Australien
Zusammenhang zwischen islamischer Gewaltkultur und Kriminalität ist unbestreitbar
15. September 2008 von David Frankfurter - 8 Kommentare

Auch Australien ist zunehmend eine Mekka für Auswanderer aus dem Mittleren Osten. Diese Einwanderung führt zu einem überproportionalen Anstieg der Kriminalität auf dem Kontinent. Dies hat das Mackenzie Institute in einer Studie nachgewiesen. Konkret steigen folgende Kriminalitätsformen rasant an:

  • Organisiertes Verbrechen
  • Angriffe auf die Polizei
  • Erpressung
  • Gewalt gegen Einheimische
  • Rassistische Angriffe gegen Einheimische*)

Insbesondere weist die Studie auch nach, dass die Ethnogangs aus Eigeninteresse von der Multikulti-Industrie massiv gedeckt werden.

Ein solche Studie wäre in der Schweiz undenkbar, allerdings gibt der Bund Millionen für Untersuchungen aus, welche dann immer mehr Integrationsmassnahmen (und somit weitere Kosten) zur Folge haben. 

*) In Austalien werden Angriffe von Arabern auf Einheimische ebenfalls als Rassismus qualifziert. Wenn in der Schweiz hingegen ein paar Kosovaren “Scheiss-Schweizer” verprügeln gehen, ist das kein rassistisches Delikt. Das hat das Bundesgericht ausdrücklich festgehalten. Ein Schweizer aber, der in eine Auseinandersetzung mit Kosovaren verwickelt ist, dem werden fast immer rassistische Motive unterstellt, was sich strafverschärfend auswirkt.

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  1. Eine Milliarde muslime auf der Welt, die kein Beitrag zum Vortschritt leisten.
    Eine Milliarde Analphabeten mit Maschinengewhre.
    Die machen sich vorher noch gegenseitig untereinander alle eher sie uns ausrotten.
    Deshalb:
    Keine Panik!

  2. Anno_Domini

    Hier liegt ganz sicher eine neue Form der Verschwörung vor, Mackenzie ist vom Mossad finanziert, ganz sicher.

  3. Kommentare wie von Schlechtmensch stimmen zuversichtlich, sind allerdings gefährlich naiv. Terrorismus und Organisiere Kriminalität funktioniert nur bedingt durch “heisse Aktionen”, daher ist der Krieg gegen den Terror und die OK auch ein neuer kalter Krieg, ähnlich dem Dritten Weltkrieg (”Kalter Krieg”). Terroristen und OK gehen viel subtiler vor, sie unterwandern die Gesellschaft auf legalen wegen (Rechtssystem durch Sharia, Religion durch Ideologie Islam, Verhalten durch Toleranz vor angeblich religiösen Bräuchen wie Ramadan etc.). Wenn es knallt, ist es IMMER ZU SPÄT (ähnlich der National-Sozialisten, oder auch Sozialisten) welche ihre tatsächlichen Ideologien und Vorhaben erst dann umsetzen, wenn sie die Mehrheit, Macht inne haben. Wir sind daher skeptischer, was die Zukunft unserer Kinder und Grosskinder anbelangt: die Generationen des Dritten Weltkrieges (Kalter Krieg) gegen den Kommunismus waren, trotz den 68er, durchaus gewillt den Krieg zu gewinnen, selbst wenn er schier unedlich und unscheinbar war. Doch heutige Generationen, in den meisten Lebensbereichen, sind nicht einmal fähig (oder willens) den Gegner auszumachen, da er auch tatsächlich noch unfassbarer ist als die wenigen Kommunisten rund um die Welt. Dies wird Selbstmörderisch sein, denn aktuelle Zahlen gehen davon aus, dass rund 10 - 15 % der Moslems Islamofaschisten sind, Terroristen (exkl. Anti-Westliche, Anti-Amerikaner, Anti-Semiten, etc.!). Dies sind rund 100 bis 300 Mio. islamische Terroristen rund um die Welt - mehr als JEMALS Kommunisten und National-Sozialisten ZUSAMMEN gelebt haben werden … Dann eben noch die Apologethen und Mitläufer der “Linken”, “Rechten” und “Sonstigem” … Es ist durchaus panisch.

  4. @Reality
    So klever sind die eben nicht.
    Denkbar ist für mich , dass man die empor kommen lässt bis es ein neuer Holocaust gibt den man den Europäern noch 1000 Jahre vorwerfen kann.
    Bei vortlaufender Islamisierung nimmt auch die Armut unausweichlich zu.
    Wie lange wollen die vervöhnten Westeuropäern mit ihr Wohlstand noch den Islam füttern?
    Es wir alles von ein Tag zum anderen umkippen, und dann mag ich kein moslem sein, glaub mir.
    Vorerst sollte man einfach erreichen, dass wir die Waffen nicht abgeben müssen.
    So lange wir Schweizer bewaffnet sind , weden es die moslems nicht wagen den Versuch zu starten unser Land zu einer Islamofascistischen Diktatur zu verwandeln.

  5. All over the world dieselben Probleme und Aergernisse, wo sich Anhänger dieser unsäglichen Religion und Ideologie häuslich oder unhäuslich niederlassen. Im einten Staat mit sehr grossem Entgegenkommen und Verständnis für beleidigt sein lassen sich umso mehr nieder und umso mehr wird Stunk gemacht, in anderen Staaten, wo man sich etwas weniger tolerant zeigt, wird auch Stunk gemacht, aber doch fühlbar weniger. Was ist daraus zu folgern ? Ueberhaupt kein entgegenkommen und kein Verständnis für Spezialitäten in Anlehnung an die sattsam bekannte, seit jeher von den Moslems ausgeübte Praxis der Nulltoleranz gegenüber anderen, sobald man selbst in der Mehrheit ist. Es gilt, was hier gilt und zwar für alle gleichermassen. Wem das nicht passt oder dies nicht beachten will, hat zu verschwinden, basta.

  6. Bemerkung zum neuen Theme von Winki. Zunächst einmal ein Kompliment. Es sieht wirklich gut aus. Mir gefällts. Könnte es allerdings sein, dass ihr den gleichen Designer habt wie der Tagi?

    http://www.tagesanzeiger.ch/

    Die Seite vom Tagi sieht sehr ähnlich aus..sogar die Farben stimmen. Absicht oder doch der gleiche Designer?

  7. Bürgermeister Hans Waldmann

    Ich persönlich kann den muslimischen Glauben nicht akzeptieren. Mir ist es egal wenn die Muslime ihr glauben zu Hause praktizieren. Kopftücher, Minarete, und Unterdrückung der Frauen haben meines erachtens kein Platz in der Schweiz.

    Wenn ich in einem Arabischen Land bin, muss ich mich den Lokalen gegebenheiten anpassen. In der Schweiz sollte das nicht nötig sein, auch wenn ich in einem Wohnsilo wohne deren Mitbewohner überwiegend aus Süd-Östlichen Länder kommen und viele Gebetstepiche in den Wohnungen rumliegen.
    Ich mache das denen auch klar, ich teile denen immer wieder mit dass sie doch mal einen Deutschkurs besuchen sollen und frage sie auch ob ich nun Russisch oder Albanisch sprechen soll. Kopftuch tragende Frauen frage ich je nach Kopftuch nach, ob die Zahnschmerzen so schlimm seien, oder ob es doch nicht zu heiss sei, oder ob der Coiffeur einen Patzer geleistet hat, für weitere fürsorgliche Frage-Ideen bin ich dankbar.
    Auch muss ich denen Öfters mitteilen dass Trottoirs und Durchgänge auch für Ungläubige da sind.
    Als ich noch als Abteilungsleiter tätig war, sollte ein Muslim eingestellt werden. Ich habe den Stellenbewerber bei sich zu Hause besucht und gesehen dass er eine Frau hat die Kaum deutsch spricht und Kopftuch trägt. Ich teilte es ihm auch mit dass er wohl eher nicht ins Team passe da Kundenkontakte und Zusammenarbeit mit weiblichen Mitarbeiter sehr wichtig sind.

    Manchmal ist es etwas ärgerlich wenn ich am Kebabstand dem Menschen hinter der Theke auch noch Deutsch beibringen muss und ihm in meiner Pause die richtige Aussprache erkläre.

    Solche aktive Integrationshilfe ist aber äusserst wichtig, es fördert gemeinschaftliches denken und hilft den Ausländer und Muslimen auf den richtigen weg zu kommen um sich hier integrieren zu können.

  8. Bürgermeister Hans Waldmann

    Auch wenn es zu dem Thema passt, braucht man nicht gleich noch ein Ozzie Howard Fan zu zitieren.

    Die Ozzies gehen weit unzimperlicher mit illegal Eingewanderten um. Und die Paar Boat People stehen auch in keinem verhältnis mit den unserigen Illegalen Aliens.


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