28. Oktober 2008 von Echnaton - 10 Kommentare

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Verschwoerung-zur-Ermordung-Obamas-vereitelt/story/29246422

http://www.20min.ch/news/dossier/uswahlen/story/Neonazis-wollten-Obama-und-88-Schueler-toeten-22868043

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/verschwoerung_zur_ermordung_obamas_aufgedeckt__1.1178859.html

In der Schweiz ist eine solche Praxis in den Medien ziemlich verbreitet. Sie gehört fast zu einer Wahlkampagne dazu. Kurz vor der Wahl erscheint irgend ein Schauermärchen. Natürlich ist nichts davon wahr, oder stark übertrieben, aber die Richtigstellung kommt dann erst Wochen später.

Typisch, in den USA interessiert die Meldung die Medien kaum, während die Schweizer Medien natürlich so reagieren wie immer.

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  1. spürnasse marcello

    Kauft an den Jahrmärkten ja keine “Chäpsligwehrli” für eure Kinder, um ja nicht in Konflikt mit der Bundesanwaltschaft zu geraten, da in den einschlägigen Medien von Todesdrohungen gegen politische Würdenträger wie BR Schmid berichtet wurde.

  2. Echnaton

    Alles nur erfunden:
    http://www.spiegel.de/politik/.....39,00.html

    Aber die Medien schreiben nichts.

  3. max

    Immerhin wissen jetzt unsere Berufsopfer auch (Der Sämi, Meier-Schatz, diese Frau aus Felsberg), vor wem sie sich schützen müssen: Vor Leuten im weissen Smoking mit Zylinder. Aber zum Glück waren bisher die Attentatsversuche auf unsere Schwerbedrohten nicht so ausgeklügelt geplant, wie bei Barack Hussein Obama.

  4. Berner Bär

    Wie vor ein paar Monaten waren es “drogensüchtige Rechtsextremisten”.

    Wenn ich die beiden offiziellen Polizeifotos betrachte, lässt mich der Gedanke nicht los, es handle sich um zwei aus verschiedenen physiognomischen Merkmalen mehrerer Personen berechneten Bildern und nicht um Aufnahmen wirklich existierender Menschen.

    Der Kerl mit dem Sturmgewehr erinnert mich irgendwie an die singende Tunte Boy George …

  5. baron77

    Es geht ja um den linken Demokraten Barak Hussein Obama. Die linken Medien wollen “hunzverreckt” den Obama als ersten Neger,(das ist nicht eine rassistsche Aussage, sondern heisst lateinisch Nigr Schwarzer)! in die Geschichte Amerikas bringen.
    Dieser angebliche, von der FPI und CIA, vereiltelte Anschlag wurde von den linken Journis und Medienschaffenden so hochgespielt und aufgeblasen, dass man Mc.Cain vergisst. Er ist auch noch da.
    Ich muss lachen, wenn der “Schuss nach hinten” geht und zuletzt, wenn es dann heissen wird: the President of America is………… John Mc.Cain!! und dann die langen Gesichter der linken Demokraten sieht.
    Die Wahlen sind noch nicht zu Ende, es könnte noch eine Wende geben, dann der “Paukenschlag”!

  6. Eine Ueberraschung ist nicht partout auszuschliessen, aber doch unrealistisch. Die Finanzkrise wird den Republikanern angelastet und schadet Mc Cain enorm. Ich gehe davon aus, dass Barak der Clown das Rennen machen wird. Für mich jedenfalls interessanter, als wenn Mc Cain gewählt würde. Es würde mich schon gottvergessen Wunder nehmen, was der Barakli in nächster Zeit so alles anstellen würde, auch wenn ich nicht viel gutes erwarte. Aber machmal kann man sich auch gewaltig täuschen. In Amsterdam wurde unlängst ein marokkanischer Moslem zum Bürgermeister gewählt. Mein erster Gedanke: Die Amsterdamer können wirklich nicht mehr dicht sein. Meine Meinung änderte sich als folgendes gelesen habe. Der neue marokkanische Bürgermeister von Amsterdam sagt es jedem Moslem klipp und klar, wem es nicht passt, sich den Gesetzen dieses Landes unterzhuordnen und anzupassen, der soll aus diesem Land verschwinden und zwar besser schon heute als erst morgen.

  7. max

    @ neuda
    Köstlich, Dein Humor! Christoph Adolf Blocher! Was bist Du aber ein geistreiches Kerlchen! Und lesen und schreiben kann er auch noch. Ein wahrer Linksintellekueller!

  8. Karin

    @Obama der Schwarze Kennedy, würde es nach useren Medien gehen, hätte er bereits 100% der Stimmen. Schade das es keine seriöse Berichterstattung in unserem Land gibt. Nun Obama will die Schwarzen hoch peppeln auf kosten der Weissen, als Weisser würde ich nein stimmen. Hinzu kommt wohl die Frage wenn es J.F. Kenndy schafft, woher er das Geld nimmt????? Und wie verhält sich unser Friedensstifter mit den Atommächten Pakistan und Iran, ohne Krieg kann selbst er diese Probleme nicht lösen. Ich hoffe er gewinnt die Wahlen, den er wird die Linken in Europa nur weiter in die Krise stürtzen.
    Nun aufjedenfall wird die Politik Weltweit nun interessant, den Probleme einfach zu ignorieren wird in Zukunft nicht mehr gehen.

  9. Karin

    @Karin
    “sag mir mal, welcher rechte Präsident irgendwelche Probleme gelöst hat, ausser mit dilettantischen Kriegen Probleme geschaffen.”

    Ebeso gut könnte ich fragen welcher Linke Präsident Probleme gelöst haben?
    Ich erwarte keine Veränderungen von Obama ebenso wenig von MC Cain. Israel wird innerhalb eines Jahres den Iran angreiffen, natürlich nach den Wahlen und wenn die Konjunktur bereits am Boden ist. Egal wer dann Präsident ist einen Einfluss gibt es nicht, die USA werden weiterhin im Irak und in Afghanistan sein. Das ganze ist eine Farce für das Volk, fäden ziehen die Sponsoren der Präsidenten, Interessant ist die Gesinnungswandlung von Obama in dem letzten halben Jahr.

    “Nur hier ist es anders. Hier hat das mehrheitlich rechte Parlament das Sagen, die Regierung führt aus. Ist natürlich ein Witz …ich meinte die SVP-Vize haben das Sagen und Toni Brunner führt aus. So gibt es dann aus dem Ja eine Nein und wieder ein Ja”

    - Rechtes Parlament??? Es gibt nur einen Bürgerlichen Präsidenten und zwar Merz. Ja die Industriellen sind innerhalb der SVP zurück gekrebst (Good bye Spuhler :-) ), das ist doch Demokratie die Basis hat den Pol an der Spitze gesagt was sie zu tun haben und die Chancen stehen gut für ein nein, bei der derzeitigen Entwicklung. Ich hoffe auf viele Arbeitslose, jedes Protzent mehr Arbeitslose bedeutet ca 2,0% mehr Nein Stimmen.

  10. Echnaton

    @neuda

    Regieren heisst, Probleme schaffen, mit denen sich das Volk jahrelang rumschlagen kann.

    Trifft super auf die Linken zu, siehe Migrationsproblem.


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