26. August 2008 von Kulturbereicherer
Für Europäer gilt die USA als restriktives Einwandererland – die Mexikaner (meist synonym für Südamerikaner) sehen das anders. Zu den beliebtesten Methoden um eine Aufenthaltsbewilligung zu ergattern, zählt das Einschleussen von Hochschwangern. Sobald das Kind in den USA auf die Welt kommt erhält es die amerikanische Staatsbürgerschaft.
Und nun kommen die netten internationalen Vorschriften, denen sich gerade die USA kaum richtig widersetzen können: Vater und Mutter und weitere Kinder erhalten ebenfalls die Aufenthaltsbewilligung.
In den USA nennt man ein solches Kind das “Anchor-Baby”. Um diese Kinder hat sich sogar eine richtige Adoptionsindustrie entwickelt. Will ein Mexikaner ohne Aufenthaltsbewilligung sich eine solche beschaffen, adoptiert er ein solches Anchor Baby. Entsprechend ist der Handel mit solchen Kinder ein florierendes Geschäft.
Dieses Phänomen ist auch in der Schweiz weit verbreitet, wird aber von den Behörden ignoriert und verschwiegen. Nicht selten hat ein Asylant 10 Kinder. Ob die auch alle von ihm sind, interessiert die Behörden kaum. In Frankreich wurde deshalb ein Gentest eingeführt. In der Schweiz haben “Rechtsexperten” das schon mal präventiv als illegal erklärt.
Die amerikanischen Behörden wollen diese Praxis unterbinden – auch dann, wenn dabei internationales Recht gebrochen wird. Wir sind gespannt.
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gentest in der schweiz? ich hör schon die roten die grünen die gelben schreien das sei gegen die menschenrechte und man könnte ja diese daten speichern und so verbrechen aufklären.
Mich wundert es dass die Amis diese Regelung nicht längst geändert haben. Was mit so was heraus kommt sehen wir ja.
Das hat auch einen anderen Hintergrund. In den USA leben schätzungsweise 30 Mio. *illegal aliens”. Faktisch sind das die Arbeitssklaven der Nation. Sie arbeiten für 5 Dollar die Stunde, ohne Sozialversicherung und ohne sonstige Abgaben. Solange jemand nicht kriminell wird, wird er auch in den USA kaum ausgeschafft (und wann dann, wohin?).
Die Behörden gehen auch bewusst nicht gegen Schwarzarbeit vor, weil das diese Leute dann eben genau in die Kriminalität drängen würde.
Das zeigt, dass man mit dem Phänomen der Einwanderung eigentlich gar nicht legal umgehen kann. Einwanderung ist wie ein Drucktopf: am Ende steht zwingend eine Explosion.
Dann umgeht man die Einwanderung halt auf eine Weise die vielleicht der Eu und Deutschland nicht passen.
Die haben eh keine Ahnung, sie mögen es von Analphabeten überschwenmmt zu werden und diesen durchzufüttern.
Es fragt sich: Wenn einer die Brücke runter springt, springen wir aus solidarität gleich mit?
Wer der Gesellschaft etwas beitragen kann und sich anständig benimmt, soll kommen und bleiben können.
Alle die das nicht tun sollen unverzüglich frei- oder unfreiwillig verreisen, da wir auch unter uns Schweizer genug Nichtsnutzen haben die wir bedauerlicherweise mitschleppen müssen (auch an höchsten Regierungsstellen, ooopss habe ich Schmid gesagt?).