6. September 2008 von Redaktion
Die massive Erhöhung der Strompreise, die auf den 1.1.2009 in Kraft tritt, betrifft die Schweizer Wirtschaft und die Privatkunden. Alle werden zur Kasse gebeten. Die Gründe liegen hauptsächlich bei den Mitte-Links-Parteien, die in ihrer verfehlten Strategie auf teure Energien setzen anstatt die günstigeren und effizienteren Produktionsformen wie Wasser- und Kernkraft zu berücksichtigen. Die SVP fordert eine Kehrtwende in der Energiepolitik und nimmt Bundesrat Leuenberger in die Pflicht die Auswirkungen dieser Preiserhöhungen abzuschwächen.
Das Inkrafttreten des neuen Stromversorgungsgesetzes (StromVG) per 1.1.2009 führt zu entscheidenden Änderungen im entsprechenden Markt. Wie kürzlich bekannt wurde ist damit zu rechnen, dass die Strompreise auf breiter Front um bis zu 25 Prozent ansteigen werden.
Journalisten an einer internen Schulung.
Verwandte Themen%RELATEDPOSTS%
Einerseits schlägt hier die, gegen den Willen der SVP vorgenommene, Neubewertung der Netze durch, welche zum ersten Mal in dieser Form durchgeführt wurde und die Preise dem aktuellen Marktniveau annähert. Andererseits sind aber auch die Parteien der Mitte-Links-Regierungskoalition mitverantwortlich für diese Preisentwicklung. Die gegenwärtige Tendenz wird oft zu Unrecht als Liberalisierung bezeichnet. Es handelt sich in Tat und Wahrheit um eine “Schein-Liberalisierung” mit zahlreichen preistreibenden Elementen.
Im Parlament haben sich FDP und CVP bei der Beratung des StromVG einmal mehr auf die Seite der Linken geschlagen, so dass kein marktwirtschaftlich geprägtes Gesetz entstanden ist. So wurde zur Subventionierung der Alternativenergien eine Abgabe von maximal 0,6 Rp./kWh im Gesetz festgeschrieben und eine nationale Netzgesellschaft geschaffen, welche ebenfalls zusätzliche Gebühren (aktuell: 0,9 Rp./kWh) kostet. Preissenkende Massnahmen wie etwa ein Zusammenschluss von Kleinkunden, welche damit wie die Grossbezüger von günstigeren Konditionen profitiert hätten, wurden abgelehnt.
Zudem sind die steigenden Marktpreise ein Abbild der rein ideologisch motivierten Strategie, auf günstige, starke Energieträger wie Wasser- und Kernkraft zu verzichten und stattdessen auf produktionsschwache und mehrfach teurere Energieträger wie Wind- und Solarkraft zu setzen. Im Umfeld einer europaweit knappen Stromproduktion sowie einer absehbaren Versorgungslücke, sind solche Fehlentscheide fatal und führen unausweichlich zu massiven Preiserhöhungen. Hinzu kommt noch, dass weitere Beschlüsse drohen, die zu einer zusätzlichen Verteuerung aber auch einer weiteren Verknappung des Stroms führen werden (z.B. höhere Wasserzinsen, Gegenvorschlag zur Volksinitiative “Lebendiges Wasser”).
Die aktuelle Preisspirale im Strommarkt wirkt sich überproportional stark auf die Kleinkunden aus. Kleine und mittlere Unternehmen sowie die Privathaushalte, welche nicht von der Liberalisierung profitieren können werden zur Kasse gebeten. Für den Wirtschafts- und Unternehmensstandort Schweiz bringt diese Entwicklung grosse Standortnachteile mit sich.
Die SVP stellt deshalb folgende Forderungen:
- Die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) und der Bundesrat haben ihrer Pflicht nachzukommen, die neuen Tarife zu beurteilen und rasch Entscheide zu fällen. Ansonsten wäre die neugeschaffene Swissgrid generell in Frage zu stellen.
- Ausserdem sind die massiven Preiserhöhungen abzuschwächen, insbesondere durch den Verzicht auf zusätzliche Abgaben. So ist die Einführung der Öko-Abgabe von maximal 0,6 Rp./kWh zu sistieren.
- Kleinkunden muss die Möglichkeit gewährt werden sich zusammenzuschliessen, um die Schwelle von 100’000 kWh zu erreichen und so umgehend von der freien Wahl des Lieferanten zu profitieren.
- Die preisgünstige einheimische Stromproduktion durch Wasser- und Kernenergie muss rasch gesteigert werden, ein klares Bekenntnis des UVEK zur Kernkraft ist notwendig, u.a. durch die Erteilung einer unbefristeten Betriebsbewilligung an das KKW Mühleberg.
- Ebenso sind produktionseinschränkende Massnahmen zu verhindern. Der Ständerat wird aufgefordert den Gegenvorschlag wie auch die Volksinitiative “Lebendiges Wasser” in der Herbstsession klar zu verwerfen.
- Bundesrat Leuenberger soll gemeinsam mit den Elektrizitätswerken dafür sorgen, dass die im UVEK hängigen Projekte für den Ausbau der Stromproduktionskapazität aus Wasserkraft vorangetrieben werden.
Ältere Beiträge zum Thema
Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
Frank A. Meyer faktischer Chef beim Ringier-Verlag Beat Jost ehemaliger SP-Grossrat im Wallis Clemens Suter – stellvertretender Chef-Redaktor im Oltener Stadtparlament für die SP Henry Habegger Redaktor. Er ist darauf spezialisiert, abgestürzte linke Politiker hochzujubeln. Jürg Lehmann - Politik-Chef und Schwager von Simonetta... [Mehr ...]
Raubüberfall auf Jugendlichen Basel. Am Donnerstag, 26.8.2010, nach 02:00 Uhr, waren ein Jugendlicher und sein etwas älterer Kollege auf dem Nachhauseweg und die beiden gingen zu Fuss durch den... [Mehr ...]
12:41 Freipass für Gewalt gegen Polizei„Solche Urteile sind ein Schlag ins Gesicht jedes Polizisten!”, sagt Heinz Buttauer, Präsident des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB). „Verbale Attacken und Übergriffe... [Mehr ...]
14:33 Korrekturen sind bitter nötigDie Kulturbereicherungen – ob Raubüberfälle, Einbrüche etc. nehmen an Intensität zu. Die verfehlte Politik bekommen immer mehr Menschen direkt zu spüren. Plötzlich ist nicht... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 14:01 86-Jährige feige beraubt und verletzt13:48 Brutaler Rauberfall im Heidiland
12:23 Beraubt und niemand schaute hin
11:42 Migrantenkinder sind am verfressensten
09:36 Wird Stress auch bald SVP-Mitglied?
20:00 Winkelried is back
14:35 Alles lasse ich mir nicht bieten!
13:46 „Muss erst ein Polizist sterben?“
06:54 Folgen unfähiger Politik
12:49 Michael von der Heide – Rohrkrepierer
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgePolizist bei Schlägerei verletztArbeitsplätze statt BlockadenEinbruch in PizzeriaSo funktioniert unser Staat …Termine und... [Mehr ...]
Die Dschihad Dekade kommt Wenn wir zurückblicken auf das vergangene Jahrzehnt in Amerika, fragt man sich, wie wir in ein post-amerikanisches Jahrzehnt eintreten konnten. Warum ist das alles so falsch gelaufen, so schnell … ….so schlimm? Das... [Mehr ...]
In einigen Ländern, auch in der Schweiz, gehört das Leugnen des Holocaust zum Rassismustatbestand. Die Juristen fragen sich, ob man überhaupt ausdücklich ein Verbot benötigte. Viele sind der Ansicht, dass die Antidiskriminierungsgesetze... [Mehr ...]
Man könnte sich kurz fragen, was passiert, wenn der Euro wirklich implodiert. Argentinien gibt uns die Antwort. Es zeigt uns aber auch, wie die Krise lösbar wäre. Doch davon will in Europa niemand wissen. Ähnlich wie die EU wurde die... [Mehr ...]
Unsere “Qualitätsjournalisten” der (linken) Presse ziehen zur Zeit Vergleiche mit dem Staatsbankrott Argentiniens. Tatsächlich wäre Griechenland in der gleichen Situation wie Argentinien damals, wenn es die EU nicht gäbe. Doch... [Mehr ...]
Es ist noch zu früh, den Teufel an die Wand zu malen, doch der Teufel ist bereits da. Er heisst Griechenland und ruft um Hilfe. Das Land kann an den Finanzmärkten kein Geld mehr aufnehmen und muss somit das “erpresste” Hilfspaket... [Mehr ...]
Herisau AR: Einbrecher am Werk In der Nacht auf Donnerstag, 2. September 2010 wurde in Herisau in eine Gewerbeliegenschaft eingebrochen. Der Schaden wird auf über 6'000 Franken geschätzt. Die bislang unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt ... [Link]
Zug: Geld gestohlen bzw. geraubt - Zeugenaufruf Einem Mann ist am Samstag in der Stadt Zug viel Geld "gestohlen" worden. (Obwohl das Bundesgericht in seiner laufenden Rechtsprechung bereits mehrfach festgestellt hat, daß es sich bei Gewalteinsatz gerade nicht mehr um Diebstahl ... [Link]
Würenlingen, Stein AG: Scheintaubstumme als Diebe - Vorsicht vor Trick- und Taschendieben! Schon wieder treiben skrupellose Trickdiebe ihr Unwesen: Ein angeblicher «Taubstummer» bettelte in Würenlingen um Geld und bestahl dabei einen Passanten. Mit einem Trick entwendete ein unbekannter Dieb in Stein einer Kundin ... [Link]
Zwingen, Muttenz BL, Basel: Einschleichdieb aus dem Elsaß nach längerer Flucht in Basel angehalten Gestern Donnerstag, 26. August 2010, um 16.35 Uhr, wurde ein Mann bei einem Einschleichdiebstahl am Hardweg in Zwingen BL durch die Hausbewohnerin überrascht. Er konnte nach einer längeren Flucht durch die Polizei in Basel angehalten ... [Link]




omfg
a) seit wann seid ihr das sprachrohr der svp
b) das ist ja sowas von bescheuert…
Nein, geschätzter türann, das ist keineswegs bescheuert. Das ist die Sprache der Vernunft.
Was die Linken schon immer gemacht haben, ist basteln und experimentieren.
Anscheinend durften sie, als sie noch “Goofen” (Kinder) waren dies alles nicht machen, da ihre Eltern es nicht erlaubten, uii, es könnte noch “chlöpfe” und einen Brand, oder Löcher in den Sofastoff geben.
Was sie damals nicht machen konnten, holen sie nun auf. Nachholbedürfnis und Selbstverwirklichung, wie Selbstbefriedigung. (nicht Onanie)
Wenn man genau die Prospekten der jeweiligen Elektrokonzerne anschaut und vergleicht, sind alle Oekostom-Preise viel teurer als beim konventionellen Strompreis wie Wasser- und Kernenergie.
Grimsel sollte ausgebaut werden, nein, die Linken und Umweltverbände, wie der VCS sind dagegen, haben gewonnen, gratuliere, gratuliere.
SP-Basel und SP-Bern, wie SP-Zürich wollen den Ausstieg aus der Atomenergie und schaffen es noch, viel Vergnügen.
Dann sollen all diese Gegner und “Möchtegern-Umweltverbesserer” und die ganze Oeko-Kurie mal auf ihren Kühlschrank, Boiler, Wärmepumpe, Klimaanlage, Kochherd, Fön, Elektrorasierer- und Zahnbürste und was noch alles elektrischen Strom braucht, auch auf das Auto verzichten und sich aufs Velo schwingen, dann kann man vielleicht, evtl. wieder mit ihnen diskutieren.
Nein das ist eine total verfehlte Energiepolitik, seit der Morizli im Amt ist, auch er soll zurücktreten. Pasta!