2. Oktober 2008 von Antikommunistischer Grasdackel - 8 Kommentare
Gemäss Zeugenaussagen sprachen beide Täter albanisch.
Vielleicht finden sich ja die Täter noch, damit sie die Spitalrechnung begleichen können? Wer einen Tipp hat, kann diesen 0316344111 abgeben.
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Am 20. November jährte sich der 75. Jahrestag, an dem die Ukraine ihrer 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes, des Holodomors, gedacht hat. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen? Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals... [Mehr ...]
In den nächsten 24 Monaten werden wir massive Steuererhöhungen bekommen. Die Medien werden sie als “ein Bekenntnis zum Service Public“ und „massvoll“ bejubeln und sie entsprechend medial begleiten. Dagegen anschreiben können sie... [Mehr ...]
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Immer wieder liesst man in de Medien Vergleiche mit der grossen Depression. Ist das aus ökonomischer Sicht haltbar oder bloss Journalistengeschwätz? Beide Krisen haben gemeinsam, dass sich sowohl eine Finanzkrise mit einer realwirtschaftlichen... [Mehr ...]




Aber könnte das nicht den Aussagen der Untersunchung der UN wiedersprechen, in Albanien passieren weniger Gewaltdelikte als in der Schweiz!?
Albanier sind doch sehr friedliche Menschen und in der Schweiz sehr fleissige Arbeiter.
Naheliegend ist dass Albanier in der Schweiz dauernd gemobt werden, man sollte sich als Schweizer gegenüber fremden Kulturen tollerant zeigen und sich anpassen. Vor allem sollte in den Schulen Albanisch, Kroatisch und serbisch gelehrt werden.
Ich finde es wäre sehr gut wenn die Gemeinden für die weniger Sprachgewandten Bürger solche Sprachkurse in Albanisch bis Türkisch anbieten würden.
Türken und Albaner könnten so bei den Gemeinden ihr Einkommen aufpolieren und müssten dann nicht mehr solchen schlecht bezahlten Jobs nachgehen. Kursbesucher sollten einen zusätzlichen Solidaritätsbeitrag beazahlen, z.b. für den Wiederaufbau.
Vor allem sollen die welche durch ihre Not in ein Schweizer gefängnis gekommen sind sofort freigelassen werden und entschädigt werden weil ja die Schweiz schuld ist dass sie keinen Job, Wohnung, Fürsogeleistung, IV Rente erhalten.
Da das Gefängnis so teuer ist sollte die Entschädigung mindestens 250000 bis max. 350000 Tausend für kinderreiche Familien betragen.
Bitte teilt mir eure ergänzenden Ideen mit, ich will an der nächsten Gemeindeversammlung zu diesem Thema einen Einzelantrag stellen.
Wichtig wäre es, wenn alle auf der Erde geborenen gleich Schweizer werden. Damit sie auf die Schweizer Sozialhilfe verlässlich zählen können.
Denn es ist ja unzumutbar dass die grosse Menge von diesen „Homo sapiens“ von Makoraba den langen Fussweg in die Schweiz anzutreten.
Nebenbei dürfen für die neue Herrenrasse keine Zinsen mehr erhoben werden, denn der Führer dieser Religion hatte es so geschrieben. Und wir die Steuerzahler haben uns so zu benehmen wie unter Gesslers Zeiten, ansonsten wird das Gesetz der Gläubigen durchgesetzt.
Ansonsten kann sich das Gedankengut der „neuen braunen“ nicht schnell genug durchsetzen.
Dank SauPack geht es uns ja allen so gut, und darum müssen alle Erdenbürger gleich „Schweizer“ werden!
greet
@Burgermeister Hans Waldmann
Mein Vorschlag wäre es ein Riesenkatapult einzurichten, auch “Ausschaffungskatapult” genannt: Albanern werden natürlich nach Belgrad geschleudert.
@Master Of
Was du da ansprichst, entspricht ziemlich genau die Argumentation der Linken, warum es auf keinem Fall zum Immigrationsrückgang kommen kann und soll:
Sie ordnen jedem Menschen das Recht zu, sich weltweit niederlassen zu können, ohne wenn und aber, ohne Rücksicht auf Verlust (vor allem der anderen) .
Um dies zu verwirklichen ist die formelle Vergabe eines Schweizer Reisedokuments an praktisch jeden Antragsteller ein kleines Übel das man zu ertragen hat.
Der Besitz Schweizer Reisedokumenten (was anderes hat der “Papierli-neuschweizer” leider meist nicht zu bieten) ist nicht mehr als Gemeinsamkeit aller Schweizer Eidgenossen zu betrachten, denn sie wurde von Pseudohumanisten auf dem Altar der Identitätslosigkeit und political Correctness (wie in Kommunistischen Regimen üblich) geopfert.
Unseren Internationalisten und Umverteiler fahren wie eine Strassenwalze mit brachialer Gewalt über die Hügellandschaft der Schweizer Vielfalt und hinterlassen dabei eine öde,armselige, graue und nichtssagende tote Fläche.
Und lassen sich dafür noch bestens bezahlen…..
so wer ein schwaches herz hat oder mich ned mag - soll hier nicht mehr weiter lesen…. *gg*
ihr seid echte tubbels - wegen euch habe ich mir eine tastatur meines pc mit cola ruiniert ! wem soll ich die rechnung schicken?
Gopf - so ein scheiss den ihr hier verzapft, da solltet ihr wenigstens uns warnen - damit ich mir vor lauter cola herausprusten ned dauernd ein ersatzkeyboard ruiniere !!!!!
Hier noch so ein Müsterchen wie Menschen aus dem Balkan liebenswürdig sind.
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/15369198
Es gibt bereits Untersuchungen ob der Verlezte nicht viel zu wenig IV Rente erhält und ob er von der IV schikaniert wurde. Vermutlich wird der ehemalige Arbeitgeber Schaden, Lohnausfall,Renten, Genugtuung bezahlen müssen. Er hätte schliesslich wissen müssen dass Menschen aus dem Balkan so zarte Seelen sind und sich gleich gegenseitig umbringen wenn sie ihre Stelle verlieren. Natürlich war die Kündigung grob Missbräuchlich und nicht Balkan-Kompatibel.
In Deutschland ist es inzwischen ein offenes Geheimnis, dass speziell die Grünen (etwas genauer das linksfaschistische Bündnis der Grünen) sehr stark darauf erpicht sind, möglichst viel Menschenmaterial aus ungebildeten Unterschichten ins Land zu holen und diese schnellsmöglich einzubürgern. Nach verlässlichen Schätzungen entfallen sind von diesen multikulturellen Bereicherern bereits heute mehr als 40 % Sozialhilfe-Empfänger und werden es auch bis zur Bahre bleiben. Aber das interessiert die Grüne-Politiker-Garde nicht im geringsten. Nach ihrer Meinung ist noch viel Geld, sehr viel Geld in Deutschland vorhanden und zu holen, getreu dem Motto “Möglichst gut leben zulasten von anderen, die gefälligst bezahlen sollen” Die Unterschichten werden gezielt und bewusst ins Land geholt, das sind nämlich die zukünftigen Wählerschichten der Grünen und sichern ihren Spitzenpolitikern ihre Pfründe in staatlichen Organisationen. In der Privatwirtschaft hätten die meisten nicht den Hauch einer Chance, nur einen annähernd so gut bezahlten Job zu erhalten. Manche müssten sich auch bei HartzIV anmelden und Fleisch von den Knochen abschaben. So läuft die Politik der Grünen in old Germany. Mir hat letzthin ein gut bekannter deutscher Unternehmer gesagt, dass er selbst und viele seiner Unternehmer-Kollegen aufgrund der katastrophalen Entwicklung in Deutschland sich ganz ernsthaft überlegten, sich aus Deutschland zu verabschieden, weil da keine Zukunft mehr liege. In dieser Richtung zeigt auch der jüngste, vom Oberbürgermeister der Stadt Konstanz an den Stadtpräsidenten von Kreuzlingen gerichtete Vorwurf, dass die Stadt Kreuzlingen mit ihren tiefen Steuern immer mehr gut betuchte und gut verdienende deutsche Bürger der Stadt Konstanz den Rücken kehrten und ins benachbarte Kreuzlingen umsiedelten. Wer kann es diesen abgezockten deutschen Bürgern verargen ? Deutschland geht mit den Grünen und den aufkommenden Oscar Lafontaine-Linken glorreichen Zeiten entgegen. Die noch anständig Verdienenden werden immer mehr abgezockt, bis nichts mehr zum abzocken zu holen ist und viele dieser Gutverdiener dem Grünen- und Linken-Paradies endgültig an der Grenze letztmals den Hintern präsentiert haben.
Und nun noch eine erfreuliche Meldung, die immerhin etwas Anlass zu Hoffnung gibt. In unserem östlichen Nachbarland Oesterreich waren ja vor einer Woche Nationalratswahlen, die in einem ganz kräftigen Rechtsrutsch ausarteten. Im linksdominierten internationalen Blätterwald, wo auch die NZZ munter mitmischte, gingen grosse Wehklagen los über das grassierende Rechtspopulistentum in Oesterreich. Der heute inzwischen zurückgetretene Grünenchef Van der Bellen liess sich noch am Wahlsonntag zur Aussage verleiten, dass es für ihn immerhin beruhigend sei, zu wissen, dass er die Jungwähler mehrheitlich hinter sich wisse. Mitnichten, lieber Herr van der Bellen. Inzwischen haben zwei unabhängige Meinungsforschungs-Institute nämlich herausgefunden, dass die überwiegende Mehrheit der sogenannen Jungwähler in Oesterreich bis zu 30 Jahren die sogenannten rechtspopulistischen Parteien FPÖ und BZÖ gewählt haben. Die Gründe dafür lägen vor allem in der Asyl-, Ausländer-, Immigrations- und Sicherheitspolitik. Viele der Jungen hätten an den Schulen, am Arbeitsplatz und auch in der Freizeit negative Erfahrungen mit Asylanten, unintegrierten Ausländern, insbesondere Moslems gemacht und seien der Meinung, dass diese viel härter angefasst werden sollten und dies forderten nur die beiden Rechtsparteien, währenddem die anderen Parteien dies negierten, schön redeten und weg schauten. Auch im Teletext ORF2 wurde speziell über das ausserordentliche Wahlergebnis im tirolerischen Minarett-Städtchen Telfs berichtet. Dort wurde unlängst auf Druck der etablierten Parteien SPÖ und ÖVP der Bau einer Minarett-Moschee gegen massiven Widerstand der Bevölkerung durchgeboxt, angeglich aus Gründen der Religionsfreiheit. Die Wahlquittung folgte auf dem Fusse. Seit letzten Sonntag ist die rechtsgerichtete, bisher unbedeutende FPÖ zur wählerstärksten Partei in Telfs geworden. Ob die etablierten Parteien die notwendigen Lehren aus den Wahldebakel ziehen werden ? Ich glaube kaum. Vielleicht wird das dann einmal der Fall sein, wenn beide unter die 20 % Marke absacken.
Schweizerbürger werden wollen alle, auch Balkanesen.
Eine neue alte Marktnische, der Sklavenhandel wieder einführen, linke Menschenrechtsordnung hin oder her.
Solche Leute wie sie könnte man dann gut als Sklave verkaufen, pro Wesen mehrere Millionen Franken.
Das wäre eine neue alte Marktnische für die Wirtschaft.
Man geht genau wie damals vor. Die Wesen werden medizinisch begutachtet, Muskulatur, die Zähne die Körperhaltung, u.s.w. Dann werden sie auf dem Sklavenmarkt zum Verkauf präsentiert, versteigert und den neuen Besitzern übergeben. die Sklaven müssen gechipt werden, dass sie nicht abhauen oder untertauchen können,so dass sie jederzeit ausfindig sind via Satellit.
Frau Monika Stocker, die vormalige grüne Sozialamtsvorsteherin von Zürich mit einigem kriminellem Talent zur Veuntreuung von Steuergeldern, gab eine Studie in Auftrag, welche bewies, dass Sozialhilfezahlungen das Bruttosozialprodukt steigern und daher jederzeit gerechtfertigt sind. Durch Sozialhilfe können auch Unproduktive konsumieren, was logischerweise den Umsatz in Migros und Coop steigert. Schädelbrüche durch albanische Fäuste sorgen für Arbeit für Sanität, Notfallarzt, Apotheke, Chirurg, Pflegepersonal, Pharmaindustrie und Krankenkassen. Würde man den Albanern den Schädel einschlagen, würde sich die Wirtschaftsleistung noch mehr steigern. Auch profitieren von Sozialhilfe erheblich Juristen, linke Rechtsanwälte, Sozialbeamte, Sozialarbeiter, Psychologen, soziale Politiker, Professoren, Soziologen, Politologen und weitere überflüssige Berufsgattungen ohne Daseinsberechtigung. Ohne deren täglichen Konsum würde die Wirtschaft sofort zusammenbrechen. Wohnungsvermieter nehmen gerne Sozialhilfeempfänger auf, da sie grosszügig von den Behörden entschädigt werden, was ihr Einkommen steigert.
Die genannte Gefälligkeitsstudie hat dem Steuerzahler glatte 200´000 Franken gekostet. Aber das ist es wert. Das hat schon wieder einen Arbeitsplatz geschaffen.