27. September 2008 von Redaktion
Die JSVP ist mit ihrer Unterschriftensammlung gescheitert. Die SD selbst hat keine 4000 Unterschriften zusammengebracht. Eine vollkommene Blamage.
HIngegen sind bereits etwa 80000 Unterschriften für die Initiative “Staatsverträge vor das Volk” gesammelt worden. Da die Frist noch 1 Jahr läuft, kann diese Initiative als zustandegekommen betrachtet werden. Die Zeitungen müssen nun eine Kampagne beginnen, um dem Volk klar zu machen, es sei für solche Vorlagen zu doof – was zumindest bei den LInken zutrifft.
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Laut Tages-Anzeiger sind bis gestern 47.500 Unterschriften eingegangen. 21.500 hätten die JSVP und 26.000 die SD und die Lega gesammelt.
Und für dieses Wochenende seien noch diverse Standaktionen geplant.
Vielleicht klappts doch noch.
Des Weiteren wird geschrieben: …Damit hätte die SVP-Mutterpartei ein Problem. Sie konnte sich bisher weder für ein JA noch ein NEIN entscheiden und versuchte, das Referendum zu vereiteln – etwa indem sie selbst Inserate in der Parteizeitung ablehnte.
Typisches Geschwätz von Bernhard Hess …
Wir wiederholen nochmals ganz deutlich: es sind bis jetzt knapp 30000 Unterschriften gesammelt worden. Natürlich wird der Hess in einer Woche vor die Medien treten und bekanntgeben, sie hätten 49999 Unterschriften gesammelt. Die Mätzchen dieses Lügners sind hinreichend bekannt.
nun das die jsvp die unterschriften nicht zusammenbringt, wenn nichtmal die mutterpartei sie unterstützt war zu erwarten. wenn ich jetzt der präsident der jsvp wäre, würde ich mir ernsthaft überlegen ob ich mich ned ganz von der svp abspalten soll. den mit ihrem nichtunterstützen hat die svp viel mehr schäden angerichtet als gutes getan.
leider ist die svp immer mehr nur ein partei voller trötzeler und teubeler
Vergisst es!
..und auch wenn sie es geschafft hätten? Was dann gekommen wäre wisst ihr ja schon:
Schlechtes Datum für die Abstimmung.
Medien Unisono dagegen.
Longchampschen/Nationalfonds Studien wie Pilzen im Herbst.
Heeren von selbsternannten, politisch verblendeten, Pro-Erweiterung Experten.
Zunehmende Gehirnwäsche mittels “Flugblättern artige Drucksachen” ,die die Frecheit besitzen sich “Schweizer Presse” zu nennen, aufs Abstimmungsdatum zu.
Horrorszenarien, geschildert von allen die dann zum Wort im TV und Presse kommen dürfen.
Nach ein Paar Wochen solcher Behandlung ist selbst dem Jodelnder Bewohner der hinterlezte Schweizer Alp die Lust vergangen gegen die Erweiterung abzustimmen.
trotzdem wurde die initiative hier nicht vom volk gebodigt sondern von der eigenen mutterpartei. und in der CH entscheidet das volk und nicht herr blocher.
Die Tagesschau berichtete heute auch von 47.000 Unterschriften und zeigte die JSVP auf Unterschriftensuche in Bern.
Es scheint verdammt knapp, aber es könnte gelingen.
Ich bin selbst in der JSVP wir haben insgesamt knapp über 30000.
Wenn insgesamt gesamthaft bedeutet und nicht nur auf die Unterschriften der JSVP bezogen ist, so kann es doch nicht angehen dass Herr Hess die Medien und deren Leser anlügt.
Wofür und Warum? Wobei, die Antwort erhielt ich bereits im 2ten Kommentar von Echnaton.
Muss sich nicht verwundern, da die meisten Mühe haben mit Lesen und Schreiben, die für das Referendum angefragt wurden, viele sagten ab, oder haben keine Ahnung, um was es geht, eben, weil sie nicht lesen können.
Analphabeten haben zugenommen, vor allem die Bevölkerung, die sich in der Schweiz integriert haben, “Secondos” aus dem südöstlichen Raum Europas.
In der Hauptausgabe von SF-TAGESSCHAU gestern hat man gesehen, wie viele abwinkten.
Das ist leider die Realität!
Wegen mir solls nicht scheitern… ich hab schon lange unterschrieben
Ich finde nur schade dass sich die SVP selber sabotiert. Stimmfreigabe wäre in diesem Fall wesentlich sinnvoller gewesen
ich muss ehrlich sagen ich habe nicht unterschrieben und nicht weil ich ned wollte, sondern weil ich in St. gallen oder züri keine sammelstellen gesehen habe. ich denke so wirds vielen auch gehen
Ich war – ehrlich gesagt – am Anfang total sauer auf die SVP. Ich glaube kaum, dass diesmal die Banken 22 Mio. gebuttert hätten um sich für die Zigeuner ins Zeugs zu legen. Es wäre eine gute Chancen für die SVP gewesen.
Die EU Maffia würde gleich eine Mauer um die Schweiz bauen würde das CH Volk eine Spezialregelung für Staatsbürger aus den neuen EU Länder verlangen. Die SVP will (muss) eine EU kompatible Politik beschreiten um nicht noch mehr Sitze an Grün-Links abgeben zu müssen.
Was in diesem Zusammenhang viel beunruhigender ist, ist dass die CH Gewerkschaften sich nicht für bessere Arbeitsbedingungen einsezt. Da wird kaum etwas gegen den Lohndumping gemacht. Es gibt bereits Firmen die Billigstarbeiter aus Asien in der Schweiz einsetzen.
Irgendwie geht mir das Zahlengestricke auf den Kecks.
Da waren es 47500 Unterschriften, laut winkelried-info aber nur 30000. Laut Herrn Hess gestern im 10 vor 10 49000, im heutigen Tagi 48000.
Nun schreibt 20min es wären 51500 und Radio 1 berichtet von 52000 bis 60000.
Ja Herrgott nochmal, klar waren die SD, JSVP und die Lega auf dem letzten Drücker, zumal man ihnen einen ganz perfiden Zeitraum für die Unterschriftensammlung eingeräumt hat, aber zwischen 30000 und 60000 besteht eine sehr krasse Differenz.
@Annubis mein Lieber
Dir kam nie ein Unterschriftenbogen vor die Nase, schreibst Du, mir auch nicht, aber gell, wir zwei verkehren auch nicht am Samstag morgen vor der Migros Lindenplatz. Wenn ich mich recht erinnere gab es einen auf Winkelried von der JSVP.
Solltest Du inskünftig für was auch immer Deine Unterschrift geben wollen, so schrei (nicht schreib) mich an. Du wärst nicht der Einzige in St. Gallen, den ich mit Unterschriftenbögen eindecken würde. Aber gell, ein Bärli bist Du nicht?
@Schlechtmensch nun mache ich off-topic
Ich las Deinen Disput mit Elminster (oder wie der auch heisst). Bleib Dir bitte treu, denn Deine Gedanken, Deine Einstellung sind/ist auch die meinen.
Damit ist das Referendum faktisch so oder so nicht zustande gekommen … in ein paar Wochen wissen wir mehr.
Und die extra einberufene Sitzung zum Thema heute Abend im Bundeshaus? Demzufolge haben aber doch die Alarmglocken geläutet.
Seis wie es will, ich hab mich entschlossen die Ohren zu schliessen, wenn es um die Politik geht. Klar wollte ich kämpfen, mein gutes Recht erkämpfen, aber wenn mir sobald ich den Mund aufmache, die Hitler-Keule ins Gesicht geschmissen wird nur weil ich rechts denke, dann vergeht mir die Lust.
Eine Frage habe ich aber noch offen, keine Ahnung wie ihr damit umgeht. Höre ich einem Linksdenkenden zu, versuche ich ihn zu verstehen (auch wenn ich ihn nicht verstehen will), gebe ich aber meine Meinungsäusserung durch so werde ich von den Linken jeweils in die Hitler-Ecke gestellt.
Da geht in meinen Augen die Politik verloren.
Es kann nicht angehen, dass wir Politiker wählen (leider den Bundesrat noch nicht) die sich für das Wohl unserer Schweizer Bevölkerung einsetzen sollten und wir momentan nur noch einen Kleinkreig zwischen Links und Rechts sehen und hören.
Wie bin ich froh, bin ich alt, sorry älter, aber diesen politischen Saustall noch 20- oder 30- Jahre miterleben zu müssen, gehe ich lieber aus dem Weg.
Mir ist bewusst, dass ich falsch liege, dass ich kämpfen sollte, nur wie? Ich gehöre keiner Partei an und als ein Ein-Mann-Betrieb kann ich nichts bewegen.
“Der Bundesrat hoffe wohl noch heute zu erfahren, dass das Referendum nicht zu stande gekommen ist” las ich auf einem Beitrag von Winkelried.
Zieht euch diesen Satz mal rein.