7 Jahre nach 9/11
Obama scheint ziemlich luschere Sponsoren zu haben. Und sie kommen aus dem Nahen Osten.
6. September 2008 von Antikommunistischer Grasdackel - 7 Kommentare

Man weiss, dass Barack Obama bekanntlich an der Universität Harvard studiert hat, und es ist auch bekannt, dass das Studium dort, nicht wie in der Schweiz üblich, ganz und gar nicht gratis ist.

Was auch bekannt ist, ist dass Obamas Vater nicht gerade reich war, und damit als Finanzierungsquelle für sein Studium nicht zur Verfügung stand, genauso wie seine Mutter, die sich mit Entwicklungshilfe in Indonesien - der Heimat ihres zweiten Ehemannes - beschäftigt hat. Jetzt stellt sich die Frage, wer Obama’s Studium finanzierte, damit er seinen Aufstieg erleben konnte. Und da gibt es inzwischen Antworten. Ein gewisser Dr. Khalid al-Mansour, der für einige der reichsten Leute der Welt als Berater fungiert, hat nämlich damals, als es darum ging, Spendengelder für Barack Obama aufzutreiben, eine gewisse Percy Sutton darum gebeten, einen Empfehlungsbrief für den jungen Obama zu schreiben:

As Newsmax’s Kenneth Timmerman reports, he was helped by a letter written by Percy Sutton, former Manhattan borough president and a credible candidate for mayor of New York in 1977.

Das ist an sich nichts Unverdächtiges, insbesondere in den USA, wo die Kandidaten für ein Unistudium genauer sondiert werden als hierzulande. Wenn man dann aber weiss, wer um diesen Empfehlungsbrief gebeten hat, mit welchen Zielen, und auch wer hinter dieser Person steht, müsste ein Licht aufgehen:

“At the time Percy Sutton, a former lawyer for Malcolm X and a former business partner of al-Mansour, says he (al-Mansour) was raising money for Obama’s graduate school education (and) al-Mansour was representing top members of the Saudi Royal family seeking to do business and exert influence in the United States.”

Wenn man dann genauer hinschaut, hiess dieser Herr Al-Mansour, bevor er sich so nannte, Donald Warden. Und wenn man in Google diesen Namen sucht, so findet man genügend Material über die Black Panthers und andere ‘Vereine’, die sehr, sehr weit links stehen. Das impliziert, dass Barack Obama nach dem ‘Tutoring’ durch einen gewissen Herr Ayers, der einer in den USA bekannten Terroristengruppe namens ‘Weather Underground’ angehörte, schon mindestens die zweite gelinde gesagt zwielichtige Verbandelung mit anti-amerikanischen Interessen nachgewiesen werden kann.

Woher ‘Al-Mansour’ aber das Geld für das Studium Obamas her hat - wenn nicht von einem saudischen Ölprinzen - weiss niemand so genau, insbesondere da auch Obama sich hier hinter allgemeinen Floskeln versteckt und behauptet, sein Studium nur durch Studiendarlehen finanziert zu haben.

Eine ‘etwas genauere’ Aufschlüsselung wäre da durchaus vonnöten, denn 25′000 US-$ pro Jahr sind kein Pappenstiel, ausser jemand hilft mit, diese finanzielle Last zu tragen. Und hier dürfte die Verbindung von Warden und dem saudischen Königshaus zu einem höchst unapettitlichen Mix von Interessen führen, denen sich Barack Obama durchaus beugen dürfte.

Wenn Obama’s Studium vom saudiarabischen Königshaus finanziert wurde, dann muss sich die Frage stellen, ob Obama für die amerikanischen Interessen überhaupt einstehen kann, oder ob er nicht in erster Linie die Interessen seiner Mäzene zu erfüllen hat, und von seinen ‘Mentoren’ geformt, gewisse linksradikale und muslimische Partikularinteressen wahrzunehmen hat.

(Investors Business Daily, 05.09.2008)

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  1. Arizona

    Es ist anzunehmen, dass der Verfasser dieser Story im Winkelried, etwas eingnommen hat, das ihm nicht gut tat.
    Einen grösseren Quatsch liest man sonst nur in “bestellten” Artikeln. Warum interessiert sich dieser Grasdackel (Nomen ist Omen?) so für Obama? Er soll doch gescheiter schauen, dass der Chüngelistall in Bern funktioniert, bevor er über die Amis herzieht mit solchen Revolverstories, wie sie zu tausenden zu finden sind über jeden und jedes.

  2. elminster

    Naja, im Unterschied zu den republikanischen Kandidaten (?) hat er überhaupt studiert…

    Mit der Wahl Obamas wird sich sowieso weniger ändern (insbesondere Aussenpolitik; wobei die USA dann wahrscheinlich etwas weniger unberechenbarer würden; so z.B. könnte man dann einen Angriff auf Iran eher ausschliessen)als sich viele Menschen erhoffen.

    Ich persönlich bin für Obama - insbesondere weil die Republikaner meines Erachtens in den letzten 8 Jahren zuviel Schrott gemacht haben und somit viel Legitimität verloren haben - verstehe aber irgendwie nicht warum soviel “Hype”(positiv oder wie hier negativ) wegen ihm gemacht wird.

  3. Magere Leistungen von Obama (Change, make a better world, etc etc ) in Angesicht der Tatsache, dass er an einer rennomierte Uni studieren dürfte.
    Er kommt mir vor , als hätte er in einer Schauspiel Schule seine Zeit verbracht.
    Aber eben, ich denke auch, dass es nicht besonders einschneidend sein wird wer gewählt wird, die US Politik wird nicht so stark wie man denkt aus dem weissen Haus gesteuert.
    Die unpatriotische Haltung Obamas finde ich aber prinzipiell abscheulich, so einer sollte nichteinmal kandidieren dürfen, eigentlich den falschen Kandidat für die Demokraten, Hillary wäre doch vernünftiger gewesen, trozt offensichtlichen Defiziten im Erbringen der Ehelichen Pflichten :-)

  4. Antikommunistischer Grasdackel

    Es wird ansonsten zum Thema ‘Obama’ mal die Lektüre dieser Liste empfohlen. Ansonsten ist auch Google höchst empfehlenswert.

    Nicht dass die Wahl Obamas oder McCains sehr viel in den Staaten ändern wird, aber zumindest hatten die vorangegangenen demokratischen Präsidenten bis zurück zu Jimmy Carter mindestens keine Kontakte mit Terroristengruppen oder anderen Vereinigungen, die zu Gewalt gegen sein die USA Land aufriefen.

    Das ganze Kapitel rund um Obamas Studienfinanzierung ist eigentlich nur das ‘icing on the cake’, wie man so schön auf Englisch zu pflegen sagt. Und wenn die US-amerikanischen wie die europäischen Massenmedien den Deckel nicht so gut zuhalten würden, würden noch ein paar andere sehr ätzende Sachen über Obama an den Tag kommen.

  5. Wieder nur so mit Vermutungen geblogged. Erzählen Sie uns doch einige dieser sehr ätzenden Sachen über Obama. Wenn Sie das nicht können gibt es auch einen englischen Ausdruck der da heisse Shut-Up!

  6. Echnaton

    Ich find es ganz interessant und hätte gern noch mehr Infos: shut-on, shoot on?

  7. habemus

    Amerika vertrauen, das ist für mich passe. Seit dem Anschlag an Twintower hat sich allgemein die Wirtschaft verschlechtert, einzig der Übergang zwischen 07 und 08 war wirtschaftlich etwas besser. Die Amis haben diesen Anschlag auf die Twintower und Pentagon zugelassen, statt verhindert, Bush verkroch sich in die Bunker, er tauchte unter, so wie jetzt unser Sämi Schmid nach China untertauchte.
    Ob Obama oder Mc. Cain US-Präsident wird, beiden schenke ich kein Vertrauen mehr.


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