22. Oktober 2008 von Herakleitos
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Der Schweiz steht ein «Jahrhundert-Ereignis» bevor. Bundesrätin Calmy-Rey darf es – pardon: Darf sich selber für dieses Ereignis – inszenieren. Für ihre grosse Show verlangt Bundesrätin Calmy-Rey volle 35 Millionen aus der Bundeskasse. Schliesslich würden dreitausend Gäste erwartet. Die Kosten pro Gast belaufen sich... [Mehr ...]
(von Fact-Fiktonen) Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin... [Mehr ...]
22:29 Linke ChampignonsSelten. ganz selten, ist auch bei den Linken so was wie Intelligenz erkennbar. Sie erheben sich wie Champigons über den Mist, auf dem sie kultiviert werden. Unlängst machte ein deutsche Abgeordnete... [Mehr ...]
16:07 Griechenland soll kaufenSarkozy drängt Griechenland, die Bestellung von mehreren Fregatten nicht rückgängig zu machen – und verspricht Hilfe. Westerwelle will, dass Griechenland 90 Eurofighter bestellt und... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 15:25 Burkaverbot ist “too much”08:00 Longchamp wird “rekonstruiert”
08:47 Presse hyperventiliert
13:05 Lieber Herr Ministerpräsident
08:17 Baraks Eingebungen
03:59 Sicherheitsrisiko Bundesrat
00:03 Eigenartiges aus Luzern
17:10 Nazikeule auf die eigene Birne
11:46 Politisch korrekte Einzelfälle
15:37 Der Abschiedsbrief von Andrew Joseph Stack
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeOffroadhasser werden zu OpferDie Entdeckung der OppositionMedien schiessen sich auf die UBS einRestaurant-Räuber ermitteltSchengen:... [Mehr ...]
Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme,... [Mehr ...]
Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention,... [Mehr ...]
Das Bankendebakel ist noch nicht ausgestanden und schon droht der Schweiz das nächste Schlachtfeld: die Briefkastenfirmen. Schon in den Jahren 2008 und 2009 sorgten sie für rote Köpfe in der EU – vergebens. Doch diesmal will die... [Mehr ...]
Das uns der Longchamp seine in Zahlen gefasste Meinung als Umfrage um die Ohren haut, ist mittlerweile bekannt. Doch es geht noch schlimmer: in diesen Tagen wurden korrekte Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung veröffentlicht, doch kein Journalist hat... [Mehr ...]
Wir können noch viel lernen von unseren sozialhilfeabhängigen Kulturbereicherer. Mit “Sofort Bargeld” kaufen sie Autos zusammen – keine Steuern, keine Abgaben. Bargeld hat der Staat nicht unter Kontrolle. Selbst wenn der Händler... [Mehr ...]
Walenstadt SG: Einbruch in Baustellenmagazin In der Nacht auf den Donnerstag (18.03.2010) ist an der Leestraße in ein Baustellenmagazin eingebrochen worden. Es wurden Maschinen und Meßgeräte im Wert von einigen tausend Franken entwendet. Anm. d. Red.: Ein ... [Link]
Zuzwil SG: Drei Einbrüche Am Mittwochabend (17.03.2010) sind Einbrecher in drei Mehrfamilienhäuser an der Oberdorf-, an der Wiesengrundstrasse sowie am Grünring eingebrochen, berichtet die Kapo St. Gallen: An einer Örtlichkeit wurde die ... [Link]
Rapperswil-Jona SG: Einbruch an der Eisenbahnstraße Am Mittwochabend (17.03.2010) zwischen 1915 Uhr 2015 Uhr ist an der Eisenbahnstraße in eine Erdgeschoßwohnung eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft durchsuchte die Wohnung oberflächlich und entwendete unter ... [Link]
Steinhausen: Erfolg für die Kapo - Zivilfahnder stellen Autoknacker - Der algerische Staatsangeörige kommt "vorläufig" in Haft Die Zuger Polizei hat einen Mann festgenommen, der eine Tasche aus einem parkierten Auto gestohlen hatte. Weil er möglicherweise weitere Straftaten begangen hat, verfügte die Zuger Staatsanwaltschaft die Zuführung. ... [Link]



jupi
vor einem jahr wurden wir zum “herz der finsterniss in europa” ernannt
nun sind wir auf der schwarzen liste
und nächstes jahr gibts ne invasion von muslimischen streitkräften. die dem ruf von allah und der UN Resolution gefolgt sind um zu verhindern, dass wir weiterhin gegen die menschenrechte und religionsfreiheit verstossen….
Der Bundesfinanzminister Steinbrück sitzt – zusammen mit anderen Politikern, wie Lafontaine – im Aufsichtsrat der KfW. Wer im Glashaus sitzt ….
“In Frankfurt haben am Mittwoch Beamte der Staatsanwaltschaft und des Bundeskriminalamtes eine Razzia in den Räumlichkeiten der Staatsbank KfW durchgeführt. Die Ermittlungen stehen im Zusammenhang mit der Überweisung von 319 Mio. Euro an die damals bereits insolvente US-Bank Lehman.”
http://snipurl.com/4luhi
Ich glaube, dass die Schweiz durchaus die Chance besitzt, auf diese schwarze Liste zu kommen, wenn sie nicht Anstalten macht, sich auf Diskussionen einzulassen. Das Bankgeheimnis ist schon lange ein gewaltiger Dorn im Auge gewisser linker Finanzminister aus EU-Staaten, v.a. der mächtigeren mit Gewicht wie Deutschland. Die werden sich sagen, jetzt nutzen wir die Gunst der Stunde, jetzt oder nie. Sie werden alle in die Waagschale werfen, denn sie müssen davon ausgehen, dass die Steuereinnahmen rezessionsbedingt massiv zurückgehen werden. Was tun, um den drohenden Kollaps allein der Sozialwerke zu verhindern ? Steuern nach 2-3 Jahren schon wieder erhöhen? Die Herren möchten ja wieder in gute Regierungspöstli gewählt werden. Da kommt der Sündenbock Schweiz gerade recht. Aber auch das setzen der Schweiz auf die schwarze Liste und auch Sanktionen gegen die Schweiz werden diesen Herren Finanzministern gar nichts nützen und deshalb sollten sie sich das alles sehr gut überlegen und zwar aus folgenden Gründen:
Es fehlt ein ganz wichtiger Name auf dieser schwarzen Liste, nämlich Singapur. Die Herren von der OECD inkl. des beinahe Pleitiers Peer Steinbrück sollten zuerst einmal ihre Hausaufgaben machen, bevor sie etwas beschliessen, was ohnehin nichts, aber auch gar nichts zusätzliches in den Staatssäckel bringt. Die kleine Schweiz ist bekanntlich noch eine einsame Insel innerhalb der EU und möglicherweise erpressbar. Sollte das Bankgeheimnis, das im übrigen für Schweizer und Ausländer genau gleich gilt, für Ausländer aufgehoben werden, so wird mit Garantie folgendes stattfinden:
Die hunderten von Milliarden werden von den CH-Banken auf ihre Filialen in Singapur transferiert, wo diese genau gleich weiter verwaltet und betreut werden. Nicht einmal die Bank, sondern nur der Briefkopf ändert. Der Staat Singapur wartet nur darauf. Singapur hat vor etwa 10 Jahren ein Bankgeheimnis eingeführt, das mindestens so streng gehandhabt wird wie dasjenige der Schweiz. Singapur denkt laut Aussagen des Premiers und Finanzministers nicht im Traum daran, das Bankgeheimnis aufzugeben. Singapur ist von der OECD auch nicht erpressbar, da die OECD denen im Prinzip scheissegal ist. Schon nach dem letzten Entgegenkommen der Schweiz gegenüber der EU mit dem Zinsbesteuerungs-Abkommen sind nach Schätzungen mehr als 12 Milliarden von der Schweiz in Filialen nach Singapur abgewandert, weil Kunden diese Zinsabschlagssteuer nicht zu bezahlen gewillt waren. Die von Steinbrück und Sarkozy gewünschten OECD-Massnahmen werden sich als reines Hornberger-Schiessen erweisen mit O-Effekt von zusätzlicher Kohle in den Staatssäckel. Singapur ist ausserhalb der Reichweite der OECD. Nee, die Herren Finanzminister der Hochsteuer bzw Abzockerstaaten müssen sich schon etwas anderes einfallen lassen, um ihre Schäfchen bei der Stange zu halten bzw um diese wieder zurück zu gewinnen. Wie wäre es damit, die Schäfchen etwas weniger abzuzocken?
Ich weiss, wie der Hase läuft im internationalen Bankbusiness, ich habe mich nämlich mit dem Private Banking noch nicht vor allzu langer Zeit weltweit jahrzehntelang beruflich intensiv befasst und bin mit den Mechanismen und Schlichen bestens vertraut.
Hier eine interessante Lektüre für Herr Steinbrück & Co.:
http://www.staatsverschuldung.de/
Der Peer Steinbrück ist kein dummer Mann, dem Vorgänger und Lehrer Hans Eichel ist er jedenfalls hoch überlegen. Steinbrück sieht die Rezession kommen und zwar wird diese ziemlich massiv werden. Er muss die Notbremse ziehen bzw nach allem Ausschau halten, was noch Kümmel in den Staatssäckel bringen könnte. Er wird mit massiv weniger Einnahmen rechnen müssen und die ohnehin schon horrenten Steuern können kaum noch mehr angehoben werden, dies wäre auch genau kontraproduktiv, da die Kaufkraft der Bürger noch mehr eingeschränkt würde. Es sollte ja angekurbelt und nicht gebremst werden. In Deutschland geht es effektiv langsam aber sicher ans Nierli. Die Finanzierung des Sozialstaates ist jetzt schon nahe dem Ende. Die Renten können schon längst nicht mehr mit den Renteneinzahlungen finanziert werden, es muss dazu immer mehr vom normalen Haushalt abgezweigt werden, um die horrenten Defizite auszugleichen. Die drohende Rezession mit all ihren negativen Auswirkungen könnte das ganze Finanzsystem Deutschlands kollabieren lassen, d.h. der Staat wäre nicht mehr in der Lage, die Renten zu finanzieren, also Rentenkürzungen usw. Deutschland unter Federführung der Antifa-Grünen soll nur noch einige hunderttausend oder Millionen bildungsunwillige und bildungsunfähige Schaf-und Ziegenhirten ins Land hereinholen und bis zu 40 % dieser Leute dem Sozialamt zur pfleglichen Fürsorge angedeihen lassen. Vielleicht lässt sich der wirtschaftliche Aufschwung mit neuen Moschee-Bauten en gros ankurbeln, für solche Kulturdenkmäler lässt Saudi-Arabien noch immer gerne etwas springen.