ist etwas, worauf alle stolz sind, sogar die Linken und alle anderen Spinner.
    Wenn diese fällt, wird alles fallen.

  4. spürnasse marcello

    Ich war früher viel auf Reisen. Dabei habe ich mich jeweils lange vor Reisebeginn mit den Gepflogenheiten der zu besuchenden Länder befasst, damit ich nicht unnötig ins Fettnäpfchen trat. Deshalb ist es einfach nur eine Sache von Anstand und Charakter, wenn sich die Ausländer, die bei uns leben möchen, sich im Voraus informieren, wie sich das Leben in der Schweiz abspielt – dies akzeptieren oder aber zu Hause bleiben. Wäre doch ganz einfach, oder?

  5. Dieser europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat der Schweiz ja schon mehrere Streiche gespielt. Letzmals mit dem Urteil für einen kriminellen Türken, der laut Urteil des Bundesgerichtes ausgewiesen wurde, aber auf Gerichtsurteil dieses Strassburger-Gerichtes wieder in die Schweiz zurückkam und seither wahrscheinlich wieder auf Staatskosten versorgt wird. Ungefähre damalige Begründung, Abschiebung nicht zumutbar, da der Mann angeblich zuwenig türkisch und er sich in der Türkei nicht richtig verständigen konnte!!!

    Bei diesem europ. Gerichtshof für Menschenrechte hat sich eine ganz illustre Richterschar eingenistet. Da gibt es u.a. Richter aus Albanien, Aserbeidschan, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Bulgarien, Georgien etc., notabene aus Staaten, deren Rechtssysteme äusserst fragwürdig sind und in denen Menschenrechte bekanntermassen mit Füssen getreten werden.

    Zweifellos eine höchst fragwürdige Institution mit fremden Richtern, die man nie hätte anerkennen sollen. Wie heisst es doch so schön „Wir wollen keine fremden Richter“ Aber die Schweiz hat diesen Club als Gericht anerkannt und Urteile dieser Kaste stellen in der Schweiz direkt anwendbares Recht dar. Nur nebenbei: Es gibt Länder, welche Urteile nicht als verbindlich erklärt haben und ihre eigene Rechtgssprechung über dasjenige dieses europ. Gerichtshofes für Menschenrechte gestellt haben, nicht aber die liebe Schweiz. Eine Schande der Unterwürfigkeit.

    Sollte die Minarett-Initiative vom Volk angenommen werden, dürfte vorprogrammiert sein, dass die Musels auch vor diesen unseligen europ. Gerichtshof für Menschenrechte die Verletzung der Menschenrechte einklagen. Würde mich Wunder nehmen, ob dieser Gerichtshof einen Volksabstimmungs-Entscheid auch beugen könnte, d.h. was würde in der Schweiz passieren, wenn der Gerichtshof das Verbot zum Bau von Minaretten als Verstoss gegen die Menschenrechte erklären würde? Je nachdem, dann aber auf die Barrikaden, dem CH-Volk reinen Wein einschenken.

    Oder wie würde wohl dieser europ. Gerichtshof im folgenden Fall entscheiden? Unlängst wurde unter der islamischen Regierung Erdogan in der Türkei entschieden, dass in der Türkei kein Schweinefleisch mehr verkauft werden dürfe. Dem letzten Metzger in Istanbul, der Schweinefleisch, vorwiegend an Europäer verkauft hat, wurde ein entsprechendes Verbot erteilt. Ist es kein Menschenrecht, Schweinefleisch essen zu dürfen ?

  6. Dr.Liffsey

    Werner van Gent zitiert in seinem Buch “Der Geruch des Grauens” (die humanitären Kriege in Kurdistan und in Kosovo, erschienen im Rotpunktverlag) aus dem Koran, in der 8. Sure heisst es demnach wörtlich :

    “Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab”

    …. und …

    “O ihr, die ihr glaubt, so ihr auf die schlachtbereiten Ungläubigen stosset, so wendet ihnen nicht den Rücken. Und wer ihnen an jenem Tage den Rücken kehrt, ausser, er wende sich ab zum Kampf oder um Anschluss zu einem Trupp, der hat sich Zorn von Allah zugezogen …”

    …und noch….

    Und nicht erschlugt ihr sie, sondern Allah erschlug sie; und nicht warfst du, als du warfst, sondern Allah warf”

    Der Koran enthält offenbar noch erheblich mehr Stellen ähnlicher Art.
    Klar was passieren muss, wenn ein Muslim diese Texte, die für ihn die “Heilige Schrift sind”, wörtlich nimmt!

    Peter Scholl-Latour (Welterklärer und Islamkenner, der auch Arabisch kann)
    sagt ausdrücklich, dass der Islam Muslimen erlaubt sich gegenüber anders Gläubigen zu verstellen und ihre wahren Absichten zu verbergen.

    Wenn obige Aussagen mit der Realität verglichen werden und man sich vor Augen führt was sich abspielt (oder abgespielt hat) in Palästina, Israel, Bosnien und an die Anschläge in New York, London, Madrid etc. denkt, relativiert sich ,die in der Presse kolportierte Meinung über “den angeblich friedlichen Islam”, und die Schlussfolgerung drängt sich auf das
    der christliche Westen auf arglistige Weise über die wahren, kriegerischen Absichten, der immer grösser werdenden Muslimischen Gemeinde getäuscht werden.

  7. Es ist schwer sich vorzustellen, wie Muslime ihre Forderungen in Europa verkünden und durchsetzen, während in islamische Länder andersgläubige auf offenen Strasse ermordet werden aufgrund ihres Glaubens.
    Da sanktioniert niemand, nicht die Eu, nicht die Uno, keiner.
    Ich denke, dass wenn in Europa jemand die harte Gangart gegenüber den Moslems anwenden würde, würden sich die Sanktionsdrohungen diesen überstaatlichen Gebilden als warme Luft etpuppen.
    Nun liegt es an den nationalen Regierungen dies auszuprobieren, doch genau diese sind es die den Drohungen erst recht Wichtigkeit zugestehen, und zwar genau um gar keine Massnahmen treffen zu müssen.
    Mann will schliesslich die zukünftige stärkste Wählergruppe bei Laune halten, ihnen das Stimmrecht geben und somit in Zukunft die Kontrolle über viele Steuerngelder behalten/ausbauen.
    Da wurde aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht:
    Wer sagt den Pro-Islamische Sozialdemokraten, dass die Muslime sie wählen werden sobald eine Islamische Partei an den Wahlen teilnehmen wird?
    Wenn die denken sie könnten eine solche einfach verbieten, dann haben sie wirklich eine verzerrte Sicht der Dinge, die armen….

  8. baron77

    Die meisten Gerichte sind linksgedrallt. Richter die eher konservativ stehen, werden zurechtgewiesen.
    Der Bundesgerichtsentscheid ist da mal die Ausnahme gewesen, wird schon in höhere Instanzen weitergeleitet.
    Islamisten erlauben sich alles. Alles was nicht islamisch und den Mullahs passt, wird mit dem Tode bestraft.
    Diese haben es dem Nationalsozialismus abgeschaut, obschon die Mullahs auch den NS “verabscheuen”, tun sie es trotzdem.
    Die Hamas geben ihren Schwur mit dem “Hitlergruss”, den gehobenen rechten Arm und gestreckter Hand und sprechen Alla hu akbar, was so ähnlich heissen kann “Sieg Heil!” Wörtlich heisst es Allah ist gross!

    Dass es obendrauf ein iranischer Soziloge ist, ein Professor, nicht ein echter Schweizer, finde ich eine absolute Frechheit. Dieser Mann soll doch nach Iran zurück, aber er will hier nur viel “Batzeli” verdienen und keine Steuern zahlen.
    Blitz der Ankläger massiv ab beim Europäischen Menschenrechtsgericht ab, kaum. Leider!!

  9. @schlechtmensch

    Soeben gelesen, dass die Moslems in Belgien, die ja in gewissen Städten schon 30 % der Bevölkerung ausmachen, eine eigene Islam-Partei gründen wollen. Das erste Ziel sei die Abschaffung des Kopfwehtuch Tragverbotes für Frauen bzw. Vogelscheuchen in Staatsdiensten. Der berüchtigte sozialistische Bürgermeister Brüssels mit Vornamen Freddy und Nachnamen, ich glaube Seckel ist ja nur mit den Stimmen der Muslime zum Bürgermeister ernannt worden und betreibt auch eine entsprechende Politik, indem den Musels praktisch alles gestattet wird inkl. schächten von Tieren mitten auf Brüssels Strassen. 14 der 26 sozialistischen Abgeordneten im Stadtparlament sind Moslems. Das dürfte sich nun ändern, nachdem die Musels beschlossen haben, einen eigenen Tross auf die Beine zu stellen. Der Islam-Partei wird eine grosse Anhängerschaft vorausgesagt. Parlamentsabgeordnete sollen aber nur solche werden, die mindestens lesen können. Wenn einer auch noch schreiben kann, dann ist ihm in der Partei ein hochdotierter Posten gewiss. Dem Sozi-Bürgermaster Freddy von Moslems Gnaden wird nichts anderes übrig bleiben, als sich den Friedliebenden noch mehr anzubiedern. Es lebe die europäische Hauptstadt Brüssel, da lässt es sich in Zukunft gut leben, wenn man Schafe mitten auf der Strasse metzgen kann, ein aufmüpfiges Weib abends verdreschen darf, anschliessend noch mit den beiden andern eigenen Weibern ins Bett hüpfen und am andern morgen für alle vier die Sozialhilfe abholen kann. Was heisst abholen, selbstverständlich wird diese gebracht. Im übrigen kein Witz, in England werden Mehrehen von Muslimen anerkannt, wenn diese in einem Moslemland geschlossen wurden und alle Weiber sind für alle Sozialleistungen anspruchsberechtigt. Ja die Engländer, die haben halt viel Geld.

  10. Jerry

    Immerhin; kämen die Schleiereulen in Strassbourg durch, gäbe dies der Initiative “Staatsverträge vor’s Volk” möglicherweise einen grossen Auftrieb. Zudem würden die Schweizer - insbesondere auch nach Oberpiefzge Steinbrücks Ausfällen - noch Europaskeptischer. Das will natürlich weder das offizielle Bern noch Strassbourg. Es besteht also noch ein kleiner Funke Hoffnung…

  11. @Dr. Liffsey

    Dass lügen und täuschen im Islam unter bestimmten Bedingungen erlaubt ist, ist keine Erfindung von Scholl-Latour, sondern ist in den Ueberlieferungen Mohammeds nachzulesen und wird von Rechtsgelehrten des Koran als Taqiya bezeichnet und an Universitäten etwa so interpretiert:

    Lügen ist erlaubt im Krieg, um Meinungsverschiedenheiten beizulegen, und zwischen Mann und Frau.
    Hat Mohammed selbst gesagt, soll Umm Kulthum gesagt haben, sagt Salih Muslim (ein Hadithensammler), schreibt Ahmad Ibn Lulu Ibn Al-Naqib. Und weiter: Wenn ein lobenswertes Ziel durch Lügen erreicht werden kann, und nicht durch das Erzählen der Wahrheit, ist Lügen erlaubt, falls das Ziel erlaubt ist.
    Was erlaubt ist, definiert der Islam, nicht unser Gesetz, und wenn es vom Islam erlaubt ist, dann ist es lobenswert. Allerdings sollte man beim Lügen dies bedenken: Man sollte die negativen Folgen einer Lüge mit denen der Wahrheit vergleichen, und wenn das Erzählen der Wahrheit mehr schadet, darf man lügen. Man darf sich einfach nicht erwischen lassen, heisst das.

    Soviel zum allgemeinen Lügen, das erlaubt ist. Und dann gibt es natürlich noch das Lügen, das vorgeschrieben ist. Es ist obligatorisch zu lügen, wenn das Ziel obligatorisch ist. Die Verbreitung des Islams zum Beispiel. Dafür muss man lügen, wo es nötig ist. Und wo es etwas gefährlich ist zu lügen, soll man zum Vortäuschen greifen. Täuschen gehört nämlich im Islam nicht zum Lügen. Es ist bloß die Methode, Wörter so zu verwenden, dass sie den Zuhörer irreführen. Diese Technik ist offensichtlich so wichtig, dass im “Reliance of the Traveller” dafür ein separates Thema eröffnet wird. Die Irreführung wird als “sichere Alternative” zur Lüge bezeichnet.

    Mir hat ein der Schweiz wohlgesinnter Moslem einmal gesagt, dass die Imame und moslem. Organisationen von der Taqiya ausgiebig Gebrauch machen, dh. sie erzählen Andersgläubigen und Behörden das, was diese gerne hören, meinen und machen tun sie aber vielfach etwas ganz anderes.

  12. @Oeko-Clown
    Vielen Dank für deine stets kompetenten und ausgedehnten Ausführungen.
    Wenn ich dir zuhöre, vorallem bezüglich Moslemisierung, wird mir jedoch meistens schlecht.
    Was du sagst ist wahr, aber derart unerträglich, dass ich zumindest über dieses für mich spezielles Weekend darüber hinwegschauen muss.
    Am Montag geht es weiter mit der Negativwerbung für den Islam (was heisst Negativwerbung? die objektive Wiedergabe der Realität genügt um diese Politreligion völlig zu diskreditieren) in der Hoffnung, dass Initiativen wie die Minarettverbotiniti. reele Chancen auf Erfolg bekommen.
    Wer der Islam verarmlost gräbt sein eigenes Grab.
    Das müssen endlich alle begreifen die was von Freiheit halten.
    m.f.G.


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