26. August 2008 von Redaktion
Warum wird jemand wohl Journalist? Winkelried behauptet, das Linke nicht rechnen können und kaum eine Bezug zu Realität haben. Hier wieder mal ein Beweis.
Der Journi wird nun behaupten, es sei ein Schreibfehler. Bedenkt man daher, dass dieser Artikel mindestens von 5 Personen gegengelesen wurde, bis er veröffentlicht wurde, dann …
PS: Für 40 Mio. bekommt man nicht einmal die Südkurve im Letzigrund.
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naja die heutigen journalisten sind ja die meisten germanistiker. die haben das nur gewählt, weil es das einfachste studium ist das es gibt. ansonst hätten sie ja arbeiten äh lernen müssen und ned nur kiffen, rumhuren und saufen können.
Irgendwie hast du gestellte Frage nicht beantwortet.
Man geht davon aus, dass China ca. 40 Milliarden Dollar für Sportstätten und Infrastrukturprojekte hinblätterte. Ist schon ein kleiner Unterschied. Nicht nur die Journis, auch die Korrektoren sind nicht mehr die hellsten.
Überraschung
Die Nachricht verschwand auf der Webseite von 20min im “Gedächtnisloch”. Zum Glück haben wir eine Screenschot.
@Echna
Ihr wollt etwas beseisen, was schon sonnenklar ist.
Ideologier vor Leistungsausweis bei der Anstellung und schon gleitet die Qualität der Tageszeitungen rasant den Bach hinunter.
Wenn einer keine Ahnung hat, dann wird er Journalist oder Lehrer. Zum Psychologen oder Soziologen reicht es auch noch. Der Volksmund sagt bekanntlich:
Wer nichts weiss und wer nichts kann,
der geht zu Bund und Eisenbahn.
Und ist der Kerl noch viel dümmer,
zum Journi reichts noch immer.
Warum wird jemand Journalist?
weil er ausgesteuert ist.
20minuten online hat kein Korrektorat. Echt jetzt.