24. August 2008 von Herakleitos - 8 Kommentare

Afrikanische Asylbewerber bieten drogenabhängigen Frauen bis zu CHF 40′000.–(!!!)für Scheinheirat:

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/12584194

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  1. Jerry

    Was ist daran neu? Seit eh und je greifen viele Schweizerinnen mit Ästhetik- oder Drogenproblemen dankbar auf solche Angebote zurück. Und woher die Kohle kommt (auch jene für die Schlepper), ist dem Artikel deutlich zu entnehmen. Höchste Zeit also, dass das verschärfte Ausländergesetz rigoros angewendet wird.

  2. Mit eine schriftliche Verantwortungsübernahme (auch in finanzieller hinsicht, mit Depot abgesichert) gültig für 15 Jahre wäre das Problem, wenn nicht gelöst, schon mal kleiner.
    Ferner sollte man solche Ehen schon beim Status des Gesuchs/Anmeldung im Standesamt im Schweizermacherstil auf Herz und Nieren überprüfen, denn in diesen Fall kommt die Wahrung des allgemeines Wohlergehen, den Schutz des Sozialstaates vor Missbrauch vor dem Schutz der Privatsphere.
    Wer nicht aus Opportunismus heiratet wird diese unumgängliche Massnahme mit einem Augenzwinkern verarbeiten, die anderen werden sich nicht besonders darüber freuen, aber wen kümmert das schon, ausser ein Paar rothaarige SP “Damen”?

  3. Schweizer

    Es sind nicht nur Afrikaner welche durch eine Scheinehe zu einer Niederlassung kommen wollen.
    Auf jeden fall braucht es Massnahmen welche die Scheinehen vermeiden, z.b.die zukünftigen Ehegatten sich mindestens 1Jahr kennen müssen bevor sie der/die Ehegatte/in eine Aufenthaltsbewilligung erhält. Dazu sollten auch Beweise vorgelegt werden müssen, z.b. Banktransaktionen, gemeinsame Reisen, Geschenke, wer was Bezahlt, genauer ablauf der Ehe.
    Auch sollten mindestens 5 Zeugen gefunden werden die bestätigen dass die Ehe keine Scheinehe ist.
    Natürlich soll der Nachweis erbracht werden dass die Bezeugung keine Gefälligkeit ist.

    Dazu sollte eine Medizinische Untersuchung obligatorisch sein, z.b. Tests auf HIV und Drogenkonsum. Vor einer Ehe ist es nun mal vernünftig sicher zu gehen dass der Ehepartner keine Geschlechtskrankheiten hat und nicht HIV infiziert ist.

    Jährliche Kontrollen und Befragung durch die Fremdenpolizei dient als zusätzliche Sicherheit dass die Ehe nicht als Einwanderungsschiene missbraucht wird.

    Sozialhilfebezüger dürfen durch eine Heirat nicht noch mehr Kosten verursachen.

  4. habemus

    Man muss sich gar nicht verwundern, dass in letzter Zeit solche “Scheinehen” geschlossen wurden.
    Das ist der Politik der letzten 30 Jahren, einer Kuschel- und Multikulti-Politik zu verdanken, die aus der “Ex-68-Bildungsbürger-Bewegung” kam. Die ehemaligen “Hippies” und heute die “Netten”.

    O.K.
    Wenn ein diffuser *Afro-Mullah-Balkanese-Chinese-Heiratsschwindler eine drogensüchtigen Einheimische heiraten will, und obendrauf viel Geld hat, muss die einheimische Fürsorge sofort nicht mehr für die betroffene Frau schauen, denn der Heiratsschwindler sorgt sofort für sie, so wird kommunal, kantonal viel Steuern-Geld gespart.

    Wenn aber dieser *=Gatte sie fallen lässt, wird er nach Schengener-Art gesucht, wenn er gefunden wird, soll er mit der verheirateten Drogensüchtigen in sein Land ausgeliefert werden, wo er herkommt, aber ohne noch Fr. 5000.- ihm in seinen fetten Hintern zu schieben!!

  5. Antiprop

    Die drogensüchtige Freundin meines Bruders macht das gerade mit einem Marokkaner. Was kann man dagegen machen?

  6. Schweizer

    Eine Scheinehe kann man nur während der Ehe nachweisen und nicht im Voraus. Es könnte immer auch wirklich eine Ehe sein und drogensüchtige Ehepartner von der Sucht los kommen, z.b. vom Islam bekehrt werden und ein neuer Lebensabschnitt beginnen.

  7. ich sag dazu nur selberschuld - wir anderen dürfen dann im WWW wieder lustige Lebensgeschichten/Erfahrungsberichte lesen.

  8. Schweizer

    Es gibt natürlich auch die andere Seite. Der eine Ehepartner könnte die Ehefrau umbringen lassen oder dafür sorgen dass sie eine Überdosis nimmt.
    Das wäre sicher Stoff für einen Krimi.

    Dann könnte der ex-Ehemann endlich auch eine Dunkelhäutige heiraten.


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