19. Oktober 2008 von Winkelried - 8 Kommentare

Die Betreiberin des Forums “Gegen-Islamisierung” ist vor ein paar Tagen im Alter von 24 Jahren freiwillig aus dem Leben geschieden. Diese Nachricht stimmt uns traurig.

Einige Winkelriedler haben Britta gekannt und sie bei der Einrichtung ihres Forums unterstützt. Ihre Arbeit unterschied sich von vielen anderen Islamgegnern: sie las und schrieb nicht nur, sondern führte auch konkret Aktionen im Feld durch:

PI schrieb:

Wenn Krefeld zu den wenigen Orten gehört, in denen sich wenigstens einige gestandene Mitglieder der “Grünen” der Kriecherei der Ströbeles und Roths vor muslimischen Menschenrechtsverletzungen widersetzen, dann ist das zu einem guten Teil ein Verdienst der unermüdlichen Überzeugungsarbeit, die Britta neben allem anderen leistete. Kreative Aktionen wie die “Black Moving Objects” in Krefeld, die muslimische Verschleierung von Frauendenkmälern in Deutschland oder der berühmten Meerjungfrau in Kopenhagen ließen immer wieder ihre Handschrift erkennen. Schließlich hatte Britta das Aktionsforum ins Leben gerufen, wo die sich trafen, die mehr tun wollten, als nur lesen und schreiben.

Sie war durch und durch ein netter Mensch an der sich Viele ein Vorbild nehmen können. Wir bedauern Ihren Tod sehr und sind in Gedanken bei den Angehörigen.

(Das Winkelried-Team)

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  1. Ich habe bisher noch nie etwas über diese Britta N. gehört. Offenbar war sie eine überaus sympathische, feinfühlige Zeitgenossin, die mutig gegen den Strom geschwommen ist und ein ausgeprägtes Gerechtigskeitsempfinden hatte. Sehr schade um eine solche Frau, die sich offenbar sehr für die Menschenwürde von Frauen einsetzte. Leider hat es viel zu wenige solcher Zeitgenossen und Genossinnen.

  2. Echnaton

    Grundsätzlich haben wir auch nur technische Kontakte zu unseren Kollegen in den anderen Ländern. Auch können wir uns nicht als ein Antiislam-Portal bezeichnen, wir meinen, dass wir in den kleinen Schweiz damit zu monothematisch wären.

    Aber wir verfolgen allerdings die Ereignisse in Deutschland, thematisieren sie aber selten. Dazu haben wir zu wenig Insiderwissen und Kapazität. Es ist auch sehr schwierig, Kontakte zu dieser Szene aufzubauen: die Personen sind sehr misstrauisch und unzugänglich, was wir allerdings auch eine stückweit verstehen.

    Was wir aber sehr interessant finden, ist das die Szene sich, wenn auch sehr langsam, im Feld zu materialisieren beginnt. Sie führen Akionen durch und organisieren Demos. Zwar kommen nur wenige aus ihren Schneckenhäuser, dafür erscheint die Antifa um zu zahlreicher, was daraus ein grosses Medienecho macht.

    Das Forum von Britta wurde nie zu einem echten Quotenrenner und wir wissen nicht, ob es neben anderen Fornen überhaupt einen Sinn macht, denn der Inhalt ist immer wieder der Gleiche. Wir fragen uns überhaupt, ob es noch Wachstumspotential im Internet für die Szene gibt. Seit Monaten pendeln die Besucherzahlen immer wieder auf gleichen Niveau herum.

    Was wir am Beispiel von Britta lernen können, ist, das man langsam aus den Scheckenhäuser heraus kommen und im Feld arbeiten muss. Britta zeigte hier erste Ideen. Hoffentlich findet sie noch viele Nachahmer.

  3. R.I.P. junge Frau.
    Was kann in unsere Welt so verkehrt sein, dass sich ein 24 jährige(?) das Leben nimmt?
    Vielleicht die Perspektivenlosigkeit die unseren Regierenden in Europa mit allen Kräften herbeigeführt haben in Form von Wirtschaftlicher Kollaps und Überfremdung durch Halbwilden, noch ein Paar persönliche Problemen/Unzufriedenheiten dazu und der Cocktail ist perfekt.

    Noch zu der von Echnaton`s angesprochene Szene der Antiislamisten:
    Jede Bewegung hat als Underdog begonnen in Zeiten in denen die Gegnern sich wie Bakterien vermehren konnten (Antifa), die Islamisierungsgegnern werden momentan geprügelt, doch die Fakten (Islamische Verbrechen, Unkohärenz mit Europäischen Werte) bleiben bestehn und nehmen gar an Härte zu, diese Fakten sind den Auftrieb einer solche Bewegung.
    Drecksmedien wie Spiegel oder Blick verfügen nicht annähernd über den Manipulationspotential der nötig wäre um das Islamische Fehltritt auf dauer schönzureden.
    Ich befürchte allerdings das der Tag der “Wende” in die Geschichte eingehen wird als einer der Brutalsten der die Welt je gesehen hat, denn die bigotte und kopflose Brutalität der Moslems in Vergleich zur überlegten und effektiven Formen von organisierter Gewaltanwendung der Europäer , wie soll es auch anders sein, zweiten machen wird, und daran ändern auch Blick und Georg Kreis kein Jota.
    Ist zwar bedauerlich dass es so weit kommen muss, aber man hat es herausgefordert.

  4. Echnaton

    Wir sind mit Dir vollkommen einig, die Wende kommt bestimmt .. doch …
    die Musels sind nicht die Ursache des Problems, sondern die Linken, die die Musels hineingelassen haben. Das verkennt die Szene im Norden oftmals. Grundsätzlich verstehen wir jeden, der für ein besseres Leben irgendwohin zieht, damit haben wir kein Problem. Die Probleme fangen erst an, wenn sich Kulturfremde verdichten.

  5. @Echnaton

    Dein letzter Satz ist effektiv der Schlüssel zum grossen Problem. Es ist klar zu beobachten, auch Moslems können sich durchaus so in die Gesellschaft einfügen, dass sie nicht speziell negativ auffallen und zwar ist dies der Fall, solange es nicht viele sind. Je grösser die Anzahl in einer Stadt oder Region ist, desto immenser werden deren Forderungen und die Probleme mit ihnen. Man kann das genau beobachten, wenn man sieht wo grosse Probleme bestehen und wieviel Moslems dort bereits wohnhaft sind. Genau diese Erkenntnisse hat mir auch ein Moslem selbst mitgeteilt und zwar mit folgendem Hauptargument nebst anderen: Dort wo viele Moslems sind, gibt es auch Moscheen und in den meisten Moscheen wird radikal gepredigt und die Leute werden stark beeinflusst, abgesehen davon, dass man sich immer mächtiger fühlt, je mehr zusammen sind. Je mehr Moslems zusammen sind, umso mehr entstehen Parallelgesellschaften und je weniger ist man integrationswillig.

  6. Und unser Clown (nicht der Oeko-Clown sondern der Dimitri Clown) findet es grossartig, dass 10% der Kosovaren bereits bei uns Lebt.
    Das würde ja an sich noch gehen.
    Weitaus schlimmer ist die Tatsache, dass Kosovo wohl in den nächsten 10 Jahren Teil des Schengen-Raum sein wird.
    Der erste Staat der von der EU geschaffen wurde, durch dessen bedinungslose Anerkennung, wird man wohl im Heiltempo auf Touren bringen wollen um gut und erfolgreich da zu stehen.
    Senkung der Arbeitslosenzahlen (momentan wohl bei 80%) durch Einreise zu den Verwandten in die Schweiz.
    Wer dabei an einer Ablehnung der Personenfreizugigkeit mit dem Kosovo denkt hat mein ganzes Bedauern, wir werden nach der Annahme von Bulgarien und Rumänien nur noch bezahlen und jasagen können, etwas einzuwenden steht uns nicht zu, und sowieso, wir brauchen “Qualifizierte” Arbeitskräfte, im Falle des Kosovo sind wohl professionelle Handtaschendieben gemeint.
    Nun bleibt nur die Frage: Wie wollen wir allen Kosovaren, die sich in 40 Jahren erwiesenermassen zahlenmässig verdoppeln können, die 100% IV Rente bezahlen wenn die Verschuldung wegen den Banken auf über 180 Mia. Sfr ansteigt?
    Die Befürchtung liegt nahe, dass nun der Arbeitender Schweizer Steuerzahler ein Teil seines Alterskapital der “Öffnung” des Landes beizusteuern hat.
    Magerer Trost dafür sind die Zustände auf der strasse wie in gewissen südlichen Ferienländer, die von unsere Politnomenklatura voller Begeisterung als Multikulturelle Bereicherung angesehn werden, allerdings aber nur um nicht das eigene Versagen zugeben zu müssen.
    Oder freut sich jemand darüber, noch mehr Kosovo zu erleben?
    Was mich angeht, bin ich der Meinung, dass wenn nicht gehandelt wird, in den nächsten 50 Jahren eines Tages die “Shqipponia” auf dem Bundeshaus den Platz des Schweizerkreuzes einnehmen wird.

  7. also ich habe keine probleme mit noch mehr jugos hier. wenn man gewisse vorbereitungen trifft ist das kein problem.

    natel in einer tasche
    geld in vielen kleinbeträge verteilt am körper tragen
    sich bewaffnen mit pfeffersprach, teleskopschlagstock, messer /schwert
    abends nur durch beleuchtete strassen gehen und nie alleine
    discos und andere vergnügungstempel meiden

    dann hat man keine probleme

  8. @annubis
    Kannst mir gerne die Adresse mailen wo man in der Schweiz Teleskopschlagstöcke erwerben kann.
    Meine neue Mail Adresse sollte ich di übermittelt haben.
    Gruss aus Wil :-)


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