7. Oktober 2008 von Kulturbereicherer - 20 Kommentare
Viele fragen sich natürlich in diesen unsicheren Zeiten, wie man am besten durch die Krise kommt. Es gibt in der Schweiz nur einen absolut krisensicheren Job: Kosovo-Albaner. So beschreibt Albano sein Leben:
Also - es sei grad vorweg gesagt: die SVP behauptet, wir nehmen den Schweizer die Arbeit weg. Das ist rassistischer Bullshit. Wir sind ja nicht in die Schweiz gekommen, um zu arbeiten. Im Gegenteil: die Schweiz hätte viel weniger Arbeitsplätze, wenn wir nicht wären: Sozialarbeiter, Asylantenbetreuer, Therapeuten, Rechtsanwälte, ja sogar die halbe Invaldidenversicherung lebt von uns. Wenn wir nicht hier wären, wäre die Polizei arbeitslos und die Gefängnisse müssten geschlossen werden. Wir Kosovo-Albaner sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für der Schweiz.
Die Wirtschaftskrise geht mir am Arsch vorbei. Höhere Mietzinsen sind mir wurscht. Unsere Miete zahlt das Sozialamt. Ist mir doch egal, wie teuer die ist. Das gilt übrigens auch für die Krankenkasse.
Auch sonst sind wir sehr wichtig hier. Das Sozialamt zahlt uns auch Zahnkorrekturen und Prothesen, Hörgeräte, Kuraufenthalte in Zurzach. Dazu kommen noch Deutschkurse. Sogar eine Ausbildung habe hier gemacht als “Plättlilegger”. Einen Job habe ich zwar nie gefunden (wegen Rassismus!), aber irgendwie gibt es doch immer Arbeit.
Zuhause im Kosovo haben wir ein schönes Haus, wo wir dann mal ganz gemütlich von der AHV leben können. Mein Bruder, der von der IV lebt, ist jetzt schon dort. Wir hatten allerdings auch Pech im Leben. Mehrmals wurde uns ein Reisecar dort unten gestohlen. Zum Glück hat die Schweizer Versicherung immer bezahlt.
Ob mein Sohn, der jetzt 18 Jahre alt ist, wieder in den Kosovo zurückkehrt, ist noch nicht sicher. Er habe hier viel Spass, denn die Schweizer Behörden sind nicht besonders nachtragend. Ihm gehören übrigens auch die BMW’s hier im Haus. Ausserdem macht er zur Zeit grad eine Lehre beim Kanton. Auch der Jüngere macht sich auch ganz gut. Er bringt immer wieder eigenes Geld und Handys nach Hause.
Nur Schade das es uns nicht gibt, statistisch sind wir immer noch Serben.
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Stimmt genau.
He Kosovo-Albaner du hast noch was vergessen: Wir dürfen auch Menschen hier in der Schweiz bedrohen, ihnen frech vorbeikommen und wenn wir in das Gefängnis müssen dafür, dann haben wir Heerscharen von Psychiatern, Sozialarbeitern und dergleichen. Falls wir Glück haben, erhalten wir wegen Traumatas noch eine IV und leben damit ganz glücklich in unserem Heimatland. Sobald dort nämlich etwas Ruhe herrscht, gehen wir nach Hause und lassen es uns gehen. Die dummen Schweizer zahlen ja sowieso.
Ist doch nur fair - Schweizer müssen für ihr Geld ja auch nicht arbeiten. Die bekommen bekanntermassen alle ihre Milliarden, dafür dass sie bei Terroristen, Mafiosis und Steuerhinterziehern aus aller Welt mal ein Auge zudrücken.
Also es soll mir mal jemand auch nur einen Schweizer zeigen, der seine Chalet nicht von irgendeinem Schurkenstaat geschenkt bekommen hat.
Gelobt sei Allah, dass er den BMW erfunden hat und monatlich Sozialhilfe auszahlt.
Pünktlich kommt der Sozi der einen dummen Latz hat weil er das Gefühl hat nur die oberen 10000 würden von den evtl. unmoralische Gelder in der Schweiz profitieren.
Schon was von Geldwäschgesetz gehört ohne auszublenden?
Nein wer zu viel Ziegler liesst kann das nicht, die Schweiz ist böse und verwerflich, aber vom ungerechtfertigter Wohlsatnd zerren dann schon.
Myrtol: ohne Geld in den Ch Banken (auch UBS)wärst du noch nie in den Urlaub geflogen, was übrigens fürs Klima auch nichts ist.
Nun ja, ich sage ja, ich haben den falschen Pass.
schlechtmensch du hast überhauptnicht verstanden was ich geschrieben habe. Ich bin kein “Sozi” und vom Geldwäschereigesetz musst du mir erst recht nichts erzählen, da ich in einem grossen Audit Unternehmen tätig bin.
Ich habe mich nur über diesen niveaulosen und einfältigen Artikel lustig gemacht.
Dass die von mir angesprochenen Gelder deiner Meinung nach nur “eventuell” unmoralisch sind, lässt auch auf ein aufgeschlossenes und aufgeklärtes Weltbild schliessen!
@Myrtol
Na dann hast du eben null Sinn für Humor.
Deine angebliche Anstellung bei einem “Audit Unternehmen” ist noch lange keine genügende Qualifikation um diesen Artikel als niveaulos und einfältig bezeichnen zu können.
Bekommst du dein Salär bloss wegen der Anstellung oder musst du auch dafür arbeiten?
Hat dir jemand schon was gegeben ohne dass du dafür bezahlt hast?
Das ganze unmoralische Geld , dass bei uns lagert ist eine reine Manna für uns allen, für welchen mehr , für anderen weniger.
Ist doch nichts verkehrt daran Gesetze zum eigenem Vorteil zu erlassen.
Wäre das nicht so , wären wir allesamt analphabeten Kartoffelfresser (das ganze Jahr).
Das will doch keiner, bestimmt auch Ziegler nicht.
Egal, wie oft ich diesen Artikel lese, dem ist nichts mehr aber auch nichts weniger zu entnehmen, als dass der Autor in Kosovo-Albanern einen Sündenbock für jedes Versagen der Schweizerischen Gesellschaft finden will. Sei es drum. Es ist nicht die Schuld von mir als Albaner, dass in der Schweiz immer irgendwelche verkappte Feiglinge das Wort an sich reißen, die nicht mal Herr ihrer selbst sind und geschweige denn Mumm besitzen, die Dinge beim Namen zu nennen. Das wird uns den Albanern nur noch mehr zugute kommen. Ich garantiere es jetzt schon: Von der Tüchtigkeit dieses kleinen Völkchens der Kosovo-Albaner werden noch Eure Ur-Ur-Ur-Enkelkinder sprechen. Es erging allen Gesellschaften so, wo Kosovo-Albaner lebten: Vom Byzantinischen über das Osmanische Reich bis hin zu Jugoslawien. Sieht und lernt, anstatt zu beneiden.
@Chino
Grunsätzlich stört uns ein Kosovo-Albaner genauso wenig wie ein Deutscher oder ein Bolivianer. Allerdings ist gerade diese Einwanderergruppe hochkriminell. Jeder Arbeitgeber, der einen solchen tüchtigen Mitbürger einstellt, beendet das Arbeitsverhältnis auf dem Arbeitsgericht., usw.
So gesehen, wäre uns die faulen Kosovaren lieber. Allerdings hast du Recht: die Serben, die Albaner und viele Simbas sind auch kein Stück besser.
Und ehrlich gesagt: die wahren Schuldigen sind die Kosovaren, sondern die Idioten, die Euch ins Land gelassen haben.
@chino
Byzantinisches und osmanisches Reich sind sang- und klanglos untergegangen. Jugoslawien ist es genauso gegangen, bloss war die Lebensdauer viel kürzer. Ich nehme an, bei Tito ist alles Geld für Sozialhilfe im Kosovo verbraucht worden. Wahrscheinlich war der Untergang dieser Länder der wertvolle Beitrag der Albaner. Und wenn wir schon bei Geschichte sind, die Albaner haben früher verkleidet in Kartoffelsäcken und mit Handtüchern um den Kopf gewickelt Europa verwüstet, als mohammedisierte Janitscharen und Knechte der Türken.
Ich kann nicht objektiv beurteilen, ob da ein bewusst reisserischer Artikel verfasst wurde ober ob es bzw wieviele solche oder zumindest ähnliche Zustände gibt. Ich kenne nur einen Baumeister, der gesagt hat, sämtliche einmal beschäftigten Leute aus dem Balkan und der Türkei hinausgeworfen zu haben. Er habe nur Aerger mit denen gehabt. Das einzige, was diese im Grind gehabt hätten sei gewesen, möglichst schnell eine IV-Rente zu erhalten und dafür seien alle miesen und fiesen Tricks aus der Schublade gezogen worden. Er hätte sich ob der vielen angeblich krankheitsbedingten Absenzen beinahe zu Tode geärgert, da ihm bekannt gewesen sei, dass diese nicht krank im Nest gelegen, sondern Schwarzarbeit verrichtet hätten. Und die Kerle hätten dann noch massive Rückendeckung von den Gewerkschaften erhalten. Aerzte seien bedroht worden, wenn diese keine Zeugnisse ausstellten. Kurzes Resumé dieses Baumeister: Pack, nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, absolut unzuverlässig, klauen wenn es geht, unbrauchbar. Das ist eine Beurteilung.
Ich persönlich hatte allerdings andere Erfahrungen mit Balkanesen gemacht. Bei meiner Hausrenovation und Umbau waren etwa 4 Balkanesen aus Serbien und Kosovo für verschiedene Firmen beschäftigt. Mein Urteil war und zwar bei allen: Arbeitsam, sehr speditiv, hohe Qualität bei der Arbeit. Die Leute wurden auch von ihren Vorgesetzten gelobt. Also ich konnte mich in keiner Weise beklagen. Nur meine Frau war höchst beleidigt, weil sich ein Kosovare einmal an einer Maschine stark blutend verletzte und sich ums verrecken nicht von meiner Frau verbinden lassen wollte. Sie wurde von diesem Kosovaren fuchtelnd abgewiesen wie ein böser Geist. Der Grund war, dass er ein Moslem war und die Frau als unrein gilt. Das hat meiner Frau gar nicht gepasst, seither hat sie einen richtigen Rochus auf diese Leute.
Also ich kann diesen 4 Balkanesen nichts schlechtes nachsagen. Es gibt davon offenbar auch zweierlei.
@Chino
Gratuliere!
So sauber geschrieben, mann könnte denken es wurde nicht von einem Albaner verfasst.
Ausserdem frage ich mich wie ein Albaner auf Winkelried kommt.
Ich tippe auf getarnter Linker der ARG unkonformen Aussagen heraufbeschwören will, indem er den Albanern Eigenschaften zuschreibt die nichteinmal er selbst ihnen zumutet.
Kosovo ist und bleibt dritte welt, ohne serbische Betreung erst recht.
Offenbar ins leere laufende Tüchtigkeit…..
@Oeko-Clown
Die Albaner sind mafiaartig organisiert, sie haben einen Clanchef und was der sagt gilt. Man muss sich mit dem arrangieren (Geld) und dann klappt es. Als normale Angestellte trifft die erste Schilderung zu. Und diese Beschreibung ist kein Einzelfall. Der Ärger ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Vor allem die Gewerkschaften bringen den jeden Trick bei.
Mir hat ein Bauunternehmer mal folgendes erzählt. Eines Tages erschien ein Gewerkschafter. Er wolle einen Vertrag mit ihm abschliessen, die die Gewerkschaften als Verhandlungspartner akzeptiert. Er weigerte sich natürlich.
Es dauerte dann nicht lange, bis kantonale Beamte ihn anfingen zu schikanieren: ständige Kontrollen, wegen jeder Kleinigkeit Verfahren und so. Die üblichen Schickanen der Behörden halt.
Irgendwann hatte er wirklich zu viel Arbeit. Auf ein Inserat meldete sich ein Albaner und hatte Interesse. Er sagte aber, dass er erst ab nächsten Monat arbeiten könne, weil er sonst die Ferienansprüche des vorhergehenden Arbeitgeber verliert. Ok, die machten dann halt einen Vertrag ab dem darauffolgenden Monat und vereinbarten, dass er zusätzlich einfach im ersten Monat auch die zwei im Vormonat “illegal” gearbeiteten Wochen ebenfalls dort abgerechnet werden.
Prompt kam eine Kontrolle und der Arbeitgeber bekam eine Busse von 5000 Fr. Dem Arbeitnehmer passierte überhaupt nichts.
also mich stören die albaner nicht.
die können ruhig weiterhin kupfer klauen - der wachschutz dieser firmen ist ja selber schuld wenn sie sich beklauen lassen.
ich finde die albaner aber ein gutes pokeropfer. ich nehm die immer wieder gerne aus vorallem wenn sie dann so richtig schön agressiv werden, wenn sie es merken das ich sie vernichtet hab ;p
wie hörte ich erst letzte woche auf einer baustelle: da rief der CH oberpolier einem albaner zu, der mal wieder nix verstanden hat, “verstosch eigentli kei tütsch - lern das emol bevor du e grossi chlape schwingsch”…
Wenn alle Kosovarinen so schön sind, wie die oben auf dem Bild, dann können von mir aus noch viele viele kommen!
@Gaul
Das ist eine pragmatische Ansicht.
Die kann man gegen Bezahlung auch heiraten, selbst als Christ, dann kostet es einfach mehr.
So sehen sie natürlich auch selten aus, ansonsten ja da würd ich ihr auch ein Haufen Geld geben, damit sie mich heiraten würde.
@ Gaul & schlechtmensch
Wenn man eine von den Kosovarinnen heiratet, sollte man etwas kochen und den Haushalt führen können.
Die mit dem Güggelkamm sehen auch nicht schlecht aus (klassische Albanervisagen, haha, fehlt nur noch der Trainer). Aber ich habe keine Lust, denen deswegen den Lebensunterhalt und Konsum zu zahlen.
Wer mag da wohl hinter dem obigen Artikel stecken? Mit Sicherheit kein Albaner. Aber ich bin da ein wenig abgehärteter, denn solche Geschichtlein kommen mir immer wieder vor Augen, sind aber noch recht amüsant muss ich zugeben und vor allem treffen sie die Wahrheit.
Meine Tochter chattet gerne. Da schrieb ihr doch ein Türke: Komm zu mir in die Türkei und heirate mich.
Ihre Antwort: Fick dich doch ins Knie und heirate deine Cousine, denn nicht auf mich, sondern auf den Schweizer Pass bist du scharf.
Will heissen, auch unsere Jugend wird langsam hellhöriger.