3. September 2008 von Kulturbereicherer - 5 Kommentare
Das SECO fährt zur Zeit eine massive Werbekampagne gegen die Schwarzarbeit und auf Deutsch. Doch wäre das Bundesamt besser beraten, es auf albanisch oder türkisch zu tun.
Es ist wohl ziemlich einmalig, was der Steuerzahler landesweit von den Plakatsäulen erfahren musste: Schwarzarbeit geht alle an. Anders formuliert: die Schweizer werden unter Generalverdacht gestellt. Allerdings nur jene, die auch Deutsch lesen können. Gleichzeitig kündigte das SECO (Staatsekretariat für Wirtschaft) auch landesweite Hetzjagden an.
Das SECO ist dazu durchaus in der Lage: das Bundesamt hat gleich Heerscharen von linken Gewerkschaftsfunktionären eingestellt, ein Dank dafür, dass diese der Ostpersonenfreizügigkeit zugestimmt haben. Prominentester Profiteur war Serge Galliard, der vom Gewerkschaftsboss zum Chef des SECOs selbst mutierte. Nun kann der bekennende Kommunist mit den Steuergeldern ungehindert seine neu formierte Gewerkschaftsstasi auf die Einheimischen hetzen.
Auch Private im Visier
In den nächsten Monaten wird nun - das ist vorauszusehen - das Staatsfernsehen die überführte Hausfrau präsentieren, die den Babysitter nicht korrekt abrechnete. Oder den Bauunternehmer, der den Mitarbeitern den Transport zur Arbeitsstelle als Spesen ausbezahlte (wie seit Jahrzehnten üblich), statt als Lohn. Und den Handelsvertreter, der sein Fahrzeug auch mal privat nutze, aber dies nicht als Lohn deklarierte.
Nichts aber wird die Öffentlichkeit darüber erfahren, wo die Schwarzarbeit tatsächlich stattfindet: bei den Migranten. Sei betreiben z.B. unverfroren Putzinstitute mit “illegal aliens”, die rechtlos wie Sklaven ein Hungerlohn erhalten und sich illegal bei Bekannten und Verwandten aufhalten. Doch das illegale oder halblegale Putzinstitut ist schon längst nur noch die Bagatelle. Mittlerweile sind alle Wirtschaftssegmente davon betroffen.
Besonders bezeichnend ist eine Untersuchung aus Deutschland: die Hälfte der arbeitslosen Kulturbereicherer arbeitet nebenbei schwarz:
Die Hälfte der arbeitslosen Deutschtürken in Berlin ist in Schattenwirtschaft beschäftigt. Das geht aus einer nicht veröffentlichten Untersuchung des Linzer Wirtschaftsprofessors Friedrich Schneider hervor.
Arbeitgeber werden bewusst irregeführt
Das trifft in der Schweiz genauso zu, das weiss jeder Selbständige in der Schweiz. Andauernd erhält er Angebote von “Selbständigen”, die diese oder jene Arbeit ausführen wollen. Erst später realisiert der Arbeitgeber dann, das er statt einen Selbständigen einen Arbeitnehmer im Haus hat. Doch dann ist es bereits zu spät.
Diese Kulturbereicherer bestens durch die Sozialindustrie in allen rechtlichen Aspekte geschult. In der Regel folgt dann eine Erpressung. Wenn Arbeitgeber X nicht mehr bezahlt, dann melde er das Arbeitsverhältnis dem Arbeitsamt. Was dann folgt ist klar: Verfahren, Einvernahmen, Steuerrevisionen, usw. - die ganze Palette staatlicher Repressionsmassnahmen. Natürlich, könnte es auch dem Arbeitnehmer schaden, doch werden diese Verfahren gegen diesen faktisch immer als Bagatellfall eingestellt - schon allein deshalb, weil der Staat im Falle einer Auseinandersetzung nicht auch noch diesem den Anwalt bezahlen möchte.
Einmal mehr zeigt dieses Beispiel, wie die Einheimischen zu Geiseln der Kulturbereicherer gemacht werden.
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> Schwarzarbeit tatsächlich stattfindet: bei den Migranten
Mischeln nennt sich dass!
Nun, wo kein Geld fliest kann auch die Wenigerwertsteuern eingezogen werden.
Jep, auch das Gemeine Volk lernt dazu.
Die eine Hand wäscht die andere.
greet
Gelöscht “off topic”
Es gibt natürlich auch Schwarzarbeit und Sklavenarbeit, welche in der Schweiz erlaubt ist und vom SECO ganz und gar nicht verfolgt wird. Dazu zählt das Hauspersonal, welches von ausländischen Diplomaten in Bern und Genf aus der Heimat mitgebracht wird. Diese dürfen häufig bei geringem Lohn 80 Stunden in der Woche arbeiten und werden manchmal in der Besenkammer untergebracht. Der Schlägertyp Hannibal Gaddafi war kein Einzelfall, das Personal muss auch mal kräftig verprügelt werden. Und die Schweizer Justiz schlägt den Fall gerne untertänigst nieder.
Ich kann eigentlich jeden begreifen der unserer Regierung kein Geld liefern mag.
Denn mehr als ein Liefern ist es eine Enteignung, den die Beute wird verwendet um grössenteils “nüntigen” Kostenstellen zu stopfen, oder anders ausgedrückt: verprasst.
Würden die Damen und Herren in Bern unser Geld verwalten wie ihr eigenes könnte man die Steuern mindestens um 30% senken, wenn nicht mehr.
Ich habe guten Kontakt zum Chef und Eigentümer eines grösseren Baugeschäftes mit über 100 Beschäftigten. Ich habe ihn mal gefragt, was für Nationalitäten er alles beschäftige. Er nannte mir einige, wobei mir auffiel, dass er weder Türken noch Kosovaren nannte. Auf meine Frage, ob er denn diese vergessen habe, bekam ich zur Antwort: Vor Jahren hätte er welche gehabt. Er habe aber alle Türken und diejenigen aus dem Kosovo zum Teufel gejagt. Wenn sich neue dieser Sippschaften meldeten, gebe er gleich zur Antwort, er könne sie nicht brauchen. Er habe mit diesen Kerlen nur schlechte Erfahrungen gemacht. Die einten hätten gestohlen, andere hätten gestohlen und beschissen und weitere hätten einen Arzt gefunden, der sie bei Bedarf monatelang krank geschrieben habe, derweil er sie in der gleichen Zeit auf Schwarzarbeit erwischt habe. Er habe schon frühzeitig gemerkt, wohin der Wind wehe. Bei krank geschriebenen sei er sehr vorsichtig geworden und dann habe er einige Pensionierte, die gut Zeit hätten, aufzupassen, was diese wackeren krank Geschriebenen während ihrer Krankheit so alles anstellten. Er habe damit schon einigen wieder auf die Sprünge geholfen.