21. August 2008 von David Frankfurter - 24 Kommentare
Max&Co. - so verkündete das Schweizer Fernsehen - werde Hollywood nun den Garaus machen. Doch nur wenige Monate nach dem Start waren die Produzenten Konkurs. Der teuerste Film der Schweizer Geschichte (30 Mio. CHF/ 20 Mio Euro) wurde nur von 16000 Personen besucht, statt von den erwarteten 110000. Das Schmassel ist schlimmer als angenommen und wird systematisch verschwiegen.
Doch die Geschichte begann ganz anders. Unaufhörlich machte der Staatsender Propaganda auf allen Kanälen. Und das gleich aus mehreren Gründen …
“Säugetiere aller Welt vereinigt Euch”
Die Story war eine klassisch linke Fabel. Der Böse war der Unternehmer, die Guten zwei Linke im Antifa-Look, die schlussendlich den Unternehmer zum Mond schiessen. Grossartig nicht? Nach unserem Staatsfernsehen durfte sich niemand diese grosse Botschaft entgehen lassen.
1,5 oder 5 Mio. Bundesbeitrag?
Der Bund hatte eine ganze Stange Geld in das Projekt gesteckt. Ein Fünftel der 30 Mio. Produktionskosten kamen direkt vom ihm. Allerdings vermeldeten die Medien lediglich, es handle sich um 1,5 Mio. Doch Recherchen von Winkelried ergaben, dass hier nur der Beitrag vom Bundesamt für Kultur gemeint war:
An den Produktionskosten hatte die Eidgenossenschaft insgesamt 5 Millionen Franken beigesteuert, wovon 1,5 Millionen das Bundesamt für Kultur.
Der Restbetrag wurde einfach verschwiegen.
Und woher kamen die anderen Millionen?
Etwas weniger transparent ist die Herkunft der anderen 20 Mio. CHF. Es ist wohl nicht anzunehmen, dass diese von Vasella oder der Verband der schweizerschen Arbeitgeber stammen. Woher also konnten die Linken dieses Geld auftreiben? Natürlich nicht aus den eigenen Säcken, sondern aus den Fernsehgebühren.
Unsere (linke) Presse hat daher alles Interesse daran, dass diese Geschichte möglichst schnell aus den Medien verschwindet. Wahrscheinlich gibt es jetzt sogar noch einen 100000 Fr. teueren Bericht, wo dann festgehalten wird, die Zuschauer seien Schuld.
Übrigens: Pro Zuschauer bekommt der Verleiher bestenfalls 7 Fr. Um diese Kosten wieder einzufahren, hätten 4,2 Mio. Personen diesen Film schauen müssen. Die Linke hielten das für realistisch. Nun gut, Linke sind nicht gut im Rechnen, sondern nur im Glauben. Das ist nun mal so.
17:18 Betrug bei der Migros
17:10 Drei mutmassliche Einbrecher verhaftet
15:25 Frau brutal überfallen
11:40 Resultate in Bern
11:29 Brutaler Raubüberfall in Basel
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ich bin ein wirklicher filmfreak - hab fast 1000 dvd in meine sammlung und könnte locker einer dvd-verleih konkurenz machen. ABEr von so nem projekt hab ich noch NIE gehört ;p anscheinend is die PR Kampagne dieses Film mehr als nur in die Hose. vermutlich wurde das geld anstatt in werbung gesteckt zu werden, verkifft und versoffen worden….
Ist ja logisch, dass das nichts wird. Woher kommt wohl die Tendenz zur Privatisierung?
Diese Typen, allen voran die gewissen 7, wissen genau, wie unfähig sie sind. Aber auf Geld wollen sie nicht verzichten, desshalb Privatisierung.
Aber so lange sie die Zeitung mit bösen, betrunkenen, schweizer jugendlichen füllen können, die auf dem Bundesplatz das selbe tun wie die Holländer kurz vorher…
Volk ans G…
Da will man ja gleich linker Künstler werden!
Plastikfiguren von Blocher (wie die Kühen in ZH) aufstellen die man randalieren und verunstalten kann/soll.
Für so ein Projekt wären vielen Steuerfranken sicher, falls ich bis dann auch das SP Parteibüchlein besitze….
Unsere Kulturbeiträge hätte man seit langem rigorose gestrichen werden sollen. Wenn ich nur schon daran denke wie viel Geld das Fotografie Museum in Winterthur verschlang welche kaum Besucher erhält.
Der Lohn des Opernhausdirektor und seine von der Stadt Zürich gratis zur Verfügung gestellte Villa am See wirft auch einige Fragen auf.
Vor einiger Zeit wurde in der Weltwoche über diesen Film berichtet und ich habe da schon nur den Kopf schütteln können. Ich liebe Kunst und Filme, aber bitte schön mit Stil und dieser kann mit Geld eben nicht gekauft werden und die Leute lassen sich eben auch nicht immer kaufen und vera…..
Vielleicht sollte man - wenn man einen solchen Artikel schreibt und keine grosse Ahnung hat - auch einmal Zeitschriften in einer anderen Landessprache (französisch!) anschauen; da wurde recht ausführlich über diesen Film (und sein Scheitern) berichtet…insbesondere da der Film zuerst nur für den frz. Sprachraum vorgesehen war und da die Mehrheit der Produzenten Romands sind!
Den Film fand ich aber auch SCH…..
“…und da die Mehrheit der Produzenten Romands sind!”
Es fragt sich nun nur ob auch die roten Welschen in diesem Falle den entsprechenden Anteil an Öffentlichen Mitteln beigesteuert haben
Les mouvaises Suisses allemands et leur union du centre neo liberale populiste et raciste, que nous paye les productions cinematografiques des notres pseudo- artistes!
Zum Glück muss ich meine Steuern nicht in Neuenburg bezahlen….. es reicht was ich (und alle anderen) von hier aus da unten verquanten.
“Les mouvaises Suisses allemands et leur union du centre neo liberale populiste et raciste, que nous paye les productions cinematografiques des notres pseudo- artistes!”
Die SVP hat etwas an den Film gezahlt?…wobei neoliberal ist die SVP ja nicht
Der Jargon in dem Machwerk sind ja ganz normale Schweizer Sozialdemokraten-Klassenkampfworthülsen. Hat da wirklich jemand geglaubt, das würde sich unter das Volk bringen lassen und die Bürger zahlen sogar noch freiwillig dafür?
warum soll eigentlich der steuerzahler für kultur aufkommen?
le suisse n’existe pas !
@Elminster
Die Svp nicht, aber mit dem SRG Gebühren, wohl der Deutschschweizer TV user (ja ja, die anderen auch, der Zahl entsprechend aber allerdings weniger) , und offenbar jeder Schweizer der Steuern zahlt, und da ist die mehrheit davon östlich des Röstigrabens.
Ich kann mich dafür nicht begeistern, dass meine Steuern dazu benüzt werden um Roten Künstlern vom Welschland zu finanzieren.
Genau solchen die mich und solchen die wie ich denken für den grössten Abschaum des Landes halten. (auf unsere Kohle spucken sie aber nicht)
Das würde dir auch so ergehen….
Dieser Artikel schreit wieder mal nach HYSTERIE! Blosse Vermutungen reichen euch um solche Enten zu produzieren.. Ihr armen Bürgerlichen erarbeitet das ganze Vermögen der Schweiz und die fiesen Linken nehmen euch einfach alles weg.. =( buhhuu.. Bringt mal einen Artikel was der Kindergarten namens Militär an Mitteln verschlingt.
@Moritz L.
das einzige was hier geld verschlingt seid ihr linken. siehe sozialausgaben, neat, kultur, entwicklungshilfe.
nicht zu vergessen die schulden, die ihr uns eingebrockt habt.
Ihr Pinkelried-Sympathisanten seit unglaublich realitätsfremd.. Eine lustige Randgruppe halt..
naja @M.L - grosse klappe hier drinn schwingen aber ned mal nen eigenen nick dir besorgen sondern was faken müssen - da müssen wir glaub auf deine dünnhirnschissgequassel auch nimma drauf eingehen.
@Schlechti: wieviele dieser “roten” Künstler westlich des Röstigraben haben dich denn persönlich beleidigt?
) und in der Romandie zwischen dem weltlichen “arc lémanique” und der Restromandie.
Und wenn: “Wer sich liebt der streitet sich”…solche Beleidigungen sind ungefähr genau so bedeutend wie die Rivalität zwischen Basel und Zürich, Bern und Zürich, St. Gallen und Zürich (hey alle hassen Zürcher
@Annubis: same to you, was bringt schon ein eigener Nick??! Schreib deinen Namen plus Adresse wenn du meinst, dass du Eier hast.
“Wahrscheinlich gibt es jetzt sogar noch einen 100000 Fr. teueren Bericht, wo dann festgehalten wird, die Zuschauer seien Schuld.”
Ich mag diesen Satz, er zeigt das journalistische Niveau dieser Seite. Kann ich mir das Weiterlesen sparen.
Heute geht es nicht mehr darum Ausgaben zu sparen. Jede Gemeinde und Institution verbraucht (verschwendet) Steuergelder,sei es auch nur um das Bugdet gänzlich zu verbrauchen um dann in Zukunft noch mehr ausgeben zu dürfen.
Beunruhigend ist dass in der Stadt Zürich Wohnungen weit unter dem Marktwert vermietet werden, man findet darin nicht etwa Sozialfälle auf, sondern oft Politiker, Amtsinhaber, Direktor vom Opernhaus usw.
Jezt fangen die nun auch noch an Kleingewerbler zu subventionieren.
@Moritz L.
Nein, zum glück haben die Linken den anderen noch nicht alles wegnehmen können, werden sie auch nicht, denn es gäbe sonst kein Grund mehr um weiter zu arbeiten (keine Steuern mehr zum verprassen) und dann würden auch die Wohlstandsquellen der faulen Linken versickern.
Lege uns bitte keine Aussagen in den Mund, dazu bist du wirklich Geistig zu unbedeutend
@Elminster
Lieber Elminster, ich schätze es wirklich, dass du bei der Diskussion stets anständig bist und menschlicher Niveau beweist, respekt.
Aber die Stichfestigkeit deine Argumentationen lässt sichtlich nach:
Reicht es aus jamand x beliebiges nicht zu beleidigen um im Genuss von Steuerngelder/Parteitreueboni zu kommen?
Beantworte mir das bitte.
Ich finde die Kunst der grosse Mehrheit diesen Roten-Kunstler wirklich zum heulen, und will sie darum nicht finanzieren, ob das schwer zu begreifen ist?
Mir passt es auch nicht, dass so ein aufgeblasener linker “Experte” entscheiden soll welchen Arschkriechenden Hammer-Sichel treuen Staffeleibeschmutzern von mir Geld bekommen sollen , oder dass sie überhaupt Geld bekommen.
Warum sind die Steuern, die für Kulturförderung gedacht sind , nicht freiwillige Abgaben?
Weil sonst ein Paar selbsternannten städischen Patchwork-Penner mit auffallender Blocherfeindlichkeit sich mal eine Arbeit suchen müssten, aber eben, Linientreue zahlt sich aus….
Man beachte mal den Verteilschlüssel der Kulturfördergelder des Kantons St. Gallen um zu bemerken, dass praktisch sämtliche Mitteln in Roten Kassen fliessen, ich kann auch deutliche Beispiele nennen.
@dansp
Hey Freund, beabsichtigst du etwa mit dein Nick Winkelried zu Nazionalsozialistifizieren?
Ich hoffe, dass du dir nebst dem Weiterlesen auch das weiterschreiben in Zukunft ersparen wirst.
m.f.G.
Kommunistenbluttrinker Schlechtmensch
@schlechtmensch: Naja, ich würde einfach nicht den “linken Künstler” Greis als Prototyp aller (linken) Künstler betrachten…ich kenne (generell) nur einen (linken) Künstler und glaub mir er lebt nicht auf einem hohen Lebenstandard; er arbeitet nebenbei um sich zu finanzieren und seine Werke sind unpolitisch…ausserdem habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich seine Bilder - trotz Einladung - noch nie angeschaut habe!
So glaube ich z.B. dass dieser Künstler ein “besserer” (menschlich, moralisch; nicht “linker” oder “gutmenschlicher”…) Mensch ist als ich es bin (thx für den Respekt, aber ich verdiene ihn nicht!).
Natürlich darfst du über Menschen wie Greis schimpfen, aber es ändert nicht allzu viel.
Auch meine “Steuern” gehen nicht 100% zu Instutitionen die ich schätze (z.B. warum finanziert der Staat das Wirtschaftsforum Davos? Die Resultate sind - ausser schönen Parolen - inexistent…warum finanziert Swissolympic so Sch…sportarten wie Skispringen - ca. 200 aktive Sportler - usw ), aber leider kann ich da nichts ändern.
Ich habe meinen “Senf” hier eigentlich nur beigetragen weil ich den Artikel schlecht (recherchiert) fand…
@Elminster
Ja Greis ist so ein Paradebeispiel, einfach auf nationaler ebene.
Seine Kunst ist jedoch weit schlechter als solche von Regionalen Künstler, die aber auch subventioniert werden unter dem Prämiss von Umverteilerische Ansichten und Haltung, nicht immer unbedingt wiederwillig.
Der Lebensstandart solcher “Lebenskünstler” ist in der Regel meist wirklich nicht hoch, die Erfahrung zeigte mir jedoch, dass die lieber mit wenig leben, dafür aber auch deutlich weniger arbeiten und gerne täglich auspennen.
Mir ist sogar aufgefallen, dass diesen “Künstlern” , oft optischen gemeinsamen Merkmalen aufweisen (Auftritt), was ja eher ein Armutszeugnis für eine Gilde ist die durch Individualismus glänzen sollte…
Ich schimpfe zwar über den Greis, aber ich werde die Wahl solchen fortsetzen die ihn das Geld streichen wollen, siehst du, etwas machen kann ich doch.
“Auch meine “Steuern” gehen nicht 100% zu Instutitionen die ich schätze (z.B. warum finanziert der Staat das Wirtschaftsforum Davos? Die Resultate sind - ausser schönen Parolen - inexistent…warum finanziert Swissolympic so Sch…sportarten wie Skispringen - ca. 200 aktive Sportler - usw ), aber leider kann ich da nichts ändern.”
Darum muss der Staat heruntergefahren werden, selbst bist du ja auch nicht zufrieden mit dem Enziel deiner Kohle, so wie ich und eine Menge anderen. (Wer will den Staat herunterfahren?)
Du kannstr auch was ändern, wenn du deine fatalistische Haltug gegenüber den ausufernder Staat ändern konntest.
Der Staat darf seiner Macht bei uns nicht weiter ausbauen, kein Millimeter, denn es kostet viel und die Leistung ist mager, da in solchen grossen Verwaltungsgebilden in der Regel die Leerläufe die effektiven geleistete Arbeit überschatten, und das will ausser Staatsabhängige Einkommen wohl keiner.
Maximaler Untergang! Linke erklären immer alles mit fehlender Intellektualität, dabei ist ihr Geschwafel nur in ihren eigener Traumwelt (ihren Gleichgesinnten) wirklich intelligent. Ihre Triebverherrlichung ist mitlerweile richtiggehend abstossend, doch sind ja gemäss ihrer eigenen Logik immer nur andere durch Bauchentscheide bekannt … Bravo. Ideologie verdient nicht mehr als Ideologie. Misserfolge stärken nur deren krankes Denken damit sie aus ihren dämonischen Teufeslkreisläufen nicht heraus kommen.