27. September 2008 von Antikommunistischer Grasdackel - 2 Kommentare
…geht so.
Wären Parolen wie ‘Sozis Raus!’ oder ‘Jugos raus!’ auf die Mulde gesprayed worden, so wüsste das inzwischen die ganze Schweiz, und die nationale Empörung würde sich in einem Medien-Tsunami entladen.
Aber so? Man weiss nur, dass das heimische Autogewerbe vier Neuwagen verkaufen wird, und dass die Versicherungsprämien so tendenziell nicht sinken, da man die Täter höchstwahrscheinlich nicht erwischen wird.
Ich würde mal darauf tippen, dass auf der Mulde “Freiheit für Marco Camenisch’ gestanden ist, oder “Kein Mensch ist illegal.” Andere Tips?
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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AKW nein danke und Freiheit für Marco Camenisch war zu lesen.
Die Autos gehörten/gehören ATEL
Die Täter sind “arme Kreaturen”, die anscheinend schlecht oder nicht schreiben und lesen können, lassen sich von der “linken Intelligenzia” beeindrucken, um gegen Alles was Räder hat mutwillig zu zerstören. Da steckt auch die “Anti-Offroader-Kampagne sicher dahinter.
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