27. August 2008 von McCarthy - 7 Kommentare

Wenn irgendwo im tiefen Afrika eine Gratiszeitung etwas über die SVP schreibt, dann hat da sicher grosse Resonanz - nicht in Afrika, sondern in der Schweizer Presse. Die Minarettinitiative ruiniere das Ansehen der Schweiz, ist dann hierzulande in grossen fetten Buchstaben zu lesen, auch dann wenn der Artikel eine Auftragsarbeit der hiesigen Linken ist.grins

So etwa geschah war es bei dem Artikel im “The Independent” (hier) im letzten Jahr, der vor den Wahlen so viel Furore machte (Winkelried berichtete). Da wurde ein Journalist eingeflogen (vielleicht sogar auf Kosten der Linken) und kaum war er gelandet, fuhr er nach Flaach zu Nationalrat Schlüer, um diesen zu interviewen. Schlüer meinte, dass der Journi keinerlei Ahnung hatte und eigentlich auch gar nichts wissen wollte. Er hatte immer das Gefühl, es handle sich um eine pro forma Visite. Anschliessend liess er sich sogar noch den Weg zur SP-Parteizentrale erklären, wohin er dann mit dem Taxi entschwand (Schlüer hat sich auch um das gekümmert …).

Zwei Tage später erschien ein Artikel, der mit grosser Wahrscheinlichkeit von den Linken selbst vorgefertigt wurde. Weggelin, der Chefredaktor der Schweizerzeit, der dauernd anwesend war, meinte, das ganze sei von A bis Z eine Inzenierung der Linken in Zusammenarbeit mit der Presse gewesen.

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  1. Achilles

    Mein Vorschlag ist: Wir schicken alle SP-Mitglieder und Grüne per Gratisflug nach Nord-Korea und nehmen dafür im Austausch anständige Koreaner. Ein Rücknahmerecht gibt es nicht. Dann wir sind wir die übelsten Schleimscheisser los und sparen noch viel Geld.

  2. Heute war das Klopapier von .ch schon am relativieren des grauens.
    Die Calmy Rey Panne wurde als kleiner Ausrutscher, aneinander Vorbeireden, Missverständniss, eingestuft.
    Tja was solls, bei der Presse dürfen die Linken das, dafür ist ihr Anspruch der Objektivität vollkommen hinfällig.
    Ich hoffe nur die obigen Ausführungen von Don Achilles werden dringen umgesezt.
    :-)

  3. Moritz L.

    ” der mit grosser Wahrscheinlichkeit von den Linken selbst vorgefertigt wurde”

    hahahahahahahaha………….

  4. ich bin wirklich gott dankbar, dass ich in der zeit des internets lebe. würde es dieses medium nicht geben, dann wäre wir alle auch dumme hirnlose bienen die alles glauben was in den zeitungen drinn steht.

  5. Moritz L.

    Auch schon überlegt, dass Journis weder rechts noch links gesinnt sein müssen, sondern lediglich Artikel die Medienwirksam sind schreiben wollen? Klar kommen solche Hysterie-Beiträge bei den Lesern besser an als eure inhaltslosen Argumente ohne Quellenangaben. Der durchschnittliche 20min Leser schert sich auch einen Dreck um Politik, der liest diese Zeitung zur Unterhaltung, damit ihm die Wartezeit am Bahnhof etwas kürzer vorkommt. Inhaltslose Scheisse ist für solche Leute doch perfekt, denn anspruchsvollere Artikel würden schlicht und einfach nicht gelesen werden. (Was auf keinen Fall heissen soll, dass Winki-Artikel anspruchsvoll wären..)
    Was ich damit sagen will: Ihr redet ständig von einer linken Verschwörung in Medien/Politik und Wissenschaft (vor allem Universitäten..) und bringt dazu lustige Argumente ohne Inhalt. Doch denen geht es doch nur um den Zaster! Ich würde auch linkes Gewäsch im 20min schreiben wenn ich dafür ordentlich absahnen würde. Die Artikel werden den Lesern angepasst und nicht umgekehrt. Dass unsere Medien somit ziemlich eintönig und fad erscheinen ist lediglich Marketing, keine Politik.

  6. Echnaton

    1. Lies doch nochmals den Artikel wegen den Quellen.
    2. Quellen geben wir manchmal extra nicht an … dann kommt etwas später ein Mail von der einen oder anderen Redaktion, von wo wir das hätten. Wir haben das ein paarmal gemacht, wurden aber dann nicht einmal in einem Nebensatz zitiert. (Das hat allerdings nichts mit rechts und links zu tun, auch die Weltwoche hat das auch schon getan). Das beschriebene trifft vor allem auf ausländische Quellen zu.
    3. Die Quellen sind vertraulich: wir erhalten diese wie auch deren Informationen “unter dem Tisch durch”. Davon erhalten wir eine ganze Menge. Wir müssen das aber dann so schreiben, dass kein Rückschluss auf den Überbringer möglich ist. Und zugegeben, was da ankommt ist manchmal ein Gemisch aus Meinungen und Informationen.

    Dennoch, Winkelried wird diese Infos immer bringen weil die (linke) Presse Informationen bewusst ausfiltert und fast reflexartig gegen rechts diffamiert.

  7. Schweizer

    Wen man in England/Irland oder Italien die Leute zu diesem Thema befragt, ob die Schweiz tatsächlich ein so Schlechtes Land ist? bekommt man meist eine vernünftige Antwort und Bestätigung was die Schweiz doch für ein sauberes, freundliches und noch sicheres Land ist.

    Natürlich gibt es immer solche die es auch anders sehen. Dann gibt es auch noch die unter Verfolgungswahn leidende oft nicht gut deutsch sprechende Einwanderer.


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