2. September 2008 von David Frankfurter - 5 Kommentare
Seit Jahren betreibt Giusep Fry erfolgreich die Gastronomie auf den Üetliberg. Hier findet jeder eigentlich alles, vom gediegenen Menü im Restaurant bis zur kostengünstigen Pausenverpflegung am Kiosik. Das war nicht immer so: vor wenigen Jahren war hier nur eine verlotterte Beiz zu finden.
Linke Abbruchorganisation “Pro Üetliberg”
Gysel Margrith
Uetlibergstrasse 8
8142 Uitikon Waldegg
Telefon 044 400 48 00
mgysel@uitikon.ch
Wer nicht gleich ein grosses Menü will, kann sich für wenig Geld etwas am Kiosk kaufen und genau dieser Kiosk soll nun abgerissen werden. Dahinter steckt der Verein “Pro Uetliberg”, eine Art linke Abbruchorganisation für alles, was auf dem Zürcher Hausberg steht. Die Präsidentin dieses luscheren Vereins ist Margrith Gysel aus Uitikon ...
Präsidentin der LehrerInnen- und Lehrerkonferenz der Berufsschulen des Kt. Zürich von 1997 bis 2003
Und wie schön wäre das Leben doch, wenn zwei Sachen nicht wären:
- Guisip Fry und sein Kiosk und
- Zürcher SVP-Politik mit ihren egoistischen und engstirnigen Anliegen, Neid, Geiz und Ängstlichkeit, „diplomatische Spielchen“ (Zitat Gysel)
Immerhin gelang ihr und ihrem Claqueörverein den Abbruch des Kioskes gerichtlich durchzusetzen. Doch nun zeigt Guisip Fry echten Mut: er veröffentlichte auf dem Kiosk folgenden Text:
«Willkommen! Sie besuchen gerade den schönsten Hausberg der Schweiz und wollen sich vielleicht an diesem Kiosk ungezwungen verpflegen. Leider nicht mehr lange! Nach dem Rekurs des Schweizerischen Heimatschutzes (mit Hilfe vom Verein Pro Uetliberg, Präsidentin Margrith Gysel) hat die Baurekurskommission II des Kantons Zürich am 19. August 2008 den Abbruch des Kiosks verfügt.»
Das aber passt unser linken Aktivistin dann gar nicht. Sie drohte sofort mit dem Anwalt und sieht sich - wie bei Linken üblich - sofort in der Opferrolle: “Er will mich fertig machen!” Ach so? Zuerst versucht sie die Existenz eine Selbständigen aus lauter Hass auf die freie Marktwirtschaft zu vernichten und wenn dieser den Täter nennt, ist das illegal …
Das erklärt sich einfach, wenn man einen Blick auf ihr soziales Umfeld wirft. Frau Gysel kandierte immer wieder erfolglos für jedes erdenkliche Amt: hier eine Wahlliste. sämtliche Kollegen sind staatliche Kostgänger.

Arroganz linker Kostgänger
Das Verhalten dieser Dame ist pure linke Arroganz: wie selbstverständlich glauben diese, es steht ihnen das Recht zu, die Existenz anderer Menschen zu zerstören, auch jener, die mit ihrer Arbeit die Existenz solcher zwielichtigen Gestalten finanzieren und zwar nicht zu knapp: Frau Gysel bewohnt eine stattliche Villa.
Europaweites Echo
Doch noch auch anders haben es die Grünen in die Schlagzeilen geschafft. Die FAZ bezeichnete die Grünen mit ihrer Offroaderinitiative als Ökokommunisten. Wäre etwas analoges auch nur irgendwo in einem Nebensatz über die SVP gestanden, hätten die Medien sofort die Kampagne über das Ansehen der Schweiz gestartet. Jetzt aber liesst man wieder mal nichts.
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Ich nehme an, dass Herr Fry kein Ökokommunist ist, sonst hätte man ihn in ruhe gelassen.
Er soll doch sein Kiosk ab sofort “Interkultureller Begegnungskiosk” nennen und zusätzlich Böreks (Turkos Späzialität) anbieten, dann hat er Ruhe.
lieber Guisip Frys Kiosk als grüne Ökowiese!
dieses weib soll doch verduften wenn sie sich ab so etwas stört und wenn sie schon einen abgang macht, dann soll sie gefälligst ihren pass hierlassen!
(schade, sie wird dies eh nicht tun)
Asylwesen, ca. 4 Mia im Jahr für nichts.
Verschuldung durch Links geprägte 90 er von 60 zu 120 Mia (+ Zins)
Wer da rummeckert wegen 4-5 Mia jährlich für die Landwirtschaft hat derer Nutzen nicht erfasst, oder will es nicht erfassen.
Und noch was, Calmy Dimitri bekommt auch 404000 Sfr im Jahr fürs Schadenanrichten (Kriechgänge, Holocaust Seminare, Dialog mit bin Laden. Farc Beihilfe etc. Etc.)
Doch noch schlimmer ist Couchepin, er kündigt das Ganze Jahr an die Krankenkassen werden durch ihn günstiger, bis man erfährt, dass sie um 4% steigen werden, eine Zeitung schrieb “P. Couchepai erwartet von den Kassen moderaten Aufschläge” danach Funkstille vom FDP Magistrat.
Tja, hauptsache stilvoll braune Keule schwingen, für den anti Svp Chassallais Säufer kanns keine Kritik geben.
Anfrage: Ist die bewohnte Villa staatlich oder stattlich?
Korrigiert, merci … war fast schon ein freud’scher Verschreiber.