28. September 2008 von Redaktion
Das Misswirtschaft vom Steuerzahler berappt werden muss, kennen wir Schweizer schon lange. So vermelden zwar jedes Jahr die Staatsmedien, die SBB mache Gewinn, doch in Wahrheit macht sie über 9 Mrd. Verlust – nur das nennt man dann halt “Infrastrukturbeitrag”. Eigentlich überall wo die Sozis werkeln, kostet es Geld:
- diese lassen unqualifizierte Moslems ins Land, die nicht selten bei der IV landen –> der Steuerzahler zahlt mehr MwSt (unter anderem)
- damit die Beamten einen ruhigen Lebensabend geniessen können, mussten die Pensionskassen des Bundes fast 100 Mrd(!) aufnehmen, was die Gesamtschuld des Bundes auf über 140 Mrd. erhöhte, also etwa 20000 Fr. pro Einwohner/60000 Fr. pro Steuerzahler
- der Bund muss eine riesige Sozindustrie am Leben erhalten: Therapeuten, Beratungsstellen, Entwicklungshelfer, überbezahlte Lehrer, usw.
- Zu einem Teil wird die Nationalbank *freiwillig” solche Papiere kaufen müssen. Sie sind zwar nicht viel Wert, aber man wird sie einfach als Aktivposten zum Nennwert in der Bilanz führen.
- Die Folge ist die Entwertung des Schweizer Frankens, sprich Inflation. Es wird dann einfach alles teurer und wer denkt schon beim höheren Milchpreis an den amerikanischen Hypothekarmarkt? Der Durchschnittseuropäer ist in der Regel sehr gut in Sozialkunde ausgebildet, in wirtschaftlichen Zusammenhängen ist er ein Analphabet. Und das bewusst!
- Was aber bedeutet Inflation für die Bevölkerung? Höhere Zinsen, höhere Mieten, weniger Investitionen, weniger Arbeit … und noch mehr Sozialkosten. Und nochmals höhere Steuern.
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Du hast zwar das Prinzip verstanden, aber nicht die Ursache, Es geht nicht um rechts oder links. Einwanderer müssen ins Land um Löhne zu drücken. Die EU wird als Markt gebraucht und vor allem für die Freizügigkeit des dortigen Geldes.
Es geht nicht um Parteien. Die Neoliberalen kaufen sich was sie haben wollen aus allen Parteien. Tatsächlich versagt hat der marktradikale oder wirtsschaftsfaschistische Neoliberalismus.
Der Markt regelt eben gar nicht. Er muss geregelt werden, damit er bestehen kann. Die ersten Gesetze der Menscheheit sind übrigens aus gutem Grund Marktgesetze. Der Neoliberalismus hat seine gekauften Politiker diese Gesetze abschaffen lassen. Das Ergebnis liegt vor.
Lies am Montag mal nach was ich zum Thema UBS habe. Es wird richtig teuer für euch.
Die Theorie der freien Marktwirtschaft stimmt per se. Und doch, der Markt regelt sich grundsätzlich selbst, da er logischen, berechenbaren Strukturen folgt. Was allzu oft fehlte und fehlt, sind Konzepte zur Förderung der Integrität von Mitarbeitern, Integritätsprüfungen, Richtlinien und Kodizes, Ethik- und Compliance Programme. Solche Präventionsprogramme sind nötig und möglich, doch dafür wird der Staat nicht gebraucht, es ist und bleibt Aufgabe der Unternehmen. In solchen Situationen immer gleich die Systemfrage zu stellen ist ideologisch, nicht sachlich.
Die aktuelle Finanzkrise ist ja gerade ein Ergebniss von zu viel Staat. Fannie Mae und Freddie Mac wurden von Roosevelt und Johnson gegründet um den Hausbau für die Amerikaner erschwinglicher zu gestalten. Beide Banken waren immer Teil der Begründungen und Aussagen der “mehr Staat” Verfechter. Auch Demokrat Clinton sah das vorherrschende System dieser Banken als Schlüsselpunkt in seinem Programm um möglichst vielen Menschen den Hauskauf zu ermöglichen. Konservative, darunter auch Sarah Palin haben seit Jahren wiederholt vor der Handhabung gewart und Fannie und Freddie Mac als zu gross und zu teuer für den Steuerzahler bewertet. Die Linken wiederum haben solche Angriffe aufs härteste Verurteilt … Man sollte vor den Systemfragen schon auch kurz die Geschichte konsultieren …
@Jochen
Du bist ein Linker und Deine volkswirtschaftlichen Eingebungen sind allein schon von Deiner Qualifikation her nicht besonders ernst zu nehmen. Spar Dir den Beitrag und liess doch lieber mal wieder das Grundgesetz – Du scheinst uns zur Zeit ziemlich weit davon weg zu sein.