Noch ein grüner Mythos

1. Oktober 2008 von Herakleitos - 10 Kommentare

Mit Energiesparlampen lässt sich der Stromverbrauch offenbar deutlich weniger drosseln als von den Herstellern versprochen, wie die Zeitschrift “Öko-Test” berichtet. Zudem erzeugen die Öko-Leuchten Elektrosmog und eine schlechte Lichtqualität. Hersteller zweifeln nun an der Seriosität der Tester.

Die in Frankfurt erscheinende Zeitschrift „Öko-Test” hatte 16 verschiedene warmweiße Energiesparlampen mit zehn bis 12 Watt untersucht. Sechs schnitten dabei „befriedigend“ ab und vier „ausreichend“. Zwei Lampen erhielten die Note „mangelhaft“, vier wurden als „ungenügend“ eingestuft.

Bemängelt wurde vor allem der Stromverbrauch: Rund 80 Prozent Ersparnis werden üblicherweise versprochen. Laut „Öko-Test“ sind es aber nur 50 bis 70 Prozent. Ein untersuchtes Modell verbrauchte sogar mehr Strom als eine Glühbirne. Zudem erreichten die meisten Test-Exemplare nicht die vom Hersteller angegebene Brenndauer. Besonders häufiges Ein- und Ausschalten vertragen Energiesparlampen gar nicht.

Ebenfalls kritisiert wurde das „funzelige Licht“ vieler Lampen. Nur vier Lampen konnten es nach Angaben der Tester einigermaßen mit der 60-Watt-Birne aufnehmen, die sie ersetzen sollten. Im Laufe der Zeit lässt die Helligkeit nach. Dazu sei das Licht der Öko-Lampen weit entfernt von natürlichem Tageslicht. Flimmern und erhöhter Elektrosmog könnten zu Kopfschmerzen, Schwindel, Unwohlsein und Hormonproblemen führen.

Energiesparlampen seien damit kein wirklicher Fortschritt und keine echte Alternative zu Glühlampen, so das Fazit der Tester.

Wer sie trotzdem einsetzt, sollte zumindest auf einen Abstand von einem bis eineinhalb Metern zum Körper achten, um sich dem Elektrosmog nicht zu sehr auszusetzen. Noch am besten geeignet seien Energiesparlampen für Leuchten, die auch seitliches Licht abgeben, zum Beispiel Deckenleuchten mit einer Opalglasabdeckung.

Um die dauerhafte Helligkeit einer 60-Watt-Glühbirne zu erreichen, sollte eine Energiesparlampe mit mindestens 15 Watt verwendet werden, heißt es bei „Öko-Test“. Nach Bekanntwerden der „Öko-Test“-Untersuchung meldete ein großer deutscher Energiesparlampen-Hersteller, die IDV GmbH, Zweifel an der Seriosität der Tester an.

Zu den Gesundheits-Risiken durch den „hohen Blauanteil“ im Energiesparlampenlicht zitiert die Firma die Leiterin der Wiener Uni-Klinik für Augenheilkunde, Ursula Schmidt-Erfurth: „Der blauwellige Lichtanteil in Energiesparlampen ist viel zu niedrig, um Schaden zu erzeugen“, hatte sie bereits im Frühjahr 2008 erläutert.

(Berliner Morgenpost)

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  1. schweinsleber

    ihre sch**** ökolämpchen können sich die grünen ganz tief in ihren popo rammen.

  2. nnubis

    ich finde energiesparlampen schon gut aber nur bei lampen die wirklich lange brennen (+8h also abends). als kind schon hatten wir das in meiner fam so gemacht. normale lampen hatten normale glühbirnen drinn und lampen zb stubenlampe die ja echt lange brennen hatten energiesparlampen drinn. daran werd ich nix ändern ausser die verbieten wirklich mal die alten lampen dann nehm ich kerzen.

  3. Dr.Liffsey

    Energiesparlampen sind miniaturisierte Gasentladungsröhren. Ich empfinde
    ihr Licht als unangenehm. Das Licht der althergebrachten Glühbirnen ist
    dem Sonnenspektrum wesentlich näher, wirkt wärmer und ist dem Wohlbefinden dienlicher.
    Ausserdem enthalten die sogenannten Ökolampen mehr oder weniger Quecksilber, was gar nicht öko ist.
    Das verbieten der Glühbirne ist ein Verhältnisblösinn, wenn man bedenkt wie viel Energie zB am Cern jährlich verbraten wird oder für die Erzeugung von Kunstschnee für Anlässe wie den Freestyle Event am Zürichsee verbraucht wurde.

    Kolumne zu Thema
    http://www.immunology.unibe.ch.....2Mai07.pdf

  4. Echnaton

    Wisst ihr auch, dass wenn die Ökolampe nicht mindestens 45 MInunten brennt, sie mehr verbraucht als eine normale Glühbirne? Wer also alles Ökolampen im Keller aufhängt, spart gar kein Strom - im Gegenteil: rechnet man die Anschaffungskosten hinzu, legt er massiv drauf.

  5. baron77

    Ich habe seit über 10 Jahren so genannte Sparlampen im Einsatz. Es handelt sich genau um Leuchtstoffröhren. Einzig im Keller und Kühlschrank sind noch Glühbirnen im Einsatz.
    Echt sparen kann man erst in naher Zukunft, wenn mal die LED-Leuchtkörper im Umlauf sind, die man wie eine Glühbirne in die Lampen schrauben kann.
    Also, habe ich schon bevor die linken Oekopriester mit ihrer Behauptungen kamen, solche Fluorlampen benützt.
    In der Schule (1961-1970) waren schon “Sparlampen” in Form von Leuchtstoffröhren im Einsatz gewesen.

  6. Gönk!!

    Ihr könnt ja alles schlecht reden… genau wegen so Leuten wie ihr, bewegt sich unsere Welt so langsam und daher fahren wir auch schon seit mehr als 50 Jahren mit Benzin herum… Und Sorry… ok es werden 80% Ersparnis versprochen… nun sind es halt *nur* 50-70% aber ist doch immer noch besser als gar nichts, oder? Und das Kunstlicht nie so sein wird wie natürliches Licht ist ja auch logisch, sonst wäre es ja kein *Kunstlicht*… ich habe zuhause auch Sparlampen… die gehen etwas länger bis die einmal *richtig* Licht geben, danach ist aber nicht wirklich ein grosser Unterschied zu merken.. also mich stört dass überhaupt nicht. Was sicher richtig ist, ist die Überlegung ob man an Orten wo das Licht selten brennt, doch eine normale Lampe verwendet. Ich bin kein Elektriker, aber kann mir gut vorstellen, dass da einen Sparlampe nicht wirklich einen grossen Unterschied macht.

  7. Gönk!!

    Ach ja und der Verlgeich mit dem Energieverbrauch des CERN und des Freestyle.ch ist hoffentlich ein Witz? Durch die Forschungen im CERN werden vielleicht neue Erkenntnisse gewonnen die unsere Wissenschaft völlig revolutionieren kann. Sehe da nicht ein was daran schlecht sein soll… logisch der Energie-Verbrauch ist hoch, aber wenn wir nicht weiter Forschen bleiben wir ja im Jetzt stehen, was ja auch nicht wirklich der Sinn der Forschung ist…

    Und aussdem ist glaube ich das “bitzeli” Schnee der auf der Landiwiese liegt im Verhältnis zu dem Schnee das täglich im Skigebiet hingeworfen wird, ein Tröpfchen auf den heissen Stein. Sehe hier jetzt also nicht wirklich ein Problem…

    Wir leben auf diesem Planeten und belasten den *zwangsmässig*. Ausserdem hat alles ein Ende… die Erde würde von sich irgendwann auch kaputt gehen. Dies soll jetzt aber nicht heissen, dass wir tun und lassen können wie es uns passt. Wir sollten uns schon mit dem Thema Umweltschutz auseinander setzten, aber nur weil jetzt gewisse Dinge die Umwelt belasten, müssen wir ja nicht gleich auf sie verzichten. Ansonsten müssten wir alle noch unsere Kleider selber machen aus Tieren die wir mit Pfeil und Boden erledigt haben. Anstatt Autos könnten wir ja auch wieder auf Pferde und Kutschen setzten und ansatt einer glühbirne (normal oder spar) ein Feuer machen wie in guten alten Zeiten… wäre ja nicht wirklich das gelbe vom Ei.

    Wir leben auf dieser Welt und daher wird sie auch “benutzt”. Wenn wir alles aber im Mass machen und darauf achten, wie wir gewisse Dinge machen, können wir viel erreichen. Und dann liegt auch locker Kunstschnee drin beim Freestyle.ch. Hoffe ihr habt kapiert auf was ich hinaus will… ich bin raus… tschööö

  8. Echnaton

    @Gönki
    Also den Anlass auf der Landiwiese fand ich auch ganz toll, meinetwegen.
    Aber: 50% Energieersparnis mag bereits ganz gut sein, allerdings muss man auch die Herstellungs- und Entsorgungsenergie hinzurechnen. Gerade bei diesen Gaslampen ist der Energiebedarf ganz beträchtlich.
    Man hätte meinetwegen die alten Glühbirnen besteuern können und damit die LED Lampen verbilligen, aber nicht verbieten. Für den Keller sind sie nach wie vor das beste.

  9. schweinsleber

    jaja die grünen und die anderen schwachköpfe halten sich sowieso für die krone der schöpfung, deshalb muss alles sich nach ihnen ausrichten und wenn man das nicht tut, dann wird man halt mit gaaaaaaaanz tollen gesetzen dazu gezwungen.

    ich kann euren geistigen dünnpfiff nicht mehr hören!

    dazu noch eine erstklassige karikatur ihr blindgänger:
    http://www.wiedenroth-karikatu.....nzeit.html

    wie ich schon zu beginn geschrieben habe, ich sch*** und uriniere mit wonne auf eure stromsparerfindungen, eure ökoautos, eure stromspargeln, euer ökofressen und all den anderen mist!

    und ich habe euer geschwafel von waldsterben, killerstrahlen (ozonloch), gentechgefahr und klimawandel so satt!
    jedes jahr treibt ihr eine neue sau durchs dorf, damit euren idiotenorganisationen nicht die arbeit ausgeht!

    jetzt habt ihr ja was neues entdeckt, das ihr mit wonne fertig machen könnt, die böse, böse nanotechnologie!

    wenn es nach euch ginge, dann würden wir wieder in höhlen und ökopfahlbausiedlungen leben, und unser essen wäre dann soylent green, nicht wahr? pflanzen haben auch gefühle…

  10. Gönk!!

    @schweinsleber:

    Oh du meine Güte!! hoffe es sind nicht alle Schweizer so unterbelichtet wie du - ist sonst nicht meine Arte Leute die ich nicht persönlich kenne so anzugreifen, aber bei dem Stuss den du schreibst hast du es echt nicht anders verdient, sorry…
    Du bist so damit beschäftigt gegen *Links* zu sein, dass du gar nicht mehr rational denkst… traurig echt traurig… deine Einstellung gleicht die eines 12 Jährigen… na dann schönen Tag noch…


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