26. Oktober 2008 von Herakleitos - 8 Kommentare
03:50 Abschwarten partiell zu gestatten?
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Die E-Revolution geht zu Ende. Die Informatik ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Sie hat entscheidend unser Kommunikationsverhalten beeinflusst und die Abläufe in unseren Leben tiefgreifend verändert. Doch die Technik ist nun ausgereizt, wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren. ... [Link]
Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Am 20. November jährte sich der 75. Jahrestag, an dem die Ukraine ihrer 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes, des Holodomors, gedacht hat. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen? Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals... [Mehr ...]
In den nächsten 24 Monaten werden wir massive Steuererhöhungen bekommen. Die Medien werden sie als “ein Bekenntnis zum Service Public“ und „massvoll“ bejubeln und sie entsprechend medial begleiten. Dagegen anschreiben können sie... [Mehr ...]
In den nächsten Tagen werden nun die Hiobsbotschaften erscheinen und die Schweiz in die Rezession gleiten. Das ist nicht die erste seit dem Krieg. Schon 1967, 1975, 1983 und 2003 waren Rezessionsjahre. Doch diese Rezession ist schlimmer. Alle Märkte... [Mehr ...]
Immer wieder liesst man in de Medien Vergleiche mit der grossen Depression. Ist das aus ökonomischer Sicht haltbar oder bloss Journalistengeschwätz? Beide Krisen haben gemeinsam, dass sich sowohl eine Finanzkrise mit einer realwirtschaftlichen... [Mehr ...]




Da wäre ich mir noch nicht ganz sicher.
“In Brüsseler Kreisen wird schon von einem „Weihnachtsgeschenk“ an die Schweiz gesprochen. Denn das Land soll noch in diesem Jahr, sehr wahrscheinlich wenige Tage vor Weihnachten, in den Schengen-Raum aufgenommen werden.”
Weihnachtsgeschenk???
:-) 
Wohl eher sollen so EU-Arbeitslose in die Schweiz abgeschoben werden.
Macht euch gefasst auf einem Kriminalitätsanstieg in einem noch nie da gewesenes Ausmasses!
Den Tagen wo wir uns “nur” um die Albanischen Mafiasyndikate kümmern mussten werden wir mit Sehnsucht nachtrauern!
ganz ruhig. mehr kriminelle kann nur gut sein. dann nämlich müssen unsere bullen mal arbeiten und nicht nur böse autofahrer verfolgen. spätestens wenn es ein paar tote bullen gibt schlägt das pendel wieder rum und die sicherheit in CH wird verstärkt und ruhe is…
Unsere Sheriffs werden gar nichts tun können. Bis der Einbruch bemerkt wird, sind die Roma und Sinti längst wieder aus der Schweiz raus, ohne jegliche Kontrolle. Und wenn sie auch erwischt werden; eine Zwölfjährige können sie nicht lange einlochen.
Warten wir mal auf das wirtschaftliche Gemetzel (die Messer sind bereits gewetzt) und die damit verbundene Massenarbeitslosigkeit, was meiner bescheidenen Meinung nach mit Sicherheit eintreffen wird. Bin dann gespannt, wer der das Schengener Abkommen weiterhin glühend verehrt.
@Spürnase marcello
“Bin dann gespannt, wer der das Schengener Abkommen weiterhin glühend verehrt.”
Keine Panik, eine Brühe aus Bolschewisten, Medien, und Staatshörige CVP Katholiken und Markwalder werden Schengen applaudieren, so lange die Sonne aufgeht.
Sie betrachten nach wie vor ihre Flops für grossartige Leistungen:
z.B. die gesamten Bilateralen oder den Uno Beitritt, Mutterschaftsversicherung oder Armeemunitioneinzug…..
Ja diese Spinatwachtel und Vogelscheuche Markwalder hat es in der Tat in sich. Alles andere als eine Referenz für die FDP. Ich kenne einige, die aus der FDP wegen dieser Berner-Flügelmutter-Schreckschraube ausgetreten sind.