17. September 2008 von David Frankfurter
Wie der Staatsfunksender DRS heute früh meldete, soll sich gestern in Luzern ein neuerlicher fremdenfeindlicher Anschlag ereignet haben. Neben der türkischen Dönerbude von Ali T. (Photo) auf dem Bahnhofplatz soll in einem Abstand von ca. 10 Metern eine männliche Person mit kurzgeschorenen Haareneinen einen Furz gelassen haben.
Anna M., engagiertes Mitglied im Verein “Stoppt Rechts”, erkannte darin aufgrund ihrer Erfahrung im Kampf gegen Rechts sofort einen fremdenfeindlichen Anschlag und informierte die Polizei. Diese erschien dann auch kurz darauf mit vier Wagen und einem Mannschaftstransporter, um mögliche weitere rechtsextremistische Ausschreitungen sofort im Keim zu ersticken. Der offensichtlich fremdenfeindliche Furzer wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung auf den Kommandoposten der Kantonspolizei verbracht, währenddessen die 20 Polizisten aus dem Mannschaftstransporter den Bahnhofplatz rund um die Dönerbude von Ali T. gegen weitere rechtsextreme Angriffe sicherten.
Derweil wurde der Furzer, sein Name wurde mit Christoph M. angegeben, nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung von der Staatsanwaltsanwaltschaft des Kantons Luzern verhört. Dabei verfing sich der Beschuldigte in Widersprüche, so dass eine Hausdurchsuchung beantragt und durchgeführt wurde. Es wurde eindeutig rechtsextremes Material im Estrich des Beschuldigten sichergestellt: ein Soldatenbüchlein und eine Comicausgabe von “Tin Tin im Kongo”.
Der sofort hinzugezogene Experte für Rechtsextremismus Hans Stutz erkannte denn auch aus dem sichergestellten Material, dass es sich bei Christoph M. ganz eindeutig um eine Person mit einem gefestigten rechtsextremistischen Gedankengut handle. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Verstoss gegen das ARG nach §247bis StGB eingeleitet. Der Staatsanwaltschaft hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
In der Neuen Luzern Zeitung äusserten derweil Vertreter der linken Parteien ihre tiefe Abscheu über diesen neuerlichen fremdenfeindlichen Akt. Die ehemalige Nationalrätin der Cecile Bühlmann sprach von einer neuen Dimension des Rechtsextremismus, während der Vorsitzende der „Aktion Kinder des Holocaust“ sich an Zuständen wie 1933 erinnert sah.
Umgehend nahm auch der Bundesrat in der heutigen Sitzung zu den Vorfällen Stellung:
Der Bundesrat hat sich heute Mittwoch mit dem rechtsextremistischen Anschlag in Luzern befasst. Er nahm eine Beurteilung der Lage vor und gab dabei seiner Besorgnis über dieses Ereignis Ausdruck. Er äusserte den Willen, den politischen und rechtlichen Handlungsspielraum auszuschöpfen sowie rechtsextremistische Tendenzen und Aktivitäten gemeinsam mit Kantonen und Gemeinden zu bekämpfen.
Für kommenden Samstag wurde von einem Bündnis aus Linken, Grünen und Antifaschisten zu einer Demonstration in Luzern aufgerufen, unter dem Motto: “Kein Platz für Rechte!”.
Kommt alle!
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Und was könnte ich jetzt hier schreiben, um meine Meinung kund zu tun und dennoch nicht angeklagt werde.
Nichts…aber ich kann mich in Geduld üben, bis auch hier wieder die Waffen sprechen.
Hier muss es sich um einen Damenfurz gehandelt haben. Die stinken nicht so sehr, dafür um so nachhaltiger.
Würde doch unser sozialistischer Bundesrat auch mal den rechtlichen Handlungsspielraum ausschöpfen und gegen gewalttätige Linke, Grüne und Antifas vorgehen. Aber die hocken alle in Amtsstuben drin und geniessen dort Heimatschutz der Politiker.
Ich habe soeben Prof. Georg Kreis darüber informiert.Er wird dies sofort an seinem Europainstitut bei seinen Studenten thematisieren. Er wird auch bei der Eidg. Kommission gegen (Rechts-)Rassismus eine dringliche Sitzung einberufen.
Mitlerweile erfahren wir, dass die Verfahren gegen die Organisatoren der Linksextremen die mehrfach schon für massivste Sachbeschädigungen verantwortlich waren, einfach eingestellt wurden.
wow sondereinsatz gegen fürze…
meine verachtung für die pozilei und die rechtsverdreher steigt und steigt.
die medienclowns + pölitiker gehören selbstverständlich auch zu dieser gruppe.
der werte herr winkelried weiss wohl nicht mehr was schreiben und macht sich ein wenig lächerlich (nicht andere, nein, sich selber).
irgendjemand hat einmal gesagt: wer nichts zu sagen hat, der möge schweigen.
@Toni
Und was willst du uns damit sagen?
@Tony
Den Samstag nicht verpassen. Wir wollen ein starkes Zeichen setzen – gell Dummerchen!
Hmm. Den 1. April war doch schon?
Doch jeder “Witz” hat etwas wahres!
greet.
So einen Schwachsinn habe ich selten gelesen. Ich hoffe, die genannten Personen und Medien werden gegen euch juristisch vorgehen. Nein, noch besser ist, euch einfach tot zu schweigen. Sonst erhaltet ihr noch eine Plattform. So lange ihr unter euch seid, störts ja niemanden, wenn ihr solchen Dumpfsinn von euch gebt.
Was soll dieser Post nun genau aussagen? Dass Rechtsextremismus in der Schweiz gar nicht existiert? Dass die “linksextremen, marxistischen” Medien, Polizisten, Gesellschaft usw. böse Propaganda machen und dem gutschaffenden Schweizer Füdlibürger die freie Meinungsäusserung verbieten?
Des Weiteren habe ich den Eindruck, dass es in diesem Blog (oder Portal, “Online-Zeitung”, wie auch immer) einzig und allein dem Hetzen gegenüber allen Andersdenkenden (“Linke”) sowie Ausländern geht. Bislang habe ich hier noch nichts Konstruktives gelesen ausser Schimpferei. Das mag ja einen gewissen Unterhaltungswert haben, aber wenn Ihr das wirklich ernst meint (wovon ich ausgehe), kann ich bloss den Kopf schütteln…
Also:
1. Polizisten sind meistens keine Linken … sie halten halt einfach den Mund.
2. Der gutschaffende Schweizer Füdlibürger zahlt Dir den Lohn
3. Du hast recht, die Meinungsfreiheit ist in der Schweiz eingeschränkt, sei es aus juristischen Gründen, sei es durch die Orientierung der Medien selbst.
4. Was sollen wir bitte von den Linken gut finden (ausser das Cafe Voltaire)?
@Winkelried-Kritiker
Extrem schwach!
Ich bin links sowie rechts.
Nur mit dem Unterschied nicht blind.
Jedem das seine recht solange das eigene nicht überbewertet
oder zu unrecht geschmälert wird.
Mein Recht ist, dass ich nicht für die ganze Welt arbeiten muss!
Oder? Nach den Linken leider nicht.
Mein Recht ist es, Täter nach der Religionzugehörigkeit auszuwerten.
Nach der linken Ideologie nicht. ……. Ach wenn ich die Wahrheit
da schreibe, bekomme ich schon Probleme.
Darum muss ich mich richtig süüs wie der leui benehmen.
Mein Recht ist unter den linken kein Recht.
Das mit dem Furz ist kein Furz!
Obschon in dieser Geschichte allseits bekannte linke Eiferer als Akteure genannt werden, klingt das ganze ziemlich unglaublich. Ehrlich gesagt, hoffe ich, dass es sich dabei um eine exzellent geschriebene Satire handelt, ein Lesegenuss erster Güte. Sollte sich die Story nämlich tatsächlich wie beschrieben abgespielt haben, darf man getrost von einem handfesten Skandal sprechen. Sofern sich Christoph M. tatsächlich nur einen Furz erlaubte und sich nichts weiteres zuschulden hat kommen lassen, stufe ich diese Vorkommnisse als linken Staatsterror ein, wie wir ihn aus der Geschichte zur Genüge kennen. Denn lediglich eine rechte Gesinnung reicht in unserem Rechtssystem für eine Verfolgung nicht aus, es muss eine eigentliche Straftat vorliegen. Furzen ist zwar unanständig, aber keinesfalls ein Delikt. Und gerade die Linken propagieren doch, dass Menschen nicht wegen ihrer Gesinnung, Religion, Hautfarbe und Herkunft diskriminiert werden dürfen. Und diskriminieren gleichzeitig Schweizer öffentlich und ohne Aussicht auf Repressionen. Aber wie gesagt, es bleibt zu hoffen, dass der Autor ein hervorragender Satiriker ist. In diesem Fall: Mehr davon bitte!
… Du hast es voll erfasst!
@jerry
das ist jetzt aber nicht dein ernst, oder? du spielst tatsächlich mit dem gedanken, diesem quatsch glauben zu schenken? da sieht man wieder mal, wie intelligent die winki-leser sind (ich gehöre auch dazu, stimmt). und, dass du dieses märchen anderenfalls tatsächlich für eine exzellent geschriebene Satire hältst, sagt viel über deine literaturkenntnisse aus.
@Tony
Die Rechten sind leider keine Literaten und spinnen daher auch nicht herum wie die Linken – das unterscheidet uns halt. Und bei uns bildet sich auch keiner ein, weil er ein paar Buchstaben in die richtige Reihenfolge setzen kann, er sei intelligent. Bei den Linken ist das eben anders.
@Tony
Dein Vorwurf 1: Der Verdacht, dass in dieser Satire ein Funke Wahrheit drin ist, drängt sich geradezu auf. In diesen Kreisen gibt es ja bereits spezialisierte Anwälte, welche jeden Furz, welcher ein bisschen rechtslastig riecht, mit einer ARG-Klage eindeckt.
Dein Vorwurf 2: Es ist mir schon klar, dass Linke die Zeit für Niezsche und dergleichen unproduktiven Mist finden. Oder sogar ihr Einkommen mit solch “intelligenten” Dingen verdienen. Ich verdiene meine Kohle aber, indem ich eine reale Wertschöpfung und nicht bloss intellektuelles Kopfweh
produziere. Dass dies in linken Kreisen als sehr unintelligent gilt, stört mich keineswegs. Ich erfreue mich lieber an süffisanten Satiren statt an Avant-Merde-Literatur.