24. Oktober 2008 von Herakleitos - 4 Kommentare
03:50 Abschwarten partiell zu gestatten?
15:55 Luzerns Wirtschaftsförderer geht ins Kloster
15:53 Tagi: die eigenen Leser verseckelt
15:29 Pressefreiheit wird weiter eingeschränkt
15:01 Portemonnaiediebe unterwegs
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Die E-Revolution geht zu Ende. Die Informatik ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Sie hat entscheidend unser Kommunikationsverhalten beeinflusst und die Abläufe in unseren Leben tiefgreifend verändert. Doch die Technik ist nun ausgereizt, wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren. ... [Link]
Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Am 20. November jährte sich der 75. Jahrestag, an dem die Ukraine ihrer 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes, des Holodomors, gedacht hat. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen? Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals... [Mehr ...]
In den nächsten 24 Monaten werden wir massive Steuererhöhungen bekommen. Die Medien werden sie als “ein Bekenntnis zum Service Public“ und „massvoll“ bejubeln und sie entsprechend medial begleiten. Dagegen anschreiben können sie... [Mehr ...]
In den nächsten Tagen werden nun die Hiobsbotschaften erscheinen und die Schweiz in die Rezession gleiten. Das ist nicht die erste seit dem Krieg. Schon 1967, 1975, 1983 und 2003 waren Rezessionsjahre. Doch diese Rezession ist schlimmer. Alle Märkte... [Mehr ...]
Immer wieder liesst man in de Medien Vergleiche mit der grossen Depression. Ist das aus ökonomischer Sicht haltbar oder bloss Journalistengeschwätz? Beide Krisen haben gemeinsam, dass sich sowohl eine Finanzkrise mit einer realwirtschaftlichen... [Mehr ...]




Don Pelli sagt: Ospel steht in der nähe der Svp und Blocher.
Der Populismuszug der “guten” entlädt sich langsam aber sicher mit voller Wucht in die Zielscheibe Ubs.
Die Ubs hat Fehler gemacht, keine Diskussion.
Allerdings war die Schweizer Bankenwelt immer ein Befürworterin von “Öffnung der Schweiz” , was aber nicht gerade nach Svp tönt, doch das vergisst man momentan einfach und tut so als hätte man ein schwaches Gedächnis.
Ein schwaches gedächnis habe auch all diejenigen die in der Gunst der Stunde übersehen was die Ubs über Jahren alles geleistet hat, mit dem Rest der Schweizer Bankenwelt zusammen:
Schaffung von gut bezahlten Arbeitsplätze.
Massiven Steuerabgaben.
Liquidität und Kreditmöglichkeiten für die Schweizer Wirtschaft.
Leute die vor Ospels Haus demonstrieren wollen, oder solchen Unsinn, wissen nichteinmal, dass ein beträchtlicher Teil ihres Geldes erst durch die Arbeit der “bösen, bösen” Schweizer Banken überhaupt verdient werden konnte.
Der Rettungspaket über den sich einige, ich inklusive, aufregen wurde zwar von der Usb beantragt, aber von den 7 Teuflischen Bundesräte Verabschiedet (ja, auch vom Taugenichts Schmid).
Ob die Ubs ohne schon bereits nicht mehr existieren würde, kann nun auch keiner beantworten.
Vielleicht hätte sie aus eigene Kraft versuchen sollen aufzustehen.
Nun wurde sie aber von unseren Staatsausbauer mit unser Geld “gekauft”.
Da frage ich mich ob man bei Ospel oder vor dem Bundeshaus protestieren sollte, Ospel hat nicht unser Geld verprasst, nur der seiner Aktionäre die ihn als Konzernchef geduldet haben (selbst schuld), unser Geld (65 mia) wurde von den BR`s von Sp, Cvp, Fdp und der scheinpartei Bdp zur Rettung eines privates Unternehmen zur verfügung gestellt.
Da kann Herr Pelli dehnen und beugen so lange er will, vielleicht weil eben an der Fdp, als sogenannte “Wirtschaftspartei”, die Sache auch nicht einfach vorbei geht…
Da kommt den standart Sündenbock Svp ja gerade recht um vom eigenen Versagen auf der ganze Linie abzulenken.
Ich hoffe er darf bald abtreten, die Aufgabe die er zu bewältigen hat ist einfach zu gross für so einen kleinen Mann.
Onkel Dagobert wird im Geld schwimmen.
Dank der lieben netten Parteien, die ihm so nahe steht.
Wird noch die SVP die Schuld in die Schuhe geschoben, das ist typisch, genau so wie der SPD-Finanzminister, der die Schweiz an den Pranger stellen will. Soll nur weiter “Geschirr verschlagen”, das schadet nur Deutschland und der SPD!
ganz ruhig.
wir bürger haben bei dieser ganzen sache nix zu sagen - per kriegsartikel wurde das mit den 68 milliarden beschlossen.
die ubs geht trotzdem pleite - den die kapitalflucht kann nicht mit sowas gebremst werden.
also ich stell den champagner in den kühlschrank und öffne ihn wenn die ubs aktie 1sfr erreicht. und dann kauf ich mir 10 stück fürs fudibutzpapier..
Der Pelli ist wahrlich kein Zugpferd für die FDP. Er predigt ja immer von politischer Fairness. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich Pelli für klüger und etwas integrer gehalten habe als er es offensichtlich ist. Was kann die SVP dafür, wenn Ospel offenbar mit dieser Partei sympathisiert hat? Wirklich nichts. Aeusserst billige Phrasendrescherei vom Tessiner Pellati.