25. August 2008 von Gastbeitrag
Bern. Ein unbekannter Mann beraubte in der Marktgasse in der Stadt Bern ein 13-jähriges Mädchen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Samstag, 23. August 2008 kurz nach 17.30 Uhr verkaufte ein Mädchen in der Berner Innenstadt Postkarten an Passanten. Als es sich in der Marktgasse gegenüber der Migros unter den Lauben befand, wurde es plötzlich von einem unbekannten Mann gepackt und festgehalten. Dieser forderte in gebrochenem Berndeutsch Bargeld. Das Mädchen musste ihm den auf ihr befindlichen Geldbetrag aushändigen, worauf sich der Täter in unbekannter Richtung davon machte. Das Opfer blieb unverletzt.
Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist 16 bis 20 Jahre alt, 175 bis 180 cm gross und von schlanker Statur. Er ist von brauner Hautfarbe, eventuell stark sonnengebräunt. Zur Tatzeit trug er blaue Jeans und eine schwarze Lederjacke.
«Nicht mal unsere Kleinen können unbehelligt ihr Sackgeld aufbessern. Ich sehe die erschrockenen und entsetzten Augen des Mädchens vor mir. Dabei hat es doch seine Freizeit geopfert, um mit ehrlich verdientem Geld stolz nach Hause zurückzukehren. Ich habe ehrlich gesagt langsam die Schnauz voll von unserer Gutmenschen-Politik», die solche Ereignisse erst zulässt.»
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Offenbar ein Schweizer.
Ausländer? Schweizer? Ausländer? Schweizer?Ausländer?…….
Wie kann man nur?
Ich wette, dass Fälle die in denen kein Täter gefasst ist in der Statistik nationalitätsmässig das Konto “Schweizer” belastet.
das mädchen ist selbschuld – hat sie doch diesen armen berndeutscher gastarbeiter mit ihren postkarten provoziert.
Sicher eine Frechheit, doch wer denkt an den scheinbaren legalen Diebstählen bei den Pensionskassen und Versicherungen seitens der Verantwortlichen.
Die aufgedeckte Immobilienaffäre bei der SUVA ist auch nur die Spitze des Gipfel.
Man kann den Vorfall auch positiv sehen, denn das Mädchen hat für das Leben gelernt. Es weiss nun dass man sich wehren und nicht alles gefallen lassen muss. Es hat erfahren dass es auf der Welt Räuber und Betrüger gibt.