24. August 2008 von Herakleitos - 8 Kommentare
Afrikanische Asylbewerber bieten drogenabhängigen Frauen bis zu CHF 40′000.–(!!!)für Scheinheirat:
17:18 Betrug bei der Migros
17:10 Drei mutmassliche Einbrecher verhaftet
15:25 Frau brutal überfallen
11:40 Resultate in Bern
11:29 Brutaler Raubüberfall in Basel
- Antikommunistischer Grasdackel : Ungewisse Zukunft für Berner “Bund”
- Oeko-Clown : Ungewisse Zukunft für Berner “Bund”
- Oeko-Clown : Betrug bei der Migros
- Oeko-Clown : Resultate in Bern
- Annubis : Resultate in Bern
- Oeko-Clown : Resultate in Bern
- Rudenz : Resultate in Bern
- schweinsleber : Resultate in Bern
- Echnaton : UV-Initiative war ein “SRG-Betriebsunfall”
- elminster : Schon mal was von Holodomor gehört?
- Echnaton : Resultate in Bern
- Annubis : Die Linken auf ganzer Linie abgeschifft
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
:
Die E-Revolution geht zu Ende. Die Informatik ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Sie hat entscheidend unser Kommunikationsverhalten beeinflusst und die Abläufe in unseren Leben tiefgreifend verändert. Doch die Technik ist nun ausgereizt, wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren. ... [Link]
Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Im Wiener Donaupark ist am Donnerstag eine Bronzebüste des genau vor 41 Jahren in Bolivien hingerichteten kubanischen Revolutionärs Ernesto «Che» Guevara enthüllt worden. Kaum eine Person in der Geschichte der Menschheit wird mehr überschätzt... [Mehr ...]
Ab nächstes Jahr tritt ein neuer Gesamtarbeitsvertrag für die Temporärbüros in Kraft. Dieser wird die Temporärarbeit massiv verteuern und viele der 250 000 Arbeitsplätze in der Schweiz kosten. Mit dem neuen GAV Temporär... [Mehr ...]
Wie die Schweiz am besten durch die Krise komme, erläuterte Christoph Blocher heute Samstag im Hotel Marriot. Wenn die Linken es genau lesen, werden sie wohl einen Herzinfarkt bekommen. Wir bringen hier die wesentlichen Punkte … 1. Für... [Mehr ...]
Fällt Ihnen nicht auf, wie viele Leute nun plötzlich die Krise kommen sahen? Alle wussten, dass es so ja nicht weitergehen konnte und haben schon immer gesagt … Schwätzer wohin das Auge reicht: je weniger ökonomische Ausbildung,... [Mehr ...]




Was ist daran neu? Seit eh und je greifen viele Schweizerinnen mit Ästhetik- oder Drogenproblemen dankbar auf solche Angebote zurück. Und woher die Kohle kommt (auch jene für die Schlepper), ist dem Artikel deutlich zu entnehmen. Höchste Zeit also, dass das verschärfte Ausländergesetz rigoros angewendet wird.
Mit eine schriftliche Verantwortungsübernahme (auch in finanzieller hinsicht, mit Depot abgesichert) gültig für 15 Jahre wäre das Problem, wenn nicht gelöst, schon mal kleiner.
Ferner sollte man solche Ehen schon beim Status des Gesuchs/Anmeldung im Standesamt im Schweizermacherstil auf Herz und Nieren überprüfen, denn in diesen Fall kommt die Wahrung des allgemeines Wohlergehen, den Schutz des Sozialstaates vor Missbrauch vor dem Schutz der Privatsphere.
Wer nicht aus Opportunismus heiratet wird diese unumgängliche Massnahme mit einem Augenzwinkern verarbeiten, die anderen werden sich nicht besonders darüber freuen, aber wen kümmert das schon, ausser ein Paar rothaarige SP “Damen”?
Es sind nicht nur Afrikaner welche durch eine Scheinehe zu einer Niederlassung kommen wollen.
Auf jeden fall braucht es Massnahmen welche die Scheinehen vermeiden, z.b.die zukünftigen Ehegatten sich mindestens 1Jahr kennen müssen bevor sie der/die Ehegatte/in eine Aufenthaltsbewilligung erhält. Dazu sollten auch Beweise vorgelegt werden müssen, z.b. Banktransaktionen, gemeinsame Reisen, Geschenke, wer was Bezahlt, genauer ablauf der Ehe.
Auch sollten mindestens 5 Zeugen gefunden werden die bestätigen dass die Ehe keine Scheinehe ist.
Natürlich soll der Nachweis erbracht werden dass die Bezeugung keine Gefälligkeit ist.
Dazu sollte eine Medizinische Untersuchung obligatorisch sein, z.b. Tests auf HIV und Drogenkonsum. Vor einer Ehe ist es nun mal vernünftig sicher zu gehen dass der Ehepartner keine Geschlechtskrankheiten hat und nicht HIV infiziert ist.
Jährliche Kontrollen und Befragung durch die Fremdenpolizei dient als zusätzliche Sicherheit dass die Ehe nicht als Einwanderungsschiene missbraucht wird.
Sozialhilfebezüger dürfen durch eine Heirat nicht noch mehr Kosten verursachen.
Man muss sich gar nicht verwundern, dass in letzter Zeit solche “Scheinehen” geschlossen wurden.
Das ist der Politik der letzten 30 Jahren, einer Kuschel- und Multikulti-Politik zu verdanken, die aus der “Ex-68-Bildungsbürger-Bewegung” kam. Die ehemaligen “Hippies” und heute die “Netten”.
O.K.
Wenn ein diffuser *Afro-Mullah-Balkanese-Chinese-Heiratsschwindler eine drogensüchtigen Einheimische heiraten will, und obendrauf viel Geld hat, muss die einheimische Fürsorge sofort nicht mehr für die betroffene Frau schauen, denn der Heiratsschwindler sorgt sofort für sie, so wird kommunal, kantonal viel Steuern-Geld gespart.
Wenn aber dieser *=Gatte sie fallen lässt, wird er nach Schengener-Art gesucht, wenn er gefunden wird, soll er mit der verheirateten Drogensüchtigen in sein Land ausgeliefert werden, wo er herkommt, aber ohne noch Fr. 5000.- ihm in seinen fetten Hintern zu schieben!!
Die drogensüchtige Freundin meines Bruders macht das gerade mit einem Marokkaner. Was kann man dagegen machen?
Eine Scheinehe kann man nur während der Ehe nachweisen und nicht im Voraus. Es könnte immer auch wirklich eine Ehe sein und drogensüchtige Ehepartner von der Sucht los kommen, z.b. vom Islam bekehrt werden und ein neuer Lebensabschnitt beginnen.
ich sag dazu nur selberschuld - wir anderen dürfen dann im WWW wieder lustige Lebensgeschichten/Erfahrungsberichte lesen.
Es gibt natürlich auch die andere Seite. Der eine Ehepartner könnte die Ehefrau umbringen lassen oder dafür sorgen dass sie eine Überdosis nimmt.
Das wäre sicher Stoff für einen Krimi.
Dann könnte der ex-Ehemann endlich auch eine Dunkelhäutige heiraten.