27. Oktober 2008 von Herakleitos - 8 Kommentare
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Die E-Revolution geht zu Ende. Die Informatik ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Sie hat entscheidend unser Kommunikationsverhalten beeinflusst und die Abläufe in unseren Leben tiefgreifend verändert. Doch die Technik ist nun ausgereizt, wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren. ... [Link]
Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Am 20. November jährte sich der 75. Jahrestag, an dem die Ukraine ihrer 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes, des Holodomors, gedacht hat. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen? Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals... [Mehr ...]
In den nächsten 24 Monaten werden wir massive Steuererhöhungen bekommen. Die Medien werden sie als “ein Bekenntnis zum Service Public“ und „massvoll“ bejubeln und sie entsprechend medial begleiten. Dagegen anschreiben können sie... [Mehr ...]
In den nächsten Tagen werden nun die Hiobsbotschaften erscheinen und die Schweiz in die Rezession gleiten. Das ist nicht die erste seit dem Krieg. Schon 1967, 1975, 1983 und 2003 waren Rezessionsjahre. Doch diese Rezession ist schlimmer. Alle Märkte... [Mehr ...]
Immer wieder liesst man in de Medien Vergleiche mit der grossen Depression. Ist das aus ökonomischer Sicht haltbar oder bloss Journalistengeschwätz? Beide Krisen haben gemeinsam, dass sich sowohl eine Finanzkrise mit einer realwirtschaftlichen... [Mehr ...]




Der soll doch die 300 Stutz Busse zahlen und die Sache vergessen, interessiert eh kein Schwein …
Ist eine heikle Sache, wenn man halt Herrn Blocher als oberstes Organ ideologisch, politisch und rechtlich sieht und alle anderen unnützen demokratischen Institutionen wie zum Beispiel Gerichte oder auch Verfahren im Parlament nicht akzeptiert.
Da muss auch Toni Brunner als Präsident der SVP halt den Kopf hinhalten, tut mir leid. Er hat es nicht anders verdient, basta…
Paracelsus
Die nationalrätlliche Rechtskommission soll eigentlich nationalrätliche Linkskommission heissen.
Dort sitzen sicher haupsächlich CVP, SP dann nochmals SP, die Grünen, das grüne Bündnis, vielleicht jetzt ein BdPler, dann ist Schluss. Sicher vor allem eine linke Mehrheit.
An Toni Brunner, wennes nur um die Busse von Fr. 300.- handelt, zahle es direkt bar der nationalrätliche Linkskommission, so hat sie wieder Ruhe. Dann sage es der Madame Justitia, so dass sie zufrieden ist und den Mund haltet.
Den nationalrätliche Beschwerdenbericht konnte man nicht herunterladen, um es zu lesen, wahrscheinlich würde man die Unterzeichner und Unterzeichnerinnen der jeweiligen Mitglieder finden.
Tony Brunner hat was rausgeplappert was man sich schon ausddenken dürfte.
Frau Meier-Schatz z.B. hat wesentlich mehr und bedeutenderes rausgeplappert, und zwar mit berechneter bösartiges Kalkül; Konsequenzen: null , weil offenbar die für Mehrheit unser Parlament die Attacke unter der Gürtellinie ok war, da gegen den politischen Gegner gerichtet, der sich kaum auf dem Argumentativem Feld schlagen liess.
Der informierte Bürger kann aber von solchen Pipifatz nicht mehr überrascht sein, das ist halt unser Parlament, der genau so gut im Zirkus als Lachnummer auftreten könnte.
@Neuda
2 Von wievielen?
Es geht nicht um 300.- sondern um Rufmord bezüglich Immunitätsaufhebung ohne Klage in Sicht!
Attribute wie “Dumm” kannst du dir sparen, du wurdest bisher noch nicht beleidigt.
Ihr Linken habt die Intelligenz nicht gepachtet, ihr tut nur so als ob, und beweist täglich, dass es nicht stimmt.
Lieber neuda, Du solltest nicht mit Begriffen wie dumm um Dich werfen. Das geht bei Deiner Argumentation ziemlich nach hinten los. Tatsache ist, das Brunner nie Beschuldigter war. Dies ist aber für die Aufhebung der Immunität nun mal Voraussetzung. Und wenn Du der Meinung bist, nur Du und Deine Genossen dürften sich gegen erlittenes Unrecht wehren, hast Du ein seltsames Rechtsempfinden.
Noch was zu Paracelsus. Diese blöden Sprüche kannst Du Dir sparen. Wenn jemand Entscheide kritisiert, ist dies nicht nur sein Recht, sondern in einer Demokratie nötig. Die Art der Linken, Kritik an Entscheiden und den involvierten Personen als verwerfliche Kritik an Institutionen abzutun, hat in unserer Demokratie keinen Platz. Deine Denkweise offenbart eine gefährliche Affinität zum totalitären Staat (Wer den Staat kritisiert, gilt als vogelfrei)
@Neuda
Was auf Winkelried steht macht meist Linken betroffen.
Deine Sperrfeuerkritik an alles Rechte lässt kein zweifel daran, dass du Links tickst, du kritisierst und kritisierst, jedoch ohne Alternativlösungen vorzuschlagen, man liest zwischen deine Zeilen “Die Linken machen es doch gut”, das dauernde Anprangern der Banken zeugt von verbissenen Glauben in Umverteilungspolitik, dir wären wohl Volksbanken ohne Zinsen viel lieber, gerne kannst du mir eine Bank nach deinem Gusto vorstellen.
Was momentan um die UBS (und wohl bald mal auch CS) abgeht ist eine Schweinerei, keine Diskussion, aber als die beiden Instituten viel Geld nach Hause brachten war keine Sau dagegen.
Unternehmen erlebn nicht nur immer Höhepunkten, so ist es halt, “do chammer nüünt mache”
@Marcel “neu/alt da” Payers
Es zwingt dich nach wie vor niemand zur Bank.
Du kannst auch die Rendite deines Geldes durch eigene Geschäftstätigkeit weit über 1% halten, aber da musst du was dafür machen.
Persönlich finde ich, das Lohn/Bonisystem der Banken soll uns nichts angehen.
Die Aktionären können jederzeit ihr Geld abzihen wenn sie nicht zufrieden sind.
Die Banken sind privat, derer Lohnsystem sollte der Allgemeinheit einen feuchten angehen, wer nicht einverstanden ist kann sein Geld als Kunde oder Aktionär abzihen, dafür ist die staatliche Geldspritze eine fertige Sauerei die ich keinesfalls befüworte.