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2. Oktober 2008 von Antikommunistischer Grasdackel - 3 Kommentare

Nachdem sich offenbar der Schweizer Film als absolutes Nischenprodukt erwiesen hat (z.B. “Max & Co”: 30′000 Zuschauer, 30 Mio Franken Kosten; ergo 1000.- pro Zuschauer Subvention), will der Staat jetzt ein ‘Halbtaxabo’ für den Schweizer Film einführen, damit die Schweizer mehr ins Kino gehen.

Es ginge eigentlich viel einfacher: Die Schweiz halbiert den Beitrag für die Filmförderung, oder noch besser, schafft sie gleich ganz ab. Dann wären die ‘Kulturschaffenden’ ganz urdemokratisch gezwungen, die Filme zu produzieren, die das Publikum auch sehen will. Ditto auch bei ‘Kultur’ aller anderen Art.

Die beste Kulturförderung ist noch immer die, die vom Markt ausgeht.

Nur, die kann offenbar eine ganze Armee linkslastiger ‘Kulturschaffender’ nicht in Lohn und Brot halten, und würde diese zwingen, einen richtigen Job suchen zu gehen.

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  1. Echnaton

    … einen Job der ihren wirklichen Fähigkeiten entspricht - Securitaswächter oder so.

    Klasse Beitrag.

  2. echnaton du weisst die securitaswächter sind spione im dienste der wirtschaft - da muss man schon ne grundinteligenz haben und das diese leute das haben mag ich bezweifeln

  3. Bürgermeister Hans Waldmann

    Wer die Abstimmung über das GAGA Haus der Stadt Züricher mitbekommen hat, weis genau dass Kulturbeiträge ein muss ist. Natürlich sind die Stadt Zürcher die Einzigen in der Schweiz welche der geobenen Kultur würdig sind, weshalb auch alle Kulturunternehmen da angesiedelt sind umd die Kultur von den bösen Guggenmusikspielenden Innerschweizer Kulturbanausen beschützen zu können.
    Es gibt an der Zürcher Uni Kunst und Medien Professoren die sich darauf spezialisiert haben wie man möglichst viel Steuergelder und Gebühreneinnahmen den Pollitiker abschwazt. Mit dem Vorwand der Kulturförderung werden dann gezielt Freunde,Verwandte, Bekannte gefördert die wiederum Freunde haben die auch gerne mal an einem Galafressen im Opernhaus teilnehmen wollen oder Geldverpuffende Kulturprojekte realisieren. Ein Beispiel von kultureller Hochentwicklung ist, wozu man mindestens 5Jahre an Hochschulen Studiert haben muss um solche Kunstwerke wie: “Drei Tausend Franken Noten an die Wand kleben die dann komischerweise verschwinden” ist das nicht eine grossartige Idee?

    Das Projekt von diesem Kulturtycon ist auch nicht schlecht: geiler Zahltag, geile Villa am See, geile hübsche 19 Järige Shila.

    Vor allem zu beachten ist die 19 jährige Shila weil die Automatisch zum Zahltag und Villa am See dazu kommt.

    Das ist schon stark Nobelpreisverdächtig.


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